Informationen zu Maßnahmen rund um den neuartigen Coronavirus

Die Pandemie des neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 stellt auch den organisierten Sport und dadurch den Bayerischen Skiverband vor große Herausforderungen. Auf dieser Seite wollen wir unsere Regionalverbände und Mitgliedsvereine mit Informationen versorgen und die vom BSV getroffenen Maßnahmen vorstellen. Bei Fragen können Sie sich gerne an die Geschäftsstelle wenden.

Auf dieser Seite finden Sie die jeweils gültigen Rechtsgrundlagen, wie z.B. die aktuelle Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung oder das Rahmenhygienekonzept Sport. Wir bitten um eine gewissenhafte Prüfung der rechtlichen Grundlagen!

Am 25.08. sind die Rahmenhygienerichtlinien des BSV für Wettkämpfe und Lehrgänge im Nachwuchsleistungssport und der Aus- und Fortbildung veröffentlicht worden. Diese sind unter www.bsv-ski.de/rahmenhygienerichtlinien/ direkt einsehbar. Die Rahmenhygienerichtlinien werden bei Bedarf an das aktuelle Geschehen angepasst.

Ab Montag, den 02.11.2020, ist der Freizeit- und Amateursportbetrieb in Bayern eingestellt! Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Bayerischen Staatskanzlei, des BLSV und hier auf dieser Übersichtsseite.

Stand: 03.03.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, den Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz und Regierenden Bürgermeister Michael Müller sowie die Regierungschef*innen der Länder hat der organisierte Sport in Deutschland heute Öffnungen für den Vereinssport und seine 28 Millionen Mitglieder gefordert: Offener Brief des Organisierten Sports

Berlin, 26. Februar 2021

Auernhammer fordert Öffnungen für Sport an freier Luft

Durch die Einschränkungen im Rahmen der Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie haben Sportbetriebe sowie Vereine aller Sportarten große Verluste erlitten. Auch für die vielen Sportlerinnen und Sportler bedeutet das große Einschnitte in ihrem Trainings- und Fitnessregime. „Bewegung und Sport sind vor allem in der Corona-Zeit wichtiger denn je. Sie tragen maßgeblich zu unser aller Gesundheit bei“, so das Mitglied des Sportausschusses im Deutschen Bundestag, Artur Auernhammer. Im Rahmen der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK), die für den 3. März anberaumt ist und über die künftigen Maßnahmen gegen die Corona-Pandemie entscheidet, müsse ein Öffnungsszenario für den Sport beschlossen werden. „Ich fordere ganz klar die Öffnung von Einzelsportmöglichkeiten an der freien Luft. Dazu zähle ich Golf, Tennis, das Skifahren, den Reitsport und weitere. Denn gerade bei diesen Sportarten ist es möglich, auf die notwendigen Hygienemaßnahmen inklusive der Abstandsgebote zu achten, zudem werden sie sowieso unter freiem Himmel ausgetragen“, führt Auernhammer seine Forderung aus.
„Die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder müssen sich jetzt für unsere Sport- und Vereinslandschaft stark machen und den Bürgern eine Perspektive aus dem Lockdown geben. Dabei muss der Sport auch wegen seiner gesundheitsfördernden Wirkungen ganz vorne mit dabei sein“, fordert Artur Auernhammer die Mitglieder der MPK auf. Bei sinkender Inzidenzzahl müsse gerade aufgrund der aktuell hervorragenden Wetterbedingungen die Möglichkeit für vielfältige Freizeitaktivitäten geschaffen werden. Zudem stärke die Öffnung dieser Sportarten die Betreiber bei der Bewältigung ihrer laufenden Kosten: Plätze und Ausrüstung müssen trotz ausbleibender Nutzung gepflegt und gewartet werden und im Reitsport müssen Pferde täglich verpflegt werden.

