Autorenname: BSV

vbw Aktionstag in Oberstdorf

Sportentwicklung, Aktionstage

23.07.2016, Oberstdorf – Die Schüler des Gertrud von le Fort Gymnasium organisierten im Rahmen ihres P-Seminares eine Sommerolympiade für die Schülerinnen und Schüler aus den vierten und fünften Klassen der Oberstdorfer Schulen. Auch in den Pausen sollte ein Programm geboten werden, so wurde mit der ā€žVereinigung der bayerischen Wirtschaftā€œ (VBW), diese bietet Kindern und Jugendlichen nützliche Informationen zur beruflichen Zukunft, und dem Bayerischen Skiverband ein Aktionstag veranstaltet. Dabei konnten die Kinder erste Erfahrungen an einem Kletterturm sammeln. Am Seil gesichert ging es bis in knapp acht Meter Hƶhe hinauf. Die Schwierigkeitsgrade reichten dabei vom dritten (leicht) bis zum neunten Grad (sehr anspruchsvoll). Bei der zweiten Aktionsstation konnten die MƤdels und Jungs Wintersportluft schnuppern. Auf einem Rundkurs musste zunƤchst ein Kasten als Hindernis überwunden werden, nach diesem stellte eine Langbank die Balance auf die Probe. Zum Abschluss galt es nochmals über einen zweiten Kasten zu steigen, ehe die letzten Meter bis zum Schießen gesprintet wurden. Mit Hilfe einer Laserbiathlonanlage bewiesen einige der Teilnehmer gute Zielgenauigkeit. Für alle anderen galt es eine Strafrunde zu laufen. Fazit des Tages: Top motivierte und sportliche Schüler hatten an einer gut organisierten Sommerolympiade sehr viel Spaß. Großen Dank an die Olympioniken für die Teilnahme und an deren Betreuern für ihre Unterstützung.

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Prominente Starter beim 9. BSV Golfturnier

Verband, BSV Golfturnier

Auf der herrlich gelegenen Golfanlage ā€žAuf der Gsteigā€œ in Lechbruck am See ist die bayerische Wintersportfamilie mit Freunden, Partnern sowie vielen aktiven und ehemaligen Sportlern vertreten. Darunter finden sich auch einige Olympiasieger und Weltmeister. Besonders freut es die Organisatoren, dass die alpinen Stars Stefan Luitz und Linus Strasser aus der aktuellen Nationalmannschaft bereits zugesagt haben, auch eine Teilnahme von Fritz Dopfer wird erwartet. PrƤsentiert wird das Turnier erneut von der Audi AG, Premiumpartner des Bayerischen Skiverbandes. ā€žWir freuen uns, mit Audi einen langjƤhrigen und starken Partner an der Seite zu haben. Auch die Firma Husqvarna Deutschland GmbH und weitere Partner werden uns wieder tatkrƤftig unterstützen. Alle Erlƶse kommen der Nachwuchsfƶrderung im Bayerischen Skiverband zu Gute, sodass wir auch in der Zukunft wieder viele erfolgreiche junge Sportler ausbilden kƶnnenā€œ erlƤutert Manfred Baldauf, PrƤsident des Bayerischen Skiverbandes, die Intention der Veranstaltung. ā€žDie Tatsache, dass das Turnier seit vielen Jahren ausgebucht ist und die meisten Teilnehmer jedes Jahr aufs Neue ins AllgƤu kommen zeigt, wie beliebt diese Veranstaltung in den letzten Jahren geworden istā€œ, erlƤutert Wolfgang Weißmüller, GeschƤftsführer des Bayerischen Skiverbandes. Die Ursache sieht Reinhold Merle, Trainer im Bayerischen Skiverband, vor allem in der familiƤren und herzlichen AtmosphƤre des Turniers. ā€žNeben dem sportlichen Vergleich steht vor allem auch das leibliche Wohl und die Geselligkeit im Vordergrundā€œ, so das Credo von Reinhold Merle. Auch wenn das Turnier mit über 38 Teams bereits ausgebucht ist, lohnt sich ein Besuch auf der Gsteig, um bei herrlichem Alpenblick die Golfkünste der Skifahrer zu bewundern. Die Veranstaltung beginnt am Freitagnachmittag mit einer Einspielrunde. Der erste Abschlag ist dann am Samstag den 30. Juli um 07:30 Uhr vorgesehen. Das Turnier dauert bis in die spƤten Nachmittagsstunden, bevor es mit einem Bayerischen Abend gemütlich ausklingt. Die Golfanlage ā€žAuf der Gsteigā€œ ist offizielle Partnergolfanlage des Bayerischen Skiverbandes. Der 18-Loch-Golfplatz liegt direkt am Hotel mit traumhaftem Blick auf die AllgƤuer und Tiroler Bergwelt.

