Skisprung/Nordische Kombination

Drei Oberstdorfer holen sich die Siege beim Nachtspringen

Skisprung/Nordische Kombination

Skispringen im Sommer – für die vielen Gäste in Oberstdorf ein außergewöhnliches Event, das sie sich nicht entgehen ließen. Sage und schreibe 2200 Besucher waren in die Erdinger Arena gekommen, um in einer lauen Sommernacht ein ausgesprochen spannenden Wettkampf zu verfolgen. Ein besonderes Highlight für die Zuschauer war der souveräne Sieg von gleich drei Oberstdorfern auf der Normalschanze. Karle Geiger sprang in der Herrenklasse mit den zwei weitesten Sprüngen des Abends ebenso auf den ersten Platz wie bei den Damen Katharina Althaus. Deren Bruder Felix setzte sich in der Jugendklasse ebenfalls an die Spitze des starken international besetzten Feldes. Auf der HS 60 starteten die Nachwuchsspringer und –springerinnen der Klassen S 12 /13 bis S14/15 mit internationaler Beteiligung. Unter den 27 Athleten waren Starter aus Österreich und sogar aus Frankreich und Kanada. Ein Franzose stand dann auch ganz oben auf dem Siegertreppchen der „Großen“ in der Klasse S 14/15. Tanguy Laheurte siegte mit Weiten von 55 und 57,5 Metern und einer Punktzahl von 222,7 vor Elias Beer (SC Bregenzerwald ), der auf 56 und 55,5 Meter (219,3 Punkte) kam und Aeneas Frisch vom WSV Isny , der auf 54 und 55,5 Meter sprang. In der Klasse S 12/13 siegte Philipp Schiemer (SC Bregenzerwald) mit Weiten von 53 und 54,5 Metern (208,8 Punkte) souverän vor dem Teamkollegen Johannes Polz (49,5/51,5 m; 181,6 Punkte) und dem Oberstdorfer Jonas Holzhauer, der mit 48,5 und 51,0 Metern (175,5 Punkte) auf den Bronze-Platz sprang. In der Mädchenklasse ging der Sieg an den Skiclub Oberstdorf: Amelie Thannheimer (54,0/52,5 Meter; 198,3 Punkte). Der zweite Platz ging an Sophia Maurus (TSV Buchenberg) mit 47,5 und 45,5 Meter; 169,9 Punkte) und Rang 3 ging an Lena Tümmers (SC Oberstdorf) mit Sprüngen auf 45,5 und 44,5 Meter. Ihre Punktzahl: 149,2. Der Wettbewerb auf der Normalschanze am Abend erfuhr dann den erhofften Zuschauerzuspruch. Vom begeisterten Applaus begleitet, machte Lokalmatador und Weltcup-Springer Karle Geiger mit dem weitesten Satz im ersten Durchgang bereits alles klar. Nach 102 Metern im ersten Durchgang zeigte er auch im zweiten Versuch einen starken Sprung auf 101,Meter und setzte sich damit deutlich vor Luca Egloff (SUI) und Tim Fuchs vom SC Degenfeld an die Spitze. SCO-Clubkollegin Katharina Althaus knackte im ersten Durchgang ebenfalls die 100-Meter-Marke und holte sich damit ihren Vorsprung vor der amtierenden Deutschen Meisterin Juliane Seyfarth und Olympiasiegerin Carina Vogt. Ein spannendes Duell unter Clubkameraden gab es in der Jugendklasse. Felix Althaus und Philipp Raimund vom SCO schenkten sich nichts. Mit 99,5 Metern sprangen beide die gleiche Weite und am Ende hatte Felix trotz eines kürzeren Sprunges dank besserer Haltungsnoten die Nase vorn. In der Schülerklasse stand mit Tanguy Laheurte (Frau) derselbe Springer auf dem Siegertreppchen wie am Nachmittag bei den Schülern. Zweiter wurde Patrick Neumann (WSV Isny) vor Stephane Tremblay (CAN). Hier finden Sie die Ergebnisliste Nachtspringen HS 106 und die Ergebnisliste Nachtspringen HS 60.

