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Grundstellung

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Technikeinteilung und Basics

Tom Egger am 10.08.2007 - 13:07 Uhr

Die Skating Technik im Skilanglauf entwickelte sich in den frühen 1980er Jahren. 1985 wurde durch die FIS beschlossen, zukünftig Wettkämpfe in der so genannten „freien“ Technik auszutragen. Seither trainieren Athleten mit verschiedenen Trainingsgeräten – darunter auch Inline Skates mit Stöcken – in der schneelosen Zeit für die Winterwettkämpfe.

Wachsende Beliebtheit
Über 15 Jahre ist es nun her, dass die ersten Pioniere mit merkwürdigen Rollschuhen auf Straßen und Plätzen auftauchten. Mit Plastikstiefeln, an deren Sohlen vier Rollen in einer Reihe (in line) angeordnet waren. Seither hat sich Inlineskaten zu einer der bedeutendsten Freizeitsportbewegung in Deutschland entwickelt. Nordic Blading erfreut sich ständig wachsender Beliebtheit. Das Inline-Skating mit Stöcken, ist eine ausgesprochen effektive Ganzkörperbewegungsform, bei der auch die Muskeln des Oberkörpers trainiert werden. Nordic Blading ist aus bewegungstechnischer Sicht der Skilanglauf-Skating-Technik (Nordic Skating) ähnlich. Die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Nordic Blading und Nordic Skating sind im DSV-Lehrbuch Nordic Blading ausführlich beschrieben.

Technikbezeichnungen
Seit 1992 sind die Bezeichnungen festgelegt. Da diese Bezeichnungen teilweise lange sind, haben sich in der Ausbildung oder auch im Rennlauf kurze Bezeichnungen oder Synonyme durchgesetzt. Eine ausführliche Tabelle dazu gibt es im neuen DSV-Lehrbuch Nordic Blading.

Technikeinteilung
Beim Nordic Blading erfolgt eine Zuordnung nach Zielgruppen. Es wird gegliedert in die Bereiche Soft – Fitness – Sport. Eine starre Abgrenzung der Zielgruppen voneinander ist schwer möglich und nicht unbedingt notwendig. Die einzelnen Zielgruppen sind mit den dazugehörigen Technikbezeichnungen in einer Tabelle im DSV-Lehrbuch detailliert aufgelistet.

Basics
Einbeingleiten ist die Voraussetzung für jede Weiterentwicklung, Verbesserung oder Spezialisierung der Nordic Blading Techniken. Das Gleichgewicht nur auf einem Skate zu halten, muss grundsätzlich immer wieder geübt werden. Nur wenn man das Körpergewicht und somit den Körperschwerpunkt (KSP) sicher von einem Bein auf das andere vollständig verlagern kann, ist sicheres Beherrschen der verschiedenen Skating-Techniken möglich. Auch für „Profis“ ist ein Üben von verschiedensten Gleichgewichtsaufgaben auf einem Bein immer wieder notwendig. Im Lehrbuch werden die Inline Skating–Grundposition sowie die Nordic Blading–Grundstellung näher erläutert.



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