Pressemitteilung als PDF

Liebe alpine Rennsportgemeinschaft im Deutschen Skiverband,

die Pandemie und die damit verbundenen behördlichen Vorgaben schränken die Ausübung des alpinen Skirennsports nach wie vor deutlich ein. Aus aktueller Sicht ist die Aufnahme von regulären Wettkämpfen im Bereich der DSV-Punkterennen nicht möglich. Wettkampfveranstaltungen sind derzeit nur von der FIS-Ebene bis zum Weltcup unter strengen Hygienevorschriften umsetzbar. Um allen Beteiligten mittelfristig eine einheitliche Strategie an die Hand zu geben, hat die sportliche Führung in Abstimmung mit den Wettkampfbeauftragten folgende Vorgehensweise für die unterschiedlichen Rennkategorien erarbeitet:

Handlungsempfehlungen als PDF-Datei

Mit der Schließung sämtlicher Sportstätten durch die Neunte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung herrschte seit 01.12. einige Unsicherheit, ob Skilanglauf im Sinne der Individualsportregelungen allein, zu zweit und mit Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt ist.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege konkretisierte nun die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gegenüber dem Bayerischen Rundfunk so, dass Langlaufen außerhalb von Sportstätten gestattet ist. Das gilt auch, wenn eine Langlaufloipe in der freien Natur vorgespurt wurde; eine solche vorgespurte Loipe stellt für sich genommen keine "Sportstätte" im Sinne des §10 Abs. 3 Satz 1 der 9. BayIfSMV dar.

Untersagt ist allerdings das Langlaufen in "Sportstätten". Hierzu gehören insbesondere zugangsbeschränkte Sportanlagen, wie etwa eine in sich geschlossene Langlauf- oder Biathlonstrecke oder -arena mit entsprechender Sportstätteninfrastruktur.

Ebenso wie das Langlaufen ist auch das Skitourengehen in der freien Natur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt. Hier gilt es jedoch, die Sensibilität der Natur und die alpinen Gefahren einschätzen zu können und entsprechend besonnen zu agieren.

Quellen:

Die Gesundheit steht an erster Stelle. Ein verantwortungsbewusster Wintersport hält alle Regeln und Vorgaben vollumfänglich ein, sobald es ermöglicht wird können wir die erarbeiteten Schutz- und Hygienekonzepte umsetzen.

In einem offenen Brief plädieren die deutschen Ski- und Snowboardverbände an politische Entscheidungsträger in Deutschland: "Als Verbände übernehmen wir weiterhin Verantwortung. Wir benötigen aber für die Umsetzung unserer weitreichenden Konzepte und Schutzmaßnahmen dringend die Unterstützung der Politik!"

Den kompletten offenen Brief als PDF-Datei ansehen.

Mit Abstand mein Lieblingssport.

Ski Alpin, Skilanglauf, Tourengehen, Snowboarden und Telemarken finden draußen statt. Mit viel frischer Luft und ausreichend Platz. Distanz- und Verhaltensregeln lassen sich deshalb problemlos einhalten. Das minimiert nicht nur das Infektionsrisiko, sondern ist gleichzeitig der beste Garant für ein rundum gelungenes Sport- und Naturerlebnis. Der Wintersport leistet außerdem einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag, denn er ist gesund, naturverträglich, anpassungsfähig, nachhaltig und sozial verantwortlich. Damit werden wichtige Aufgaben der Gesellschaft in der Gegenwart und der Zukunft erfüllt: Jeder für Dich. Zusammen für Alle.

Die Wintersport Verhaltensregeln zum Ausdrucken und Verwenden als PDF-Datei

Rechtliche Grundlage für die Ausübung von Sport im Verein bilden zum einen die Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie das Rahmenhygienekonzept Sport. Wir bitten alle unsere Vereine und Regionalverbände die Einhaltung der rechtlichen Vorgaben sorgfältig und vollumfänglich einzuhalten.

Begründung der Verordnung zur Änderung der Elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 12.02.2021 (Zuletzt abgerufen am 03.03.2021)

Elfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (geänderte Fassung vom 24.02.) (Zuletzt abgerufen am 03.03.2021)

Begründung der elften Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (Zuletzt abgerufen am 16.12.2020)

Rahmenhygienekonzept Sport (Zuletzt abgerufen am 17.10.2020)

Änderung der Bekanntmachung Corona-Pandemie: Rahmenhygienekonzept Sport (Abgerufen am 17.10.2020)

Die Bayerische Staatsregierung hat die am 08.11.2020 auslaufende EQV mit Textgültigkeit ab 09.11.2020 überarbeitet und neu verfasst. Die nun gültige EQV gilt bis 30.11.2020.