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Jubiläumsfeier in Oberstdorf

Skisprung/Nordische Kombination, Leistungssport

Mini-Schanzen-Tournee feiert 30. Jubiläum Georg Späth, Frank Löffler, Maximilian Mechler, Karl Geiger, Johannes Rydzek, Vinzenz Geiger, Katharina Althaus – erfolgreiche Allgäuer Wintersport-Größen im Skispringen und in der Nordischen Kombination. Sie alle wagten ihre ersten „Stehversuche“ in der Möbel Löffler Mini-Schanzen-Tournee des Allgäuer Skiverbandes, die heuer ihr 30-jähriges Bestehen feiert und im Rahmen des Tourneefinales in der Erdinger Arena in Oberstdorf mit einer Jubiläumszeremonie entsprechend gefeiert wurde. Die Erdinger Sportalp bot mit den alten Sprungskiern und Bildern an den Wänden das passende Ambiente für eine Zeitreise zurück in die Anfänge der Allgäuer Sprungserie. Tom Maus, Vorstand des WSV Isny und neuer Wettkampfbeauftragter der Mini-Schanzen-Tournee, begrüßte neben den Tourneemitbegründern Harald Löffler und Franz Bisle die knapp 40 geladenen Gäste, unter denen sich aktive und ehemalige Athleten, Trainer sowie Politiker aus der Region eingefunden hatten. „Sepp-Weiler-Kinderspringen“ Vorreiter der Tournee Franz Bisle, ehemaliger SCO-Sportwart und DSV-Stützpunktleiter, schweifte in seiner Rede zurück ins Gründungsjahr 1986, als er und Löffler zusammen mit dem damaligen ASV-Sprungtrainer Heini Rimmel aus Buchenberg, ASV-Jugendsportwart Erich Sankjohanser, Helmut Fischer vom SC Kaufbeuren, Willy Röck und Rudi Steber vom SC Füssen sowie Skisprung-Urgestein Willy Schuster vom SV Kleinwalsertal sich im Buchenberger Vereinsheim zusammensetzten, um den Grundstein für die heute noch wichtige Nachwuchs-Wettkampfserie zu legen. Im Jahr zuvor hatte Bisle schon an den „Halden“ in Oberstdorf ein „Sepp-Weiler-Kinderspringen“ organisiert, um möglichst viele Kinder für das Skispringen zu begeistern. Zu den jüngsten Teilnehmern gehörte der spätere Weltcup-Springer Frank Löffler, Enkel der Skisprunglegende Sepp Weiler und Sohn von Harald Löffler. Tournee-Premiere in einer Kiesgrube Ihre Premiere fand die damals noch unter dem Namen „Allgäuer Mini-Fünf-Schanzen-Tournee um dem Möbel-Löffler-Pokal“ laufende Sprungserie auf einer kleinen Schneeschanze in einer Kiesgrube bei Kaufbeuren, wonach als weitere Tourneestationen Buchenberg, Füssen-Bad Faulenbach, Oberstdorf und Rietzlern im Kleinwalsertal folgten. Damals durften auch Mädchen an den Wettkämpfen teilnehmen, was in Deutschland bisher einzigartig war. Somit gilt die Nachwuchsserie auch als ein Vorreiter für das heutige Frauenskispringen. Heidi Roth, ehemals erfolgreiche Skispringerin vom SV Casino Kleinwalsertal, die Oberstdorfer Weltmeisterin Katharina Althaus sowie Skisprungtalent Agnes Reisch vom WSV Isny, um nur einige Athletinnen zu nennen, sammelten ihre ersten Wettkampferfahrungen bei der Mini-Schanzen-Tournee. Derzeit gehen rund 60 nordische Talente aus den Vereinen SC Oberstdorf, TSV Buchenberg, WSV Isny, SC Partenkirchen, SV Casino Kleinwalsertal und dem SC Füssen/Trainingsgemeinschaft Ostallgäu auf den Schanzengrößen K15 bis K43 in den Sommer- und Winterwettbewerben an den Start, bei denen die genannten Vereine auch Veranstalter der