DSV-Präsident Dr. Franz Steinle im Amt bestätigt

Verband, Top News

(planegg/dsv). Dr. Franz Steinle bleibt Präsident des Deutschen Skiverbandes. Auf der DSV-Verbandsversammlung im oberbayerischen Germering bestätigten die Delegierten den 66-jährigen Juristen aus Ravensburg für weitere vier Jahre im Amt. Ebenfalls wieder gewählt wurden die Vizepräsidenten Miriam Vogt, Heiko Krause und Peter Schlickenrieder sowie Schatzmeister Jörg Flechtner. „Ich freue mich, dass uns die Verbandsversammlung erneut das Vertrauen ausgesprochen hat und wir gemeinsam als Team den eingeschlagenen Kurs fortsetzen können“, sagte DSV-Präsident Dr. Franz Steinle. „Um die nationale und internationale Spitzenstellung des Deutschen Skiverbandes in den kommenden Jahren festigen und ausbauen zu können, bedarf es weiterhin großer Anstrengungen. Dies gilt nicht nur für den Spitzenbereich, sondern vor allem auch für die Nachwuchsförderung in unseren Landesverbänden und Vereinen. Eine unserer wichtigsten und dringlichsten Aufgaben für die kommenden vier Jahre wird es deshalb sein, Kinder und Jugendliche für den Skisport zu begeistern.“ Positive und nachhaltige Impulse für die Zukunft verspricht sich Steinle unter anderem von den Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021 in Oberstdorf. „Die Weltmeisterschaften im eigenen Land sind eine tolle Herausforderung und ein hochattraktives Schaufenster für unsere Disziplinen. Diese Chance gilt es zu nutzen. Und zwar nicht erst in fünf Jahren sondern mit diversen vorbereitenden und begleitenden Projekten ab dem kommenden Winter.“ In der Pflicht sieht Steinle den Deutschen Skiverband auch bei der aktuellen Diskussion um die zukünftige Struktur des Leistungssports und der Spitzensportförderung in Deutschland: „Als einer der erfolgreichsten Spitzenfachverbände muss es in unserem Interesse sein, im engen Schulterschluss mit dem DOSB die Weichen für die Zukunft des Spitzensports in Deutschland zu stellen. Deshalb sind wir auch gerne bereit, unsere Expertise bei der Erörterung der noch offenen Fragestellungen miteinzubringen. Gleichzeitig begrüßen wir ausdrücklich den konzeptionellen Ansatz einer grundsätzlich erfolgsorientierten Priorisierung der Fördermittel unter der sportfachlichen Federführung des DOSB.“

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Aktionstag „Halle“ in Peiting

Sportentwicklung, Aktionstage

Peiting, 29.10.2016 – Wie bereits im vergangenen Jahr organisierte der TSV Peiting gemeinsam mit Bayerischen Skiverband einen abwechslungsreichen Aktionstag in der Peitinger Turnhalle. 4 Stunden geballte Kinderpower und ganz viele tolle Erlebnisse mit dem DSV Schneetiger Skitty standen auf dem Plan. Nach einem kleinen Aufwärmspiel konnten rund 30 Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren ihr sportliches Können an 5 Stationen ausüben. So musste unter anderem ein „Wackel-Garten“ – ein Kletterparcours – bezwungen werden. Eine weitere Station war ein Sommerbiathlon, an dem die Kinder ihren Biathlonidolen nacheifern konnten. Wem die Wurfanlage noch nicht genug war, hatte die Möglichkeit, seine Treffsicherheit an einem Lasergewehrstand zu testen. Bei den übrigen Stationen drehte sich alles um Koordination, Gleichgewicht und Geschicklichkeit – von Seilspringen in verschiedenen Höhen bis zu Sprungwettkämpfe gegen Skitty war alles mit dabei. Nach einer wohl verdienten Mittagspause bündelten die Kleinen nochmals ihre letzten Kräfte für einen spannenden gemeinsamen Biathlonwettkampf. In zwei Gruppen aufgeteilt traten die Kinder gegeneinander an. Wie auch im echten Biathlon musste bei Nichttreffen der Wurfscheiben die eine oder andere Strafrunde abgespult werden. Jede Mannschaft feuerte ihre Läufer laufstark an und wurde vom Skitty im Ziel gebührend empfangen. Ein Cool-Down, bei dem sich die Kinder endlich von einem ereignisreichen Vormittag entspannen konnten, rundete einen schönen Aktionstag ab.  