Einreise-Quarantäneverordnung - EQV (Zuletzt abgerufen am 30.11.2020)

Am 28.10. wurden in einer Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder weitreichende Beschlüsse gefasst, welche unter diesem Dokument einzusehen sind:

Beschlussprotokoll als PDF-Datei einsehen

Die Bayerische Staatsregierung gab nach Ihrer Kabinettssitzung am Donnerstag bekannt, die Beschlüsse aus der Bund-Länder-Vereinbarung "eins zu eins" umzusetzen. Am Abend des 30.10. wurde dann die achte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vorgelegt, die die Regelungen aufgenommen hat.

Das Bayerische Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration hat häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten zusammengefasst und aktualisiert diese ständig.

Die Informationen zum Bereich Sport sind im Teil "Allgemein" sowie im Teil "Sport und Ehrenamt" zu finden.

Alle FAQs finden Sie auf der eigens eingerichteten Webseite: www.corona-katastrophenschutz.bayern.de/faq/index.php

Der Bayerische Landes-Sportverband (BLSV) hat häufig gestellte Fragen und die dazugehörigen Antworten zusammengefasst und mehrfach aktualisiert.

Außerdem informiert der BLSV über allgemeine Informationen für Sportvereine und eigene Maßnahmen.

Alles finden Sie auf der eigens eingerichteten Webseite des BLSV: www.blsv.de/coronavirus

Der Deutsche Skiverband stellt auf einer Microsite konkrete Handlungsempfehlungen für verschiedene Zielgruppen zur Verfügung. Diese werden dynamisch an die Entwicklungen im Pandemieverlauf angepasst.

Direkt zur Microsite: www.deutscherskiverband.de/corona

Generelle Maßnahmen:

  • Es fahren keine Ausbilder des Bayerischen Skiverbandes und seiner regionalen Skiverbände in von der deutschen Bundesregierung ausgewiesene Risikogebiete.
  • Die Regionen mit ihren Lehrreferenten, sowie die Disziplinreferenten des BSV stimmen sich regelmäßig mit der BSV Geschäftsführung ab und entscheiden kurzfristig über die Durchführung/Absage oder Wiederaufnahme von Lehrgängen. Bewertet wird nach der Risikoliste des RKI und bestehenden Reisewarnungen der Bundesregierung.
  • Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer von ausgefallenen/abgesagten Lehrgängen steht das Fortbildungsangebot aller regionalen Skiverbände offen. Die Fortbildungsangebote der regionalen Skiverbände werden über den BSV veröffentlicht (in Arbeit).
  • Vereine, welche vereinsinterne Fortbildungen mit BSV Ausbildern durchführen, werden zum weiteren Vorgehen von den regionalen Skiverbänden informiert.

Ausbildungen:

Es ist in Klärung mit den Dachverbänden, wie es sich mit den Ausbildungen verhält.

Der Umgang mit den Theorielehrgängen ist unterschiedlich geplant: Teilweise wird eine Präsenzveranstaltung (soweit erlaubt und möglich) angeboten, teilweise werden virtuelle Lehrgänge angeboten.

Information zu den Lizenzverlängerungen Breitensport in der Saison 2020/2021 aufgrund der Corona-Pandemie (Stand: 12.11.2020)

Aufgrund der Corona-Pandemie konnten im Frühjahr und Herbst 2020 viele Aus- und Fortbildungstermine nicht stattfinden. Der DSV und seine Landesskiverbände sind bestrebt, sobald es die behördlichen Vorgaben erlauben, kurzfristige Angebote bis in das Frühjahr hinein zu schaffen und Lehrgänge im Schnee durchzuführen. Alle Akteure würden sich freuen, Euch im Schnee zu begrüßen und mit Euch gemeinsam Erlebnisse im Schnee zu erleben.