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Verbandstag des Skiverbandes Frankenjura

Verband

Georg Wittmann als PrƤsident wiedergewƤhlt Georg Wittmann (SV Osternohe) bleibt PrƤsident des Skiverbandes Frankenjura (SVF). Beim Verbandstag in Nürnberg vergangene Woche wurde er für die nƤchsten drei Jahre in seinem Amt bestƤtigt. Auch seinen bisherigen VizeprƤsidenten Heiner Stocker (DAV Hersbruck), Georg Kriegl (SpVgg Mƶgeldorf 2000), Oliver Rüdell (SC Knoblauchsland) und Axel Beckmann aus Nürnberg hat die Versammlung ihr Vertrauen einstimmig ausgesprochen. Die Ƅmter der Sportwarte Lehrwesen alpin und Rennsport alpin bleiben in den vertrauten HƤnden des Ittlingers Tobias Schubert (SC Hetzles) und Ulrich Nester (SC Heideck). Ein neues Gesicht im Verbandsausschuss ist Carsten Tanzhaus vom SC Ottensoos, der das Amt des Sportwartes Leistungssport nordisch von Heiner Stocker übernommen hat. Rolf Kleinewig (SC Lauf) bleibt Kampfrichter nordisch und Ehrenamtsbeauftragter. Bernhard Turba (SC Lauf) begleitet weiterhin das Referat Lehrwesen alpin und ist auch für die Ausbildung des Nordic Walking Sports auf Verbandsebene zustƤndig. Der EDV-Bereich liegt in den HƤnden von Andreas Kirvel (DAV Lauf) und Matthias Koch (SV Osternohe) wurde das Amt des Sportwartes alpin für Jugendliche und Erwachsene übertragen. Wittmann konnte bei dieser Versammlung Manfred Baldauf aus Oberstdorf, PrƤsident des Bayerischen Skiverbandes (BSV), der dieses Amt 2014 von der ehemaligen Weltmeisterin Miriam Vogt übernommen hatte, und seinen neuen BSV-GeschƤftsführer aus München, Wolfgang Weißmüller, als EhrengƤste begrüßen. Baldauf gab einen Überblick auf die Zukunftsthemen des Spitzensports und über personelle VerƤnderungen beim Deutschen und Bayerischen Skiverband. Er stellte viele Aktionen und Projekte des BSV vor, die den Vereinen zu Fƶrdergeldern verhelfen und Kinder zum Skisport bringen. Georg Wittmann, seit 2004 an der Spitze des SVF, stellte in seinem Bericht das Wichtigste vorweg: ā€žDie Haushaltslage und die Arbeit im Verband sind – gesamtbetrachtet – in bester Ordnung!ā€œ Er lobte die hervorragende Arbeit, die seine Trainer, Ausbilder, Helfer und Aktive alljƤhrlich bis zu 50 Tagen im Schnee (und manchmal noch mehr) durch großen Zeit- und Finanzaufwand hinnehmen müssen, um erfolgreich zu sein. Er bedauerte, dass im letzten Winter wegen der schlechten Schneelage bayernweit das Durchführen von WettkƤmpfen zum Lotteriespiel wurde. Trotz allem lassen sich die ā€žMacherā€œ nicht entmutigen, mit neuen Ideen und einem umfangreichen Trainings- und Wettkampfprogramm in die Saison 2016/17 zu starten. Bei gutem Schnee kƶnnten dann die Athleten ihr Kƶnnen nicht nur in der Fremde, sondern auch vor heimischen Publikum, wie z,B. am Rothenberg oder Schloßberg, wieder aufblitzen lassen. Seit Amtsübernahme verfolgt Wittmann mit Sorge die Mitgliederbewegungen im SVF. ZƤhlte der Verband im Jahr 1989 noch 180 skisporttreibende Vereine mit ca. 22.000 Mitgliedern, so sind es heute noch 97 (!) Vereine mit ca. 14.500 Mitgliedern. Die Ursachen ihres Austritts sind sehr unterschiedlich. Genannt werden die klimatischen VerƤnderungen, Überalterung in den Vereinen, kein Nachwuchs, kein Rennlauf, kein Vereinsleben, fehlende Finanzen und vieles mehr, die letztlich zur Auflƶsung ihrer Skiabteilung oder des Vereins geführt haben. Mit seinem Apell an die Vereine versuchte Wittmann, wie auch anderswo zu beobachten, den Trend nach unten aufzuhalten. Zusammenfassend sagte er: ā€žTrotz allen VerƤnderungen in den Vereinen und im Verband bin ich mƤchtig stolz, einen ordentlichen GeschƤftsbetrieb zu führen und immer wieder neue Gesichter im Rennlauf oder im Lehrwesen prƤsentieren zu kƶnnen, die mit ihren Erfolgen die Farben des Skiverbandes Frankenjura in die weite Welt hinaustragen oder das Schƶne am Wintersport wieder entdeckt und so wieder Anschluss an einem Verein oder zum SVF gefunden habenā€œ.