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JOBAKTIV Altötting

Dualer Karriere Kompass

Auf der JOBAKTIV Altötting präsentierten sich an zwei Tagen über 40 attraktive Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in ausgewählten Zukunftsbranchen mit ihren aktuellen Arbeits- und Ausbildungsplätzen. Wir haben die Gelegenheit zur unkomplizierten Kontaktaufnahme genutzt, um mit den verschiedenen Firmen aus den Regionen in einen Dialog zu kommen und um auf unsere Themen aufmerksam zu machen.

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Skiclub Lenggries – Sportliche Zukunft mit Flutlicht

Verband, Top News, Vereine

Als Verein mit 70 Nachwuchs-Rennläufern, welcher mit einer langen Tradition schon viele Skistars hervorgebracht hat, müssen auch wir uns immer wieder verändern, sich den Herausforderungen und Ansprüchen der heutigen Zeit stellen und zukunftsorientiert handeln. Durch das sehr zeitintensive G8 in den Gymnasien und vermehrt auch längerer Nachmittagsunterricht in den Real- und Mittelschulen wird es immer schwieriger, das Training nach der Schule zu organisieren. Auch die Trainer haben durch längere Arbeitszeiten und neben dem Studium/Ausbildung fast keine Möglichkeiten mehr, das Training zeitlich sinnvoll zu gestalten. Um dem hohen Anspruch, der von den Athleten und Trainern angestrebt wird, gerecht zu werden und um in der Zukunft weiterhin ein koordiniertes und effizientes Training bieten zu können, hat der Verein beschlossen, eine FIS-taugliche Flutlichtanlage zu bauen. Diese soll noch 2016 in Betrieb genommen werden. Das ermöglicht den Kindern und Betreuern auch nach 16 Uhr sicher und unter optimalen Bedingungen zu trainieren. Zusätzlich kann der Hang dann auch anderen Vereinen aus dem Isarwinkel und Umgebung zum Renntraining zur Verfügung gestellt werden. Für dieses Projekt muss der Verein einen Betrag von 250.000,- EUR stemmen. Teilweise finanziert durch den Verein (Rücklagen und sehr viel ehrenamtliches Engagement), die Gemeinde, Zuschüsse und Sponsoring. Das reicht aber natürlich bei Weitem noch nicht aus! Wir müssen immer noch min. 120.000,- EUR sammeln. Unter der Crowdfunding-Plattform „fairplaid“  Projekt „Sportliche Zukunft mit Flutlicht“ www.fairplaid.org/#!sportliche-zukunft-mit-flutlicht können Sie den Skiclub Lenggries unterstützen. Ab einer Spende von 10 EUR gibt es tolle Prämien! Vom Skiwachs-Service über Privattraining mit unseren Trainern am Vereinshang. Es ist für jeden was dabei!

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Skispringen im Olympiapark? Der BSV macht es möglich!