Die nachfolgenden Regelungen sind gültig für alle Breitensport-Lizenzen (Trainer-C/B/A Breitensport). Die Regelungen beziehen sich sowohl auf die DSV-Card als auch auf die DOSB-Lizenz. Der DSV-Ausschuss Bildung hat in seiner Videokonferenz am 10.11.2020 folgende Regelungen aufgrund der Auswirkungen von COVID-19 getroffen:

Für die DSV-Cards, die im Juli 2020 abgelaufen sind und DOSB-Lizenzen, die im Kalenderjahr 2020 ablaufen oder abgelaufen sind, kann…

ENTWEDER

eine Verlängerung um 1 Jahr ohne Fortbildung erfolgen. Das bedeutet:

- DSV-Card abgelaufen 07/2020 → Verlängerung ohne Fortbildung bis 07/2021

- DOSB-Lizenz abgelaufen 06/2020 → Verlängerung ohne Fortbildung bis 12/2021

- DOSB-Lizenz läuft 12/2020 aus → Verlängerung ohne Fortbildung bis 12/2021

Den Antrag zur Lizenzverlängerung findet Ihr unter https://www.deutscherskiverband.de/ausbildung_dsv-card_lizenz_antrag_de.html. Bei einer Corona-bedingten Verlängerung ohne Fortbildung im Feld letzte Fortbildung „Corona“ angeben und als Datum 10.11.2020.

ODER

eine reguläre Verlängerung mit Besuch einer Fortbildung auf Schnee oder „fachfremd“ (d.h. in einer anderen Schneesportdisziplin oder „off-snow“, z.B. Skigymnastik) beim Landesskiverband oder DSV erfolgen. Fachfremde Fortbildungen weiterer Bildungsanbieter (z.B. Landessportbünde, weitere Spitzenfach- oder Landesfachverbänden, …) werden nicht anerkannt. Das bedeutet:

- Verlängerung der DSV-Card um 2 Jahre (bei 2-tägiger Fortbildung)

- Verlängerung der DOSB-Lizenz um 2 (Trainer-A Breitensport) bzw. 4 (Trainer-C und Trainer-B Breitensport)

Jede/r Übungsleiter/in kann an Fortbildungsangeboten aller Landesskiverbände zur Lizenzverlängerung teilnehmen. Eine Übersicht aller Aus- und Fortbildungslehrgänge ebenso wie Angebote, die kurzfristig und zusätzlich zu den regulären Terminkalendern angeboten werden, findet ihr unter https://www.deutscherskiverband.de/ausbildung_skiusnowboardlehrer_termine_de,445.html sowie auf den Homepages der Landesskiverbände.

Alle Landesskiverbände und der DSV werden sich bemühen, Fortbildungen in der Saison 2020/2021 auf Schnee anzubieten, um Euch Erlebnisse im Schnee zu ermöglichen.

Für alle Übungsleiter, die sich in einer laufenden Ausbildung befinden:

Der Zeitraum für den Abschluss der Ausbildung wird um 1 Jahr ausgeweitet. Das bedeutet:

- Ausbildungsbeginn im Herbst 2019 → Ausbildungsabschluss spätestens im Herbst 2022

Für alle Interessenten an einer Ausbildung oder in Ausbildung befindlichen Personen: Die Termine aller Ausbildungslehrgänge für die Saison 2020/2021 bundesweit (aller Landesskiverbände sowie DSV) aller Disziplinen findet Ihr nach Ausbildungsstufen getrennt unter https://www.deutscherskiverband.de/ausbildung_skiusnowboardlehrer_termine_de,445.html.

Damit möchten wir alle interessierten Personen an einer Ausbildung einen schnellen Überblick geben, wann und wo Ihr – auch kurzfristig – in eine Ausbildung einsteigen könnt. Der DSV-Ausschuss Bildung hat sich mit allen Landesskiverbänden geeinigt, Ausbildungsinhalte der anderen Landesskiverbände anzuerkennen und im Sinne der Auszubildenden Anerkennungen auch von Teilen einer Ausbildung auszusprechen.

Beispiele:

- Ein angehender Übungsleiter absolviert den Schneelehrgang inklusive Prüfung beim Landesverband B, bekommt diesen von seinem Heimatverband A anerkannt und absolviert dann noch den Theorielehrgang bei seinem Heimatverband A.

- Ein angehender Übungsleiter absolviert die gesamte Ausbildung inkl. Prüfung beim Landesverband B, dann bekommt er die gesamte Ausbildung anerkannt.