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Aktionstag „Inline“ in Gaißach

Sportentwicklung, Aktionstage

Freitag, 15.07.16 – In Gaißach (Kreis Bad Tƶlz-Wolfratshausen) galt es wegen des wechselhaften Wetters zu entscheiden, ob der geplante Aktionstag ā€žInlineā€œ überhaupt stattfinden kann. Die Notlƶsung wƤre, wie in den Tagen zuvor ein Parcours mit verschiedenen Stationen in der Turnhalle gewesen. Nach Absprache mit den zustƤndigen Lehrern und Betreuern riskierten wir den Aufbau im Freien. Belohnt wurde das Ganze mit einem weitestgehend trockenen Tag, sogar die Sonne blitzte zwischendurch raus. Manche der MƤdels und Jungs standen zum ersten Mal oder noch etwas wacklig auf den Rollerblades – extra dafür hatten wir spielerische Übungen parat, um ihnen das Stürzen, Bremsen und Fahren beizubringen. Zum Abschluss hatten die Kids einen riesigen Spaß mit ihren Inlineskates über unseren Parcours im Schulhof zu fetzen. In dem anspruchsvollen Rundkurs stiegen sie über Hürden, mussten unter Hindernissen durchfahren und Wippen überwinden. Nach einem Slalom und einer engen Geradeausfahrt stand eine Wurfdisziplin auf dem Plan. Ein paar Meter im RückwƤrtsgang aus der Wurfstation raus begann alles von vorne. Alle Helfer waren Ƥußerst engagiert, sogar einige Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse packten kurzfristig beim BƤlle sammeln mit an.

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BSV Aktionstag in Neuschƶnau

Aktionstage, Sportentwicklung

Neuschƶnau, 12./13.07.2016 – gleich an zwei Tagen durften unsere BSV-Teamer im schƶnen Bayerischen Wald begrüßt werden. Geplant waren in Kooperation mit dem SV Neuschƶnau und der Grundschule Heinz-Theuerjahr-Schule zwei ā€žInline-Aktionstageā€œ. Alle Schüler freuten sich riesig auf die beiden Tage und übten bereits vorab zu Hause fleißig. Leider machte ihnen das Wetter einen Strich durch die Rechnung, bei starkem Dauerregen war Skaten im Freien einfach nicht mƶglich und so wurde kurzerhand ein Alternativprogramm in der Turn- und Pausenhalle aufgebaut. Über 100 Kinder konnten sich an den zwei Tagen in fünf Gruppen austoben. Die Stationen setzten sich aus den Bereichen Ausdauer, Geschicklichkeit, Koordination und Kraft zusammen. Beweisen konnten sich die Teilnehmer dann an der Biathlon-Wurfanlage, einem Geschicklichkeitsparcours, verschiedenen Gleichgewichts- und Koordinationsübungen und beim Seilklettern. Alle Übungen zielten neben der Bewegung der Kids groß auf das Motto ā€žTeamworkā€œ ab. Hierfür wurden auch die Teamski ausgepackt, auf denen ein Parcours zu dritt im Gleichschritt absolviert werden muss. Alle Helfer aus Verein, Schule und Elternbeirat waren top motiviert und hatten Freude an der Bewegung ihres Nachwuchses. Sogar für die Pausen hat der Elternbeirat vorgesorgt. Sie bereiteten eine gesunde Brotzeit und GetrƤnke vor. Die Nachfrage nach der nƤchsten Aktion war groß und der ā€žInline-Aktionstagā€œ soll bald stattfinden – dieses Mal aber mit Sonnenschein.

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Fabian Bekelaer – Ex Biathlet und zukünftiger Masterstudent

