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Skispringen am Götschen

am 29.03.2010 - 09:02 Uhr

Die Skispringer und Kombinierer von der Christophorusschule haben ihre Sportgeräte noch nicht „eingesommert“, sondern trainierten noch mal am Regionalzentrum Götschen. Die neue Schanze, die im Herbst von Bernhard Heitauer errichtet wurde, lässt Sprünge bis zu 30 Meter zu. Somit kann auch für die etwas älteren Schüler ein effizientes Training durchgeführt werden. Die Jungs, die auch mit den Langlaufskiern über den Bakken gingen, hatten sichtlich Spaß bei der Sache und viele Normalskifahrer konnten es kaum glauben, wie sich die Jungs „raushauten“. Mit den Sprungskiern war ein guter technischer Ablauf notwendig, um eine große Weite zu erreichen. Die Trainer Lorenz Wegscheider und Christian Leitner hatten viel zu korrigieren, denn die Springer fuhren mit dem Lift nach oben und waren somit gleich wieder am Ablauf und machten den nächsten Sprung. Daher war es auch nicht so schlimm, wenn ein Sprung einmal nicht so perfekt war, wie gewünscht. In kurzer Zeit konnten mehr als 20 Sprünge absolviert werden und zur Belohnung durfte anschließend noch mit den Alpinskiern der Skiercross Parcours einige Male durchfahren werden. Von den Springern waren Christian Heim (derzeitiger Schanzenrekordhalter mit 31 Metern), David Rupprecht, Johannes Löhmann, Dominik Schaupschläger (Neffe von Michael Uhrmann), Andi Bernegger und Seppi Lechner vor Ort. Von den Kombinierern testeten Andi Wellinger, Sebastian Nock, Sebastian Rechner, Jakob Lange, Michi Schwemmbauer und Anderl Neumeier die Schanze am Götschen.


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