Die Übersicht wird fortlaufend aktualisiert, so dass Ihr gern auch kurzfristig auf einen Ausweichtermin (außerhalb Eures eigenen Landesskiverbandes) wechseln könnt.

Die Vorbereitungen und Planungen des BSV im Nachwuchsleistungssport und der Aus- und Fortbildung liefen "normal". Es wurden werden Lehrgänge, Wettkämpfe und weitere Maßnahmen geplant und auf die derzeitigen Gegebenheiten angepasst. Die Anpassung kann Verlegungen und Absagen mit sich bringen. Unter der vollständigen Einhaltung aller zum jeweiligen Zeitpunkt geltender Vorgaben und Regelungen, freuen wir uns auf eine anstehende Saison 2020/2021.

Alle Aktionstage mit Schulen und Kindergärten sind momentan ausgesetzt. Wir sind in der Abstimmung mit Schulen und zuständigen Institutionen, um einen Re-Start unserer Aktionstage zu planen. Der BSV möchte so vielen Schulen und Kindergärten wie möglich im neuen Schuljahr die Chance geben einen begeisternden Aktionstag zu erleben.

Sitzungen und Gremienarbeit finden weiterhin in erster Linie digital über Telefon und Video statt. Eine teilweise persönliche Teilnahme kann an Sitzungen nur unter strengen Auflagen in Sachen Abstandsregelungen, Handhygiene und Maskeneinsatz stattfinden. Ein Hygienekonzept muss vorgelegt werden.

Für den Bereich der Verbandssitzungen sowie der Wiederaufnahme der Lehrgangsmaßnahmen werden Hygienekonzepte auf Basis des Rahmenhygienekonzepts Sport sowie der entsprechend gültigen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung erarbeitet und mit der Einladung versendet werden.

Der PZW-Terminplan für 2020 muss wegen der Corona-Krise angepasst werden.

Aufgrund der derzeitigen Situation teilt das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus die Auffassung der in das PZW-Projekt eingebundenen Sportfachverbände, dass der Sichtungstermin mit den sportmotorischen Tests zur Aufnahme neuer Schülerinnen und Schüler in das Projekt „Partnerschulen des Wintersports“ zum Schuljahr 2020-21 leider ersatzlos entfallen muss.

Die Projektkoordinatoren der Schulen werden gebeten, interessierten Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern bei den  Neuanmeldungen für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5 hinsichtlich der Aufnahme in das Projekt beratend zur Seite zu stehen.

Eine Übersicht mit den sportfachlichen Aufnahmebedingungen der eingebundenen Sportfachverbände soll den Schulen rechtzeitig vor den Einschreibungsterminen durch den Bayerischen Skiverband (BSV) zugeleitet werden.

Ansprechpartner in sportfachlichen Fragen ist Herr Dominik Feldmann (BSV).
Die finale Zustimmung zur Aufnahme sportlich talentierter Schülerinnen und Schüler in das Projekt (Sport-OK) obliegt wie gehabt den jeweiligen Verbänden in alleiniger Verantwortung. Das Staatsministerium bittet die Verbandsbeauftragten um die fristgerechte Eingabe des sportfachlichen Votums in die Datenbank (01.06.-01.07.2020 s. Terminplan).

Per 20.11. sind alle Sport-OKs in den Disziplinen vergeben, die Umverteilung der sogenannten Budget-Stunden wird in Abstimmung der Sportfachverbände mit dem Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus auf das Schuljahr 2021/2022 verschoben. Die PZW-Schulen werden über diesen Schritt seitens des StMUK ausführlich informiert.

Das Bayerische Landesamt für Schule hat im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus auf www.laspo.de eine eigene Internetseite und eine Linksammlung angelegt, auf der auf ausgewählte Bewegungsangebote hingewiesen wird, u.a. von den bayerischen Sportfachverbänden (inkl. dem BSV) oder auf Initiativen anderer Kultusministerien.

Der direkte Link: hier klicken
Die Corona-Warn-App hilft uns festzustellen, ob wir in Kontakt mit einer infizierten Person geraten sind und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können wir Infektionsketten schneller unterbrechen. Die App ist ein Angebot der Bundesregierung. Download und Nutzung der App sind vollkommen freiwillig. Sie ist kostenlos zum Download erhältlich.
Quelle: bundesregierung.de

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