Dualer Karriere Kompass

Ich wollte keine Ausbildung machen, die ich spƤter nicht brauche. Mit diesem Motto entschied sich Fabian Bekelaer für einen nicht ganz typischen Weg als Leistungssportler. Doch von Anfang an: Fabian, geb. 01.06.1990, Mitglied im SV Bayerisch Eisenstein startete, wie so viele, seine Biathlonkarriere nach bestandenen Abitur 2009 im Gymnasium Zwiesel, als Soldat auf Zeit im Skizug der Bundeswehr. Nachdem der Start in die Profikarriere, schon damals von Auf und Ab’s geprƤgt war, entschied sich Fabian bereits 2011 für ein zweites Standbein neben dem Leistungssport. Obwohl ihm die Aufnahme in den B-Kader des Deutschen Skiverbandes, der Titelgewinn bei den Deutschen Meisterschaften der Junioren und Top 10 Platzierungen im IBU Cup gelangen, wollte er sich nicht nur auf eine Karriere im Biathlonsport verlassen. Zu seinem Plan B gehƶrte ein Betriebswirtschafstudium an der Hochschule für angewandtes Management in Erding, ausgerichtet als Vollzeitstudium. Die Hochschule bietet ein semi-virtuelles Studienkonzept, d.h. die Freiheit und FlexibilitƤt eines internetgestützten Fernstudiums, kombiniert mit den Kontakt- und Vertiefungsmƶglichkeiten eines PrƤsenzstudiums. Zwischen den PrƤsenzphasen stehen internetgestützte Lernplattformen, um online studieren zu kƶnnen, zur Verfügung. Wir haben Fabian gebeten uns ein wenig über seine Erfahrungen zu berichten, was er gerne getan hat.   ZunƤchst mal vielen Dank, dass Du dich für den Dualen Karriere Kompass als Interviewpartner zur Verfügung stellst. Als erstes interessiert uns natürlich, ob es schwierig für dich war Studium und Leistungssport miteinander zu verbinden? Im Großen und Ganzen nicht, aber es gehƶrt schon eine Portion Disziplin und Fleiß dazu. Ich habe meine Schwerpunkte in die Sommersemester gelegt und dafür im Winter weniger gemacht. Wobei ich im Nachhinein sagen kann, dass im Winter mehr mƶglich gewesen wƤre. Denn dadurch habe ich mir im Sommer oft selbst unnƶtigen Stress gemacht, weil nach kƶrperlich harten Einheiten es schon manchmal sehr schwierig war, sich danach noch hinzusetzen und mit dem Kopf zu arbeiten.   Glaubst Du, dass Dir sportliche Nachteile entstanden sind, weil Du parallel an einem zweiten Standbein gearbeitet hast. Nein, sicherlich nicht. Ich würde aber jetzt darauf achten, meine sportlichen Ziele nicht nur von Jahr zu Jahr zu fixieren, sondern diese lƤngerfristig auf 3-4 Jahre ausrichten. Aber mein Studium hat keinen Einfluss darauf genommen. Es war für mich genau richtig und ich brauchte diese ā€žAblenkungā€œ und Herausforderung. FƤllt einen der Entschluss leichter aufzuhƶren, wenn man einen vernünftigen Plan B hat? Eine sportliche Karriere zu beenden ist immer ein Einschnitt, aber ich freue mich jetzt sehr auf die Zeit als Student und auf neue Herausforderungen und natürlich bin ich sehr froh, dass es jetzt direkt mit einem neuen Lebensabschnitt weitergehen kann. Neuer Lebensabschnitt heißt für dich Masterstudium. Gibt es dazu schon konkrete PlƤne? Im Moment habe ich mich bei mehreren Hochschulen beworben und jetzt heißt es abwarten und die richtige herausfinden. Ich habe ein paar Absagen, aber auch Zusagen erhalten und werde mich jetzt bald entscheiden, wo es hingeht. Ich freue mich auch, dass der BSV mich am Ende meiner sportlichen Karriere dabei noch einmal unterstützt.   Was mƶchtest Du an dieser Stelle unseren jungen Sportlern mit auf den Weg geben? Ich finde es super, dass es mit dem Dualen Karriere Kompass jetzt eine Institution gibt, die mit Rat und Tat zur Seite steht, wenn es um das Thema Sport und Job geht. Es gibt so viele nützliche und interessante Informationen, die man oft gar nicht mitbekommt. Ich denke es ist wichtig, sich frühzeitig damit auseinanderzusetzen, um dann seine Ziele in beide Richtungen zu verfolgen. Ich bin meinem Motto treu geblieben, ā€ždass ich keine Ausbildung mache, die ich spƤter nicht brauchen kann.ā€œ Deshalb habe ich mir von Anfang an Gedanken darüber gemacht, wie ich den Leistungssport mit einer akademischen Ausbildung verbinden kann, und mit der Bundeswehr hatte ich hier den idealen Partner an meiner Seite. Vielleicht gelingt es, dass mehr Sportler sich für diese zusƤtzliche Alternative interessieren und ebenfalls einen Weg Richtung Studium einschlagen. Vielen Dank Fabian für das GesprƤch. Wir wünschen Dir alles Gute und viel Erfolg bei deinem Masterstudium … und wer weiß, vielleicht finden wir dich im Sport wieder an einer anderen Stelle. Alexandra Grießenbƶck – Juli 2016

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JubilƤumsfeier in Oberstdorf

Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination

Mini-Schanzen-Tournee feiert 30. JubilƤum Georg SpƤth, Frank Lƶffler, Maximilian Mechler, Karl Geiger, Johannes Rydzek, Vinzenz Geiger, Katharina Althaus – erfolgreiche AllgƤuer Wintersport-Größen im Skispringen und in der Nordischen Kombination. Sie alle wagten ihre ersten ā€žStehversucheā€œ in der Mƶbel Lƶffler Mini-Schanzen-Tournee des AllgƤuer Skiverbandes, die heuer ihr 30-jƤhriges Bestehen feiert und im Rahmen des Tourneefinales in der Erdinger Arena in Oberstdorf mit einer JubilƤumszeremonie entsprechend gefeiert wurde. Die Erdinger Sportalp bot mit den alten Sprungskiern und Bildern an den WƤnden das passende Ambiente für eine Zeitreise zurück in die AnfƤnge der AllgƤuer Sprungserie. Tom Maus, Vorstand des WSV Isny und neuer Wettkampfbeauftragter der Mini-Schanzen-Tournee, begrüßte neben den Tourneemitbegründern Harald Lƶffler und Franz Bisle die knapp 40 geladenen GƤste, unter denen sich aktive und ehemalige Athleten, Trainer sowie Politiker aus der Region eingefunden hatten. ā€žSepp-Weiler-Kinderspringenā€œ Vorreiter der Tournee Franz Bisle, ehemaliger SCO-Sportwart und DSV-Stützpunktleiter, schweifte in seiner Rede zurück ins Gründungsjahr 1986, als er und Lƶffler zusammen mit dem damaligen ASV-Sprungtrainer Heini Rimmel aus Buchenberg, ASV-Jugendsportwart Erich Sankjohanser, Helmut Fischer vom SC Kaufbeuren, Willy Rƶck und Rudi Steber vom SC Füssen sowie Skisprung-Urgestein Willy Schuster vom SV Kleinwalsertal sich im Buchenberger Vereinsheim zusammensetzten, um den Grundstein für die heute noch wichtige Nachwuchs-Wettkampfserie zu legen. Im Jahr zuvor hatte Bisle schon an den ā€žHaldenā€œ in Oberstdorf ein ā€žSepp-Weiler-Kinderspringenā€œ organisiert, um mƶglichst viele Kinder für das Skispringen zu begeistern. Zu den jüngsten Teilnehmern gehƶrte der spƤtere Weltcup-Springer Frank Lƶffler, Enkel der Skisprunglegende Sepp Weiler und Sohn von Harald Lƶffler. Tournee-Premiere in einer Kiesgrube Ihre Premiere fand die damals noch unter dem Namen ā€žAllgƤuer Mini-Fünf-Schanzen-Tournee um dem Mƶbel-Lƶffler-Pokalā€œ laufende Sprungserie auf einer kleinen Schneeschanze in einer Kiesgrube bei Kaufbeuren, wonach als weitere Tourneestationen Buchenberg, Füssen-Bad Faulenbach, Oberstdorf und Rietzlern im Kleinwalsertal folgten. Damals durften auch MƤdchen an den WettkƤmpfen teilnehmen, was in Deutschland bisher einzigartig war. Somit gilt die Nachwuchsserie auch als ein Vorreiter für das heutige Frauenskispringen. Heidi Roth, ehemals erfolgreiche Skispringerin vom SV Casino Kleinwalsertal, die Oberstdorfer Weltmeisterin Katharina Althaus sowie Skisprungtalent Agnes Reisch vom WSV Isny, um nur einige Athletinnen zu nennen, sammelten ihre ersten Wettkampferfahrungen bei der Mini-Schanzen-Tournee. Derzeit gehen rund 60 nordische Talente aus den Vereinen SC Oberstdorf, TSV Buchenberg, WSV Isny, SC Partenkirchen, SV Casino Kleinwalsertal und dem SC Füssen/Trainingsgemeinschaft OstallgƤu auf den Schanzengrößen K15 bis K43 in den Sommer- und Winterwettbewerben an den Start, bei denen die genannten Vereine auch Veranstalter der jeweiligen Tournee-Stationen sind. Region profitiert von der Nachwuchsarbeit Als Vertreter des Landkreises OberallgƤu richtete der stellvertretende Landrat und Prosport-Vorsitzender Alois Ried lobende Worte an Harald Lƶffler und an die Tourneemitstreiter, die mit der Durchführung der Mini-Schanzen-Tournee den nordischen Sport in der Region ankurbelt. Mit Oberstdorf als Austragungsort der Vierschanzentournee, den Skiflugwettbewerben und der frisch erworbenen Nordischen Ski-WM 2021 betreibe Oberstdorf zudem beste Werbung für das AllgƤu. ā€žAuch vom Fƶrderkreis Prosport AllgƤu/Kleinwalsertal, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge sportliche Talente sowie Vereine mit Fƶrdergelder zu unterstützen, profitieren viele AllgƤuer Nachwuchssportler,ā€œ so Ried. Das Maximum aus den Minis herausholen Einen weiteren Dank sprach Oberstdorfs Bürgermeister Laurent Mies aus, der die Schanzenanlagen in der Erdinger Arena nicht nur als Oberstdorfer Touristenmagnet sieht, sondern auch als wichtige Trainings- und WettkampfstƤtten für den Springernachwuchs. ā€žDie Mini-Schanzen-Tournee ist der Beginn für große Sportlerkarrieren. Aus dem Minimalen wird das Maximale herausgeholt, oder: ā€žAus Minis werden Maxisā€œ, umschrieb Bürgermeister Mies die Entwicklung vom Skisprungneuling zum Spitzensportler. DSV-Verdienstmedaille für Harald Lƶffler Vom Deutschen Skiverband – in Person vertreten von Andi Bauer, Nationaltrainer der deutschen Skisprungdamen, erhielt Harald Lƶffler als Anerkennung für seine Verdienste um den Nachwuchssport von den beiden Oberstdorfer Weltmeistern Johannes Rydzek und Katharina Althaus die DSV-Ehrenplakette in Gold überreicht. ā€žIn der heute übersƤttigten Medienwelt sei es wichtig, die Kinder für den Sport zu begeistern, wobei die Mini-Schanzen-Tournee einen wichtigen Beitrag dazu leistetā€œ sagte Bauer. Im Namen des AllgƤuer Skiverbandes und den teilnehmenden Vereinen der Tournee überreichten Tom Maus und ASV-Sportwart Skisprung/Nordische Kombination Daniel Nett an Harald Lƶffler und Franz Bisle eine Karikatur als Geschenk, auf der die beiden ā€žGründungsvƤterā€œ sowie alle Veranstaltungsorte der Tournee abgebildet sind. Marc Lƶffler wird Nachfolger Harald Lƶffler selbst ließ die Gelegenheit zum Dank nicht aus und gab zudem bekannt, dass sein Sohn Marc, GeschƤftsführer der Firma Mƶbel Lƶffler, die Nachfolge als Tourneesponsor antritt und in Zukunft die Siegerpokale stiftet – somit bleibt der Tourneename weiterhin bestehen. Im September findet die Wettkampfserie ihre Fortsetzung in Buchenberg … dann geht es in die 31. Runde. SC Oberstdorf siegt im Teamspringen Doch auch das Sportliche durfte im Rahmen des JubilƤums nicht zu kurz kommen. Das Finale der 30. Mƶbel Lƶffler-Mini-Schanzen-Tournee 2015/16 wurde vor den Feierlichkeiten mit einem Teamspringen auf den Schanzen HS 20 und HS 30 ausgetragen, bei der die Mannschaft ā€žSC Oberstdorf 1ā€œ mit Sina Kiechle, Nino Balcon, Jonas Holzhauer und Amelie Thannheimer den Wanderpokal des AllgƤuer Skiverbandes gewann. Bei der Gesamtsiegerehrung glƤnzte der TSV Buchenberg als erfolgreichster Verein mit drei Klassensiegern im Skispringen und vier Gewinnern in der Nordischen Kombination. Bericht: Toni Hüttl