Verband, Top News

Die erste Auflage des M-net Münchner Outdoorsportfestivals war gleich ein voller Erfolg. Über 50.000 Outdoorsport-Interessierte strömten am vergangenen Sonntag in den Olympiapark, um sich in über 50 verschiedenen Outdoorsportarten auszuprobieren. Mit dabei war auch der Bayerische Skiverband, der mit seinen Stationen für helle Begeisterung bei Klein und Groß sorgte. So wurden unter anderem ein abwechslungsreicher Parcours und eine Wurfanlage aufgebaut. Wer beide Stationen erfolgreich absolvierte, hatte die einmalige Chance bei der vom BSV organisierten Verlosung teilzunehmen und signierte Preise von DSV Skispringer Andreas Wellinger zu gewinnen. Der Olympiasieger selbst zog dann anschließend bei bestem Herbstwetter die glücklichen Gewinner und nahm sich außerdem reichlich Zeit für Fotos und Autogramme für seine Fans. Außerdem unterstützte Andi Wellinger die Teilnehmer bei den ersten Versuchen auf der extra für diesen Tag aufgebauten Skisprungschanze. Unter Anleitung von erfahrenen Trainern des SC Auerbach und des Bayerischen Skiverbandes gingen zahlreiche Kinder und Erwachsene auf Weitenjagd und konnten einmal selbst nachempfinden, wie das Gefühl als Skispringer ist. Andreas Wellinger demonstrierte sein Können höchstpersönlich und stand für wertvolle Tipps zur Seite. Besonderes Highlight war natürlich der Schnee, der bei spätsommerlichen Temperaturen für Abkühlung sorgte. Für Sportbegeisterte, die eher auf der Suche nach dem perfekten Slalomschwung waren, bot der WSV München das passende Angebot. Der WSV München setzte einen Slalomkurs, der mit Inliner befahren und ausgetestet werden konnte, in den Olympiapark. Der Bayerische Skiverband bedankt sich bei Andreas Wellinger und bei allen unterstützenden Trainern, Übungsleitern und Freiwilligen, die das Erlebnis im Olympiapark möglich gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Outdoorsportfestival!

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Die 3S Eisgratbahn sorgt für noch mehr Skigenuss am Stubaier Gletscher

Verband

Die Skisaison in Österreichs größtem Gletscherskigebiet läuft bereits auf Hochtouren. Aufgrund seiner Höhenlage über 3.000 Meter ist hier Schnee von Oktober bis Juni garantiert. Das Königreich des Schnees lockt aber nicht nur mit seinen bestens präparierte Pisten. Für noch mehr Komfort sowie rasche und bequeme Auffahrt ins Skigebiet sorgt die neue 3S Eisgratbahn. Vielfältig gestaltet sich das Angebot. Kinder ab 4 Jahren vergnügen sich im BIG Family Ski-Camp, die Snowboard und Freeski-Elite fühlt sich im Snowpark Stubai Zoo heimisch und das Powder Department Stubaier Gletscher überzeugt mit abwechslungsreichen Tiefschneeabfahrten. Genuss-Skifahrer kommen im Restaurant Schaufelspitz, dem höchstgelegenen Haubenrestaurant der Alpen, voll auf ihre Kosten. Kinder unter 10 Jahren fahren am Stubaier Gletscher in Begleitung eines zahlenden Elternteils frei. Mehr Infos unter stubaier-gletscher.com.

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Andreas Schauer beendet seine Karriere