jeweiligen Tournee-Stationen sind. Region profitiert von der Nachwuchsarbeit Als Vertreter des Landkreises Oberallgäu richtete der stellvertretende Landrat und Prosport-Vorsitzender Alois Ried lobende Worte an Harald Löffler und an die Tourneemitstreiter, die mit der Durchführung der Mini-Schanzen-Tournee den nordischen Sport in der Region ankurbelt. Mit Oberstdorf als Austragungsort der Vierschanzentournee, den Skiflugwettbewerben und der frisch erworbenen Nordischen Ski-WM 2021 betreibe Oberstdorf zudem beste Werbung für das Allgäu. „Auch vom Förderkreis Prosport Allgäu/Kleinwalsertal, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge sportliche Talente sowie Vereine mit Fördergelder zu unterstützen, profitieren viele Allgäuer Nachwuchssportler,“ so Ried. Das Maximum aus den Minis herausholen Einen weiteren Dank sprach Oberstdorfs Bürgermeister Laurent Mies aus, der die Schanzenanlagen in der Erdinger Arena nicht nur als Oberstdorfer Touristenmagnet sieht, sondern auch als wichtige Trainings- und Wettkampfstätten für den Springernachwuchs. „Die Mini-Schanzen-Tournee ist der Beginn für große Sportlerkarrieren. Aus dem Minimalen wird das Maximale herausgeholt, oder: „Aus Minis werden Maxis“, umschrieb Bürgermeister Mies die Entwicklung vom Skisprungneuling zum Spitzensportler. DSV-Verdienstmedaille für Harald Löffler Vom Deutschen Skiverband – in Person vertreten von Andi Bauer, Nationaltrainer der deutschen Skisprungdamen, erhielt Harald Löffler als Anerkennung für seine Verdienste um den Nachwuchssport von den beiden Oberstdorfer Weltmeistern Johannes Rydzek und Katharina Althaus die DSV-Ehrenplakette in Gold überreicht. „In der heute übersättigten Medienwelt sei es wichtig, die Kinder für den Sport zu begeistern, wobei die Mini-Schanzen-Tournee einen wichtigen Beitrag dazu leistet“ sagte Bauer. Im Namen des Allgäuer Skiverbandes und den teilnehmenden Vereinen der Tournee überreichten Tom Maus und ASV-Sportwart Skisprung/Nordische Kombination Daniel Nett an Harald Löffler und Franz Bisle eine Karikatur als Geschenk, auf der die beiden „Gründungsväter“ sowie alle Veranstaltungsorte der Tournee abgebildet sind. Marc Löffler wird Nachfolger Harald Löffler selbst ließ die Gelegenheit zum Dank nicht aus und gab zudem bekannt, dass sein Sohn Marc, Geschäftsführer der Firma Möbel Löffler, die Nachfolge als Tourneesponsor antritt und in Zukunft die Siegerpokale stiftet – somit bleibt der Tourneename weiterhin bestehen. Im September findet die Wettkampfserie ihre Fortsetzung in Buchenberg … dann geht es in die 31. Runde. SC Oberstdorf siegt im Teamspringen Doch auch das Sportliche durfte im Rahmen des Jubiläums nicht zu kurz kommen. Das Finale der 30. Möbel Löffler-Mini-Schanzen-Tournee 2015/16 wurde vor den Feierlichkeiten mit einem Teamspringen auf den Schanzen HS 20 und HS 30 ausgetragen, bei der die Mannschaft „SC Oberstdorf 1“ mit Sina Kiechle, Nino Balcon, Jonas Holzhauer und Amelie Thannheimer den Wanderpokal des Allgäuer Skiverbandes gewann. Bei der Gesamtsiegerehrung glänzte der TSV Buchenberg als erfolgreichster Verein mit drei Klassensiegern im Skispringen und vier Gewinnern in der Nordischen Kombination. Bericht: Toni Hüttl