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BSV Schülerkader trainiert im Bayerischen Wald

Leistungssport, Langlauf

Von 10. Bis 12. Juni fand in Bayerisch Eisenstein das erste BSV-Schülercamp statt. 17 Sportler aus allen bayerischen Regionen waren angereist, um gemeinsam zu trainieren. Das Traumwetter am Freitagabend wurde noch für eine Bergtour auf den großen Arber genutzt. Am Samstagmorgen fand in Bad Kƶtzting der gemeinsame 1500m/3000m Bahntest der Region 2 statt, welchem sich auch die Athleten des Schülerkaders stellten. Von allen Teilnehmern wurden hier sehr gute Leistungen gezeigt, was für eine hervorragende Jugendarbeit in den Regionen spricht. Nachmittags wurden mit den Inline-Skates auf der Rollerbahn im Landesleistungszentrum Arber mit einem Parcours und einigen grundlegenden Übungen die koordinativen FƤhigkeiten geschult. Diese und auch eine anschließende Einheit Stabilisationstraining zeigte jedem Sportler sein individuelles Verbesserungspotential auf. Am Sonntagvormittag wurde zum Abschluss etwas intensiver trainiert: Eine Schrittsprungpyramide in Kombination mit dem norwegischen ā€žElghufsā€œ-Stocklauf wurde genutzt, um erstens die Techniken dieser skilƤuferischen Grundfertigkeiten zu optimieren und sich zweitens Appetit fürs Mittagessen zu holen. Dank gilt den beiden Bayerwald-Trainern Katharina Lang und Sebastian Schrƶtter sowie dem Trainerteam der Oberpfalz für die perfekte Unterstützung und Zusammenarbeit. Weiterhin vielen Dank an den Skiclub Gefrees, welcher für die Dauer des Camps seinen Vereinsbus zur Verfügung stellte.

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Oberstdorf ist zurück in der WM-Spur