Leistungssport, Skicross

München/Planegg (dsv): Der Skirennfahrer Andreas Schauer beendet seine sportliche Laufbahn. Der 30-jährige Ski-Crosser, der für den Skiclub Lenggries startete und seit zehn Jahren zum Kader des Deutschen Skiverbandes (DSV) gehörte, wird ab sofort keine Rennen mehr bestreiten. Andreas Schauer verabschiedet sich vom alpinen Skirennsport. Der ehemalige alpine Rennfahrer wechselte 2005 zur Disziplin Ski Cross und nahm dabei an den Olympischen Spielen in Sotschi sowie an zwei FIS-Weltmeisterschaften teil. Mit dem Sieg beim Weltcup in Val Thorens (FRA) feierte Andreas Schauer den größten Erfolg seiner Karriere. In seiner zehnjährigen Weltcup-Karriere war der Lufthansa-Pilot aus Lenggries sowohl Mitglied der Nationalmannschaft Alpin als auch der Nationalmannschaft Ski Cross. „Der Entschluss meine Karriere zu beenden, ist mir nicht leicht gefallen“, sagt Andreas Schauer. „Denn eigentlich, wollte ich bei den Olympischen Spielen 2018 in Pjöngjang an den Start gehen. Aber die beruflichen Anforderungen als Pilot lassen sich leider nicht mehr mit denen eines Spitzensportlers vereinbaren. An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich für die Unterstützung meines Arbeitgebers, der Lufthansa AG, und die Unterstützung des Deutschen Skiverbandes in den letzten Jahren bedanken.“ Karriere in der alpinen Nationalmannschaft Seine sportliche Laufbahn begann Andreas Schauer als alpiner Skirennfahrer. Nachdem er im Alter von 16 Jahren den Sprung in die Nationalmannschaft schaffte, bestritt er vor allem Slalom- und Riesenslalomrennen auf FIS-Ebene. Nach einer einjährigen Pause, ausgelöst durch das Pfeifersche Drüsenfieber, wechselte Andreas zur Disziplin Ski Cross. JWM-Gold und stolze Weltcup-Bilanz Gleich zu Beginn seiner Karriere gewann Andreas Schauer 2006 die Goldmedaille bei den Junioren-Weltmeisterschaften im russischen Krasnoe Ozero. Im weiteren Verlauf seiner Karriere im Ski Cross konnte sich der Deutsche Meister neun Mal im Weltcup unter den besten Zehn platzieren. Seinen größten Erfolg feierte er mit dem Gewinn des Weltcups in Val Thorens (FRA) 2015. Pläne für die Zukunft Dem Sport möchte Andreas Schauer nach Beendigung seiner Karriere weiter treu bleiben. „Ich kann gar nicht anders, als weiterhin viel Sport zu treiben. Soweit es mir die Fliegerei erlaubt, will ich raus in die Berge, Skifahren gehen und mich neuen Projekten und Aufgaben widmen.“ DSV-Sportdirektor Wolfgang Maier: „Mit Andreas Schauer beendet ein hervorragender Rennfahrer seine Karriere. Andreas hat sich im internationalen Spitzenbereich des Ski Cross etabliert und tolle Erfolge für den Deutschen Skiverband eingefahren. Wir respektieren und bedauern seine Entscheidung und wünschen Andreas für die Zukunft alles Gute!“

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Krumbach Talentiade Schnupperbiathlon in Nesselwang ein voller Erfolg!

Aktionstage

Schöner kann ein Familiensonntag gar nicht sein: Die Kinder können sich austoben, die Eltern bei Kaffee und Kuchen sich unterhalten und austauschen – und das alles ohne sich selbst engagieren zu müssen. Genau dafür sorgten die Verantwortlichen des Skiclubs Nesselwang und des Allgäuer Skiverbands zusammen mit dem Bayerischen Skiverband, die zum 3. Krumbach Talentiade Schnupperbiathlon eingeladen hatten. „Ganz so einfach ist es nicht“, erklärte Michael Hartmann, Sportwart Biathlon im ASV. „In erster Linie geht es darum, unseren Sport hautnah zu präsentieren, den man sonst nur aus dem Fernseher kennt. Zudem wollen wir Einblicke in das Sommertraining eines Biathleten geben, das kaum einer kennt.“ Philipp Nawrath, Juniorenweltmeister 2014, neben Michi Greis das Aushängeschild des SK Nesselwang, erzählte im Gespräch von seinen Trainingsumfängen: „Auf dem Rennrad waren es 2500 km, beim Crosslauf 750 km und auf Skirollern mehr als 3000 km, die ich in diesem Sommer, trotz mehrwöchiger Lehrgänge bei meinem Arbeitgeber, der Landespolizei, absolvieren konnte.“ Und wie das mit dem Biathlon funktioniert, konnten die Zuschauer dank eines eindrucksvollen Demowettkampfes des Allgäuer Biathlonnachwuchses live miterleben. Das Hauptaugenmerk dieses Aktionstages lag aber auf Kinder im Alter von 7-14 Jahre, die die Faszination dieser Sportart einmal am eigenen Körper spüren wollten. Karl Schmid, Vorstand des Skiclubs, erläuterte die Hintergründe: „Wir wollen das Interesse wecken, wir wollen, dass die Kinder es selber ausprobieren, und wenn wir neue Talente entdecken, bieten wir ihnen die Möglichkeit, diesen Sport im Verein unter professionellem Training ausüben zu können.“ Ins gleiche Horn stoß auch ASV Trainer Christoph Draesner, der zusammen mit Hubert Hindelang den Nachwuchs am Trendsportzentrum Nesselwang betreut: „ Jeder hat hier die Möglichkeit sich über diesen Sport zu informieren, ihn auszuprobieren. Vielleicht wird dem ein oder anderen klarer, was es heißt, nach einer Laufeinheit am Limit, eine ruhige Hand haben zu müssen, um die CD große Scheibe in 50 Meter Entfernung zu treffen.“ Sehen lassen konnte sich auch das Rahmenprogramm des Bayerischen Skiverbandes. Eines der Highlights der ganzen Veranstaltung war die mobile Kletterwand von Tom Schlager, der kaum Zeit zum Ausschnaufen fand, so dicht umlagert war seine Station. Groß war der Andrang auch am DSV-Infomobil, das bestückt mit Skirollern und Inlinern war, die jeder testen konnte. Zudem präsentierte sich die AusbildungsOffensive-Bayern, eine Initiative der Bayerischen Metall- und Elektroarbeitgeber. So gesehen war es weit mehr als nur ein gelungener Familiennachmittag. Die elfjährige Hartmann Lisa aus Pfronten formulierte es kurz und prägnant: „Mir hat es viel Spaß gemacht und ich würde diesen Sport gerne intensiver betreiben.“