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30. Mini-Schanzen-Tournee mit Teamspringen und Jubiläumsfeier beendet

Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination

Zum Finale der 30. Möbel Löffler Mini-Schanzen-Tournee 2015/16 in Oberstdorf verteidigten die Nachwuchsadler des SC Oberstdorf ihren Vorjahressieg im Teamspringen und gewannen mit Sina Kiechle, Nino Balcon, Jonas Holzhauer und Amelie Thannheimer erneut den Wanderpokal des Allgäuer Skiverbandes (ASV). Unter den 16 gemeldeten Mannschaften aus den Vereinen TSV Buchenberg, WSV Isny, SC Partenkirchen, SV Casino Kleinwalsertal und dem Gastgeber SC Oberstdorf sowie vier Mix-Teams (u.a. mit Springern vom SC Pfronten und SK Nesselwang) verwies die Mannschaft „SC Oberstdorf 1“ mit nur 9,5 Punkten Vorsprung das Team „TSV Buchenberg 1“ auf den zweiten Rang, den dritten Podestplatz sicherte sich „SC Oberstdorf 2“. Gesprungen wurde pro Mannschaft in Viererteams mit jeweils zwei Startern auf der HS20- und HS30-Schanze in der Erdinger Arena. Bei leichtem Nieselregen erzielten Acer Kesiku vom TSV Buchenberg und Nino Balcon vom SC Oberstdorf mit jeweils 16,5 Metern den weitesten Sprung auf der kleinen Anlage, die Oberstdorferin Amelie Thannheimer landete mit 29,5 Metern die Tagesbestweite auf der 30-Meter-Schanze. TSV Buchenberg bei Gesamtsiegerehrung vorn Nach der Siegerehrung des Teamwettbewerbes wurde jeweils an die drei Erstplatzierten pro Schülerklasse im Skispringen und in der Nordischen Kombination vom stellvertretenden Oberallgäuer Landrat und Prosport-Vorsitzenden Alois Ried, Oberstdorfs Ersten Bürgermeister Laurent O. Mies, Weltmeister Johannes Rydzek sowie von Marc Löffler, Sohn des langjährigen Tourneesponsors Harald Löffler, die Pokale überreicht. Mit drei Klassensiegern im Skispringen und vier Gewinnern in der Nordischen Kombination glänzte der TSV Buchenberg als erfolgreichster Verein vor dem SC Partenkirchen (4 Siege und 7 Podestplätze) und dem WSV Isny (3 Siege und 4 Podestplätze). Mit zwei Goldpokalgewinnern und 14 zusätzlichen Stockerlplätzen standen die jungen Talente des SC Oberstdorf ebenfalls zahlreich auf dem Podium. DSV-Verdienstmedaille für Harald Löffler Die Erdinger Sportalp bot im Anschluss an die Gesamtsiegerehrung einen gebührenden Rahmen für die Jubiläumsfeier zum 30-jährigen Bestehen der ASV-Nachwuchsserie mit geladenen Gästen sowie ehemaligen Mini-Tournee-Teilnehmern wie Maximilian Mechler und Karl Geiger. Tom Maus, Vorstand des WSV Isny und neuer Wettkampfbeauftragter der Mini-Schanzen-Tournee, dankte Harald Löffler für das Spenden der Pokale in den letzten 30 Jahren und überreichte ihm sowie Tourneemitbegründer Franz Bisle – der humorvoll auf die Anfangsjahre der Sprungserie zurückblickte – vom ASV und den teilnehmenden Vereinen eine Karikatur, auf dem die beiden „Gründungsväter“ sowie alle Veranstaltungsorte abgebildet sind. Weitere dankende Worte an Harald Löffler und an die Tournee-Organisatoren sprachen in ihren Reden Alois Ried und Laurent O. Mies aus. Andi Bauer, Nationaltrainer der deutschen Skisprungdamen, überreichte Löffler zusammen mit den beiden Oberstdorfer Weltmeistern Johannes Rydzek und Katharina Althaus vom Deutschen Skiverband die Ehrenplakette in Gold. Marc Löffler ist neuer Tourneesponsor Harald Löfflers Sohn Marc, Geschäftsführer der Firma Möbel Löffler, tritt die Nachfolge als Tourneesponsor an und wird in Zukunft die Siegerpokale für den Springer- und Kombinierer-Nachwuchs stiften, somit bleibt der Tourneename weiterhin Bestand. Schon am 17. Juli findet die Wettkampfserie ihre Fortsetzung in Füssen-Bad Faulenbach mit Skispringen und einem Crosslauf zur Nordischen Kombination – dann geht es in die 31. Runde. Gesamtwertung Klassensieger / Skispringen – Schüler 7 m/w: Ben Horvath (SC Partenkirchen) S8 m/w: Tobias Wersig (TSV Buchenberg) S9 m/w: Lars Horvath (SC Partenkirchen) S10 m/w: Nino Balcon (SC Oberstdorf) S11 m: Alois Wegmann (SC Oberstdorf) Mädchen: Sylvia Färber (TSV Buchenberg) S12 m: Beat Wiedemann (TSV Buchenberg) S13 m: Aeneas Frisch (WSV Isny) Gesamtwertung Klassensieger / Nordische Kombination – Schüler 7 u. jünger m/w: Ben Horvath (SC Partenkirchen) S8 m/w: Tobias Wersig (TSV Buchenberg) S9 m/w: Ansgar Schupp (TSV Buchenberg) S10 m/w: Tabea Oeffner (SC Partenkirchen) 115 Pkt. S11 m: Otto Maus (WSV Isny) Mädchen: Sylvia Färber (TSV Buchenberg) S12 m: Beat Wiedemann (TSV Buchenberg) S13 m: Aeneas Frisch (WSV Isny) Bericht und Fotos: Toni Hüttl (hü)

