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Breitensport/Breitensport allgemein

Cystus 052

Eine gesunde Partnerschaft

BSV am 30.12.2011 - 12:29 Uhr

Pflanzen haben es dem Biologen und Hersteller von Naturarzneimitteln, Dr. Georgios Pandalis angetan. Mit wissenschaftlicher Akribie erforscht er seit über 20 Jahren Heilpflanzen auf ihren medizinischen Nutzen. Als erstes nahm er den Bärlauch unter die Lupe und fand heraus, dass der „Volksknoblauch“ besonders hohe Konzentrationen an Adenosin enthält. Ein Wirkstoff, der den Blutdruck und die Herzfrequenz senken kann. Als „Bärlauch-Papst“ wurde Dr. Pandalis in Deutschland bekannt. Er erinnerte sich auch an einen Strauch aus seiner griechischen Heimat, einer Unterart der graubehaarten Zistrose. Hebammen verwendeten traditionell einen Sud aus der Pflanze, um Mütter vor dem gefährlichen Kindbettfieber zu bewahren. Pandalis vergab an mehrere deutsche Universitäten Forschungsaufträge um dem Geheimnis des Strauches, der heute offiziell auch den botanischen Namen „Cistus incanus Pandalis“ trägt, auf die Spur zu kommen. Mit Erfolg: Sogenannte „in vitro“-Untersuchungen zeigen, dass Cistus alle heute bekannten Grippeviren unschädlich macht und auch gegen eine ganze Reihe anderer Viren und Bakterien hilft, die für Erkältungskrankheiten verantwortlich sind.

Um für die gleichbleibende Qualität und hohe Potenz des Naturproduktes zu sorgen, begann Dr. Pandalis nicht nur „cistus incanus“ zu kultivieren, sondern auch nach einem patentierten Verfahren zu verarbeiten. Cystus052 heißt das Produkt, dass nach diesen strengen Kriterien hergestellt wird. Der Tübinger Immunologe Prof. Oliver Planz testet das Präparat seit über sechs Jahren. „Cystus052 ist allen bekannten Mitteln mit antiviraler Wirkung deutlich überlegen.“ Und: Cystus052 hat keine bekannten Nebenwirkungen. Die Wissenschaftler entdeckten auch, dass nicht ein einzelner Inhaltsstoff für die Wirkung verantwortlich ist, sondern der hohe Gehalt an speziellen „Polyphenolen“. „Diese aromatischen Verbindungen sind in der Lage Viren und Bakterien so zu umhüllen, dass Sie nicht mehr in Körperzellen eindringen können“, erklärt der Virologe Prof. Stephan Ludwig von der Universität Münster. „Damit kommt es gar nicht erst zur Infektion.“ Cystus052 funktioniert wie eine biologische Atemmaske, vorausgesetzt man verwendet es, wenn das Risiko einer Ansteckung am höchsten ist. Also zum Beispiel in öffentlichen Verkehrsmitteln oder wenn man Menschen trifft, die bereits erste Anzeichen eines Hustens oder Schnupfens zeigen.

„Am beliebtesten ist Cystus052 in Bayern“, weiß Georgios Pandalis. Ein Grund, warum die „Urheimische Medizin Dr. Pandalis GmbH“ und der Bayerische Skiverband für die kommenden Jahre eine weitreichende Zusammenarbeit vereinbart haben. „Grippe und Erkältungskrankheiten haben schon so manchem Wintersportler die Saison verleidet. Wir freuen uns einen kompetenten Partnern gefunden zu haben, der hier neue Wege geht und unsere Vorsicht im Umgang mit Arzneimitteln teilt.“, begrüßt Klaus Rambach, Geschäftsführer des BSV die Kooperation.

„Viele Trainer und Sportler vertrauen längst auf Cystus052“, weiß Georgios Pandalis, der auch einige Clubs der Fußball-Bundesliga direkt beliefert. Sonst gibt es Cystus052 nur in der Apotheke. „Und schließlich“ weiß er, „hat Cistus in kaum einem anderen Bundesland eine so lange Tradition wie im katholischen Bayern“. Nämlich als ein Hauptbestandteil des Weihrauches.


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