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RWS Cup in Schmiedeberg

Biathlon, Leistungssport

Auf in die neue Wettkampfsaison! Mit dem RWS Cup in Schmiedeberg fiel der Startschuss für die neue Saison der Schülerbiathleten. Die Veranstaltung im Herbst mit Ringwertungsschießen, Roller Klassisch und einem Massenstartsprint Cross machte für unsere Mädels und Jungs den Auftakt in den Deutschen Schülercup. Die Sommerwettkämpfe sind eine erste Standortbestimmung für die neue Saison und so waren wir alle hochmotiviert nach Sachsen gereist. Mit einem 2. Platz in der Mannschaftswertung der S 14/15 und einigen guten Einzelergebnissen konnten wir einen durchwachsenen ersten Tag abschließen und uns auf den Klassisch Verfolgerwettbewerb konzentrieren. Auf einer sehr kurvigen und technisch durchaus anspruchsvollen Strecke versuchten unsere Sportler alles, um in den Platzierungen noch weiter nach vorne zu rücken. Am besten gelang dies Florian Stasswender vom SC Vachendorf, der von Platz 9 aus startete und am Ende als erster die Ziellinie überquerte. Julia Kink (WSV Aschau) verbesserte sich von Rang 22 auf 5, Carina Korthals (SC Partenkirchen) von 13 auf 2, Magdalena Rieger vom SC Mittenwald von 5 auf 3 und Marit Reichenberger (WSV Aschau) von 10 auf 5. Der Crosssprint am Sonntag wurde mit Nachlader durchgeführt und dennoch mussten einige unserer Athleten in die Strafrunde. Leider erwischte es auch Florian Stasswender. Nach drei Nachladern im Stehendschießen hieß es ab in die Runde und er musste seine Führung an Benjamin Menz abgeben. Trotzdem reichte es für den zweiten Platz. Julia Kink (WSV Aschau), Isabell Neugebauer (SC Neubau) und Hannah Schlickum (SC Hochvogel München) konnten sich jeweils in ihrer Klasse über einen 3. Platz freuen. Roman Herb (SK Nesselwang) mit Rang 4 sowie Lara Fischer (SK Nesselwang) und David Bauer (WSV Grafenau) komplettierten ein erfolgreiches Abschneiden an diesem Wettkampftag. Alle Ergebnisse der bayerischen Teilnehmer finden Sie hier. Wir alle freuen uns jetzt auf einen hoffentlich schneereichen Winter, denn mit Schnee unter den Füßen fühlen wir uns einfach wohler! Verfasst von Alexandra Grießenböck

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