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Saisonauftakt der DSV Skisprung – Jugendnationalmannschaften in der Erlebnisregion Ochsenkopf/Fichtelgebirge

Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination

Im Rahmen des Saisonauftakts der DSV Jugend-Skisprung-Nationalmannschaften verweilt der Kader Spezialskispringen mit rund 30 Aktiven in der Erlebnisregion Ochsenkopf. Die bestehende und ausgezeichnete Verbindung zum Deutschen Skiverband, wie auch die neuen Wettkampfanlagen in Bischofsgrün haben dies vor allem ermöglicht. Der Nordische Skisport hat hier im Hohen Fichtelgebirge einen hohen Stellenwert und eine lange Tradition. Zum diesjährigen Trainingsauftakt werden neben dem D/C-Kader Skisprung auch die besten Nachwuchsspringer aus Baden-Württemberg und den ostdeutschen Zentren Oberhof, Oberwiesenthal und Klingenthal erwartet. Das Starterfeld dürfte rund 35 Athleten umfassen. Der Wettkampf beginnt am Samstag, 11. Juni um 16 Uhr auf der großen Ochsenkopfschanze (Schanzenrekord 73,5m) in Bischofsgrün. Für alle Sportinteressierten eine feine Möglichkeit, die deutsche Jugend-Nationalelite bei Training und Wettkampf hautnah zu beobachten. Folgendes Programm ist geplant: Freitag, 10.06. 2016 Früh und Nachmittag freies Training (Bischofsgrün/Ochsenkopfschanze/HS71 Meter) Samstag, 11.06. 2016 Früh freies Training und um 16 Uhr Wettkampf zum DSV Saison Opening ´16 Sonntag, 12.06. 2016 Früh freies Training Eine hervorragende Ergänzung erfährt der Wettbewerb mit dem gleichzeitig in Bischofsgrün, Neubau, Oberwarmensteinach und Warmensteinach stattfindenden Treffen von ehemaligen Mitgliedern in deutschen nordischen Skinationalmannschaften. Von Max Bolkart (fast 84 Jahre), dem ehemaligen Gewinner der Vierschanzentournee 1960, über den Olympiasieger und Sportler des Jahres 1968 Franz Keller, bis hin zum früheren Spitzenfunktionär im Deutschen Skiverband, Helmut Weinbuch, sind um die einhundert ehemalige Weltklassesportler- und Sportlerinnen vertreten. Gesellschaftlicher Höhepunkt wird hier der Gemeinsame Abend am Samstag, 11. Juni 2016 um 19 Uhr im Bischofsgrüner Kurhaus sein. Fritz Schwärzer Ski-Club Bischofsgrün, Medienteam Tel. 09276/330 oder 0160/90734927

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Pfingstskispringen in Bischofsgrün

Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination

Traditionell eröffnet der Ski-Club Bischofsgrün auf seinen drei Ochsenkopfschanzen (Normen – Hillsize 17, 34 und 71 Meter) die Sommerserie im Skispringen. Beginn ist am Pfingstsonntag um 13 Uhr auf der kleinen Anlage für Anfänger bis zu zwölf Jahren. Der Anschluss erfolgt auf der mittleren Schanze bis zu 14 Jahren und um 14 Uhr erfolgt der Start ab 14 Jahre für Qualifizierte auf der großen Anlage, jeweils für beide Geschlechter. Der Schanzenrekord liegt auf der großen Schanze bei 73,5 Metern, auf der mittleren bei 30,5 und auf der kleinen Anlage bei 18 Metern. Der veranstaltende Ski-Club Bischofsgrün erwartet für die kleine Anlage rund 15, für die mittlere ca. 10 und für die große ca. 40 Springerinnen und Springer. Die Athleten kommen in erster Linie aus der Region und aus den benachbarten Bundesländern Thüringen und Sachsen, wo sich ja Hochburgen des nordischen Skisports befinden. Aus dem Harz liegen ebenfalls Anmeldungen vor. Interessant wird sein, wie die jeweiligen Sportler die Winterpause überbrückt und sich in neue Form gebracht haben. Der Ski-Club hat genügend Wasser zur Verfügung für das Besprühen der Anlaufspuren aus Edelstahl bzw. Kunststoffmatten und generell für das der Kunststoffmatten im Aufsprung- und Auslaufbereich für besseres Gleiten. Zuletzt sorgt bewässertes Gras für das Ausbremsen. Fritz Schwärzer Ski-Club Bischofsgrün, Medienteam Tel. 09276/330 oder 0160/90734927

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