Verband

(Cancun/dsv) Der Deutsche Skiverband hat zusammen mit der Gemeinde Oberstdorf den Zuschlag für die Ausrichtung der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft 2021 erhalten. Die AllgƤuer Marktgemeinde überzeugte im mexikanischen Cancun mit einer stimmigen und sympathischen Bewerbung und konnte sich im fünften Bewerbungsversuch gegen die internationalen Mitbewerber aus Trondheim (NOR) und Planica (SLO) durchsetzen. Nach den erfolgreichen Weltmeisterschaften von 1987 und 2005 wird Oberstdorf damit zum dritten Mal Gastgeber von Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sein. „Die Freude über das positive Votum ist natürlich riesengroß“, sagte DSV-PrƤsident Dr. Franz Steinle. „Als WM-Gastgeber wollen wir 2021 dort weitermachen, wo wir 2005 aufgehƶrt haben. Oberstdorf hat damals nach einhelliger Meinung die Messlatte unglaublich hoch gelegt. An diesen, unseren eigenen Ansprüchen wollen wir uns wieder orientieren und bereits bei der Skiflug-WM 2018 messen lassen. Diese beiden Weltmeisterschaften werden zweifellos nicht nur in der Region, sondern auch national und international eine positive Sogwirkung für den nordischen Skisport entwickeln.“ Auch DOSB-PrƤsident Alfons Hƶrmann, der seit vier Jahren dem FIS-Council angehƶrt, freute sich über das Votum seiner Kollegen: „Es gab definitiv nie ernsthafte Zweifel, dass Oberstdorf für den internationalen Skisport stets ein hervorragender Gastgeber war, ist und bleibt. Die hohe WertschƤtzung, die sich der Deutsche Skiverband und Oberstdorf gemeinsam über Jahrzehnte hinweg als Veranstalter von Großereignissen erarbeitet haben, war in der gesamten Skifamilie sehr deutlich zu spüren. Und ich freue mich auch persƶnlich, dass es uns nun nach vier AnlƤufen endlich gelungen ist, die Neuauflage des viel zitierten WintermƤrchens von 2005 zu ermƶglichen.“ In ihrer AbschlussprƤsentation hatte die deutsche Delegation vor dem 17-kƶpfigen FIS Council, dem auch DOSB-PrƤsident Alfons Hƶrmann angehƶrt, noch einmal auf informative und emotionale Weise die Werbetrommel für Oberstdorf gerührt. Neben den sportfachlichen und infrastrukturellen Aspekten thematisierten die insgesamt vier eingespielten Bewerbungsfilme die wirtschaftliche Bedeutung des WM-Standorts Deutschland für nationale und internationale Partner. „Ich freue mich, dass das große Engagement des Bewerbungs-Teams endlich von der FIS belohnt wurde“, erklƤrte Bürgermeister Laurent Mies. „Wir wissen aber auch, dass wir gemeinsam vor einer großen Herausforderung stehen, wenn wir sicherstellen wollen, dass die sportlichen und kommunalen Infrastrukturen nachhaltig von diesen TitelkƤmpfen profitieren. Letztendlich brauchen wir die Weltmeisterschaften, um den Bestand unsere Anlagen dauerhaft abzusichern. Zusammen mit dem DSV und dem SC Oberstdorf gilt es nun, ein schlagkrƤftiges OK-Team auf die Beine zu stellen. Wir werden die WM-Mannschaft dabei wieder nach besten KrƤften unterstützen. Ein besonderes Dankeschƶn gilt in diesem Zusammenhang den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die in den vergangenen Jahren mit ihrem großem Engagement maßgeblichen Anteil an der erfolgreichen Bewerbung haben.“ Dr. Peter Kruijer, PrƤsident des Skiclubs Oberstdorf, zeigte sich über die Entscheidung der FIS ebenfalls hoch erfreut: „Die WM 2005 hat gezeigt, dass ein solches Großereignis unglaublich viele positive Emotionen freisetzt und die beste Werbung für unseren Sport ist. Davon hat auch unser Skiclub in den vergangenen Jahren in vielerlei Hinsicht profitiert. Als einer der erfolgreichsten Vereine und Veranstalter weltweit, verstehen wir die Weltmeisterschaften deshalb zum einen als große Chance für den Leistungssport und unsere Events. Gleichzeitig gibt es wohl kaum eine bessere Mƶglichkeit, Kinder und Jugendliche für den Skisport zu begeistern.“ Ƅhnlich positiv Ƥußerte sich Landrat Anton Klotz, der als oberster ReprƤsentant des Landkreises OberallgƤu die Oberstdorfer Delegation erstmals vor Ort unterstützte. „Ich bin absolut davon überzeugt, dass die gesamte Region und die Marke AllgƤu erneut nachhaltig und in vielschichtiger Art und Weise von den Nordischen Ski-Weltmeisterschaften profitieren. Entsprechend werden wir als Landkreis die über viele Jahre gewachsene und partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschem Skiverband, Marktgemeinde und Skiclub selbstverstƤndlich weiterhin bestmƶglich unterstützen.“

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30. Mini-Schanzen-Tournee mit Teamspringen und JubilƤumsfeier beendet

Leistungssport, Skisprung/Nordische Kombination

Zum Finale der 30. Mƶbel Lƶffler Mini-Schanzen-Tournee 2015/16 in Oberstdorf verteidigten die Nachwuchsadler des SC Oberstdorf ihren Vorjahressieg im Teamspringen und gewannen mit Sina Kiechle, Nino Balcon, Jonas Holzhauer und Amelie Thannheimer erneut den Wanderpokal des AllgƤuer Skiverbandes (ASV). Unter den 16 gemeldeten Mannschaften aus den Vereinen TSV Buchenberg, WSV Isny, SC Partenkirchen, SV Casino Kleinwalsertal und dem Gastgeber SC Oberstdorf sowie vier Mix-Teams (u.a. mit Springern vom SC Pfronten und SK Nesselwang) verwies die Mannschaft ā€žSC Oberstdorf 1ā€œ mit nur 9,5 Punkten Vorsprung das Team ā€žTSV Buchenberg 1ā€œ auf den zweiten Rang, den dritten Podestplatz sicherte sich ā€žSC Oberstdorf 2ā€œ. Gesprungen wurde pro Mannschaft in Viererteams mit jeweils zwei Startern auf der HS20- und HS30-Schanze in der Erdinger Arena. Bei leichtem Nieselregen erzielten Acer Kesiku vom TSV Buchenberg und Nino Balcon vom SC Oberstdorf mit jeweils 16,5 Metern den weitesten Sprung auf der kleinen Anlage, die Oberstdorferin Amelie Thannheimer landete mit 29,5 Metern die Tagesbestweite auf der 30-Meter-Schanze. TSV Buchenberg bei Gesamtsiegerehrung vorn Nach der Siegerehrung des Teamwettbewerbes wurde jeweils an die drei Erstplatzierten pro Schülerklasse im Skispringen und in der Nordischen Kombination vom stellvertretenden OberallgƤuer Landrat und Prosport-Vorsitzenden Alois Ried, Oberstdorfs Ersten Bürgermeister Laurent O. Mies, Weltmeister Johannes Rydzek sowie von Marc Lƶffler, Sohn des langjƤhrigen Tourneesponsors Harald Lƶffler, die Pokale überreicht. Mit drei Klassensiegern im Skispringen und vier Gewinnern in der Nordischen Kombination glƤnzte der TSV Buchenberg als erfolgreichster Verein vor dem SC Partenkirchen (4 Siege und 7 PodestplƤtze) und dem WSV Isny (3 Siege und 4 PodestplƤtze). Mit zwei Goldpokalgewinnern und 14 zusƤtzlichen StockerlplƤtzen standen die jungen Talente des SC Oberstdorf ebenfalls zahlreich auf dem Podium. DSV-Verdienstmedaille für Harald Lƶffler Die Erdinger Sportalp bot im Anschluss an die Gesamtsiegerehrung einen gebührenden Rahmen für die JubilƤumsfeier zum 30-jƤhrigen Bestehen der ASV-Nachwuchsserie mit geladenen GƤsten sowie ehemaligen Mini-Tournee-Teilnehmern wie Maximilian Mechler und Karl Geiger. Tom Maus, Vorstand des WSV Isny und neuer Wettkampfbeauftragter der Mini-Schanzen-Tournee, dankte Harald Lƶffler für das Spenden der Pokale in den letzten 30 Jahren und überreichte ihm sowie Tourneemitbegründer Franz Bisle – der humorvoll auf die Anfangsjahre der Sprungserie zurückblickte – vom ASV und den teilnehmenden Vereinen eine Karikatur, auf dem die beiden ā€žGründungsvƤterā€œ sowie alle Veranstaltungsorte abgebildet sind. Weitere dankende Worte an Harald Lƶffler und an die Tournee-Organisatoren sprachen in ihren Reden Alois Ried und Laurent O. Mies aus. Andi Bauer, Nationaltrainer der deutschen Skisprungdamen, überreichte Lƶffler zusammen mit den beiden Oberstdorfer Weltmeistern Johannes Rydzek und Katharina Althaus vom Deutschen Skiverband die Ehrenplakette in Gold. Marc Lƶffler ist neuer Tourneesponsor Harald Lƶfflers Sohn Marc, GeschƤftsführer der Firma Mƶbel Lƶffler, tritt die Nachfolge als Tourneesponsor an und wird in Zukunft die Siegerpokale für den Springer- und Kombinierer-Nachwuchs stiften, somit bleibt der Tourneename weiterhin Bestand. Schon am 17. Juli findet die Wettkampfserie ihre Fortsetzung in Füssen-Bad Faulenbach mit Skispringen und einem Crosslauf zur Nordischen Kombination – dann geht es in die 31. Runde. Gesamtwertung Klassensieger / Skispringen – Schüler 7 m/w: Ben Horvath (SC Partenkirchen) S8 m/w: Tobias Wersig (TSV Buchenberg) S9 m/w: Lars Horvath (SC Partenkirchen) S10 m/w: Nino Balcon (SC Oberstdorf) S11 m: Alois Wegmann (SC Oberstdorf) MƤdchen: Sylvia FƤrber (TSV Buchenberg) S12 m: Beat Wiedemann (TSV Buchenberg) S13 m: Aeneas Frisch (WSV Isny) Gesamtwertung Klassensieger / Nordische Kombination – Schüler 7 u. jünger m/w: Ben Horvath (SC Partenkirchen) S8 m/w: Tobias Wersig (TSV Buchenberg) S9 m/w: Ansgar Schupp (TSV Buchenberg) S10 m/w: Tabea Oeffner (SC Partenkirchen) 115 Pkt. S11 m: Otto Maus (WSV Isny) MƤdchen: Sylvia FƤrber (TSV Buchenberg) S12 m: Beat Wiedemann (TSV Buchenberg) S13 m: Aeneas Frisch (WSV Isny) Bericht und Fotos: Toni Hüttl (hü)

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