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Förderverein Schneesport freut sich über prominente Neumitglieder

RegionalverbƤnde

Bei einem Fototermin am Audi Skizentrum Sonnenbichl übergab Christa Kinshofer den Mitgliedsantrag für sich und ihren Mann, Dr. Erich Rembeck. Der Förderverein Schneesport ist stolz, die zweimalige Olympia Silber- und Bronzemedaillengewinnerin und Gesamtweltcupsiegerin im Riesenslalom in seinen Reihen aufnehmen zu dürfen. Dr. Erich Rembeck ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls dem Verein beizutreten. Nach einem informellen Gespräch zeigten sich beide von der Vereinsarbeit des Fördervereins angetan und erklärten ihre Bereitschaft sich nach Möglichkeit im Verein einbringen zu wollen. Bereits vor dem offiziellen Vereinsbeitritt übernahm Christa Kinshofer das Amt als Schirmherrin für die Europacup Nachtslaloms am 17.- und 18. Februar 2018. Als solche möchte sie nach eigenen Worten tatkräftig bei der Organisation und Durchführung der Rennen mitwirken. Stellvertretend für die Skivereine des Tegernseer Tals freuen sich Wolfgang Rebensburg und Toni Schwinghammer.

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Flieg, Opa, fliiieg! – 16. Deutsche Seniorenmeisterschaften im Skisprung

RegionalverbƤnde, Skisprung/Nordische Kombination

HaselbachĀ Mindestalter 30 Jahre und seit zwei Jahren weder einem Kader angehƶrig noch an einem Weltcupwettkampf teilgenommen zu haben, das waren die Voraussetzungen für einen Start bei den 16. Deutschen Seniorenmeisterschaften der Skispringer, die nach 2006 bereits zum zweiten Mal auf den Kreuzbergschanzen ausgetragen wurden. Gute Stimmung und Rahmenprogramm Die Stimmung unter den Sportlern war bestens, ebenso wie das Wetter, das auf den Schanzen am Nord-Ost-Hang des Kreuzberges für ideale Bedingungen sorgte. ā€žWir sind wie eine große Familieā€œ, war von den Sportlern und den begleitenden Freunden und Familienangehƶrigen oft zu hƶren. Der Eindruck, dass hier einfach jeder jeden kannte, bestƤtigte sich im Laufe der Wettkampftage immer wieder. Die ā€žgroße Familieā€œ spiegelte sich auch im gemischten Alter des Starterfelds auf den Kreuzbergschanzen wider: Im sogenannten Rahmenprogramm durften alle Altersklassen an den Start gehen, und so begann der Wettkampf im Einzelspringen am Samstag auf der K 5, auch scherzhaft Schnullerbakken genannt. Einige Prominenz aus Politik und Sport hatte es sich nicht nehmen lassen, zur Erƶffnung und der spƤteren Siegerehrung zu kommen, allen voran Bischofsheims Bürgermeister Georg Seiffert und der Beauftragte ā€žNordischer Wettkampfsportā€œ des Deutschen Skiverbandes Dr. Andreas Lange. Dr. Lange, der zugleich VizeprƤsident des Landesverbandes Sachsen-Anhalt ist, betonte in seinen Begrüßungsworten, wie sehr er sich freue, dass es Veranstalter wie den RWV Haselbach und den WSV Oberweißenbrunn gebe, die sich an die Ausrichtung eines solchen Wettkampfes wagen. Sie zu finden, sei immer sehr schwer. Bürgermeister Georg Seiffert freute sich, dass der Wettkampf auf der tollen Schanzenanlage inmitten Deutschlands ausgerichtet werde. Die beiden Vereinsvorsitzenden Ewald Simon (WSV) und Michael Beer (RWV) konnten noch einen besonderen Gast begrüßen, den Skeletonfahrer Michael Zachrau aus Oberhof. Der gebürtige Frammersbacher hatte als Junge auf den Kreuzbergschanzen mit dem Skisprung begonnen und besuchte wieder einmal seine alte WirkungsstƤtte. Einzelspringen am Samstag Die Springer eines großen Starterfeldes von insgesamt 70 Sportlern flogen am Samstag im Einzelwettbewerb nacheinander über die vier verschiedenen Schanzen. Sie waren aus Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Nordrheinwestfalen angereist. SelbstverstƤndlich nahmen auch die jungen Rhƶnadler am Springen im Rahmenprogramm teil und erzielten gute Platzierungen. Tim Dickas (RWV Haselbach) wurde bei den Schülern S10/11 Erster mit 203 Punkten, Franz Eisenmann (WSV Oberweißenbrunn) belegte mit 212 Punkten den dritten Platz der S12-14. Hobbysportler im Einsatz Beim Springen auf der K 50 wurden die diesjƤhrigen Deutschen Seniorenmeister ermittelt. Viele dieser Sportler nehmen ihr Training immer kurz vor den WettkƤmpfen auf und sind wirklich als Hobbysportler einzustufen, ihre Leistungen dennoch konstant. Mit fast 73 Jahren der Ƥlteste Teilnehmer Walter GrƤfĀ  berichtete gar, dass er ein spƤtberufener Skispringer war. Mit 63 Jahren wagte er seinen ersten Skisprung und ist seither bei diesem Sport geblieben. Er startete auf der K 30, da sein Trainer, wie er schmunzelnd erwƤhnte, ihn nicht auf die K 50 gelassen hatte, und gewann gegen den 16 Jahre jüngeren Hans-Jƶrg Hochsattel vom WSV 08 Ilmenau. Erfolgreiche Titelverteidiger in ihrer Klasse waren Gerd Brose vom SV Blau Weiß Dittersbach (Herren 31), Marko Gohlke vom Tabarzer SV (Herren 46) und Maik Fraunlob, ebenfalls SV Blau Weiß Dittersbach (Herren 51). Zur Siegerehrung am Nachmittag hatte der stellvertretende Landrat Josef Demar einen Scheck des Landkreises mitgebracht, der für den Unterhalt der Kreuzbergschanzen gedacht ist. Darüber freuten sich die beiden Vereinsvorsitzenden Simon und Beer, denn Verwendung gƤbe es hierfür immer. Teamwettkampf am Sonntag Bereits am Sonntagvormittag startete das Mannschaftspringen. Jede Mannschaft bestand aus drei Teilnehmern, die aus dem gleichen Verein stammen und unter ihnen mindestens zwei über 30 Jahre alt sein müssen. Da nur drei Seniorenteams zustande kamen, durften auch hier im Rahmenprogramm alle anderen Teams teilnehmen (jedoch außer Wertung der Deutschen Seniorenmeisterschaften). Platz 1 belegte das Team Harzgerode I mit Falko Schmelzer, Jens Jungk und Heiko Hackl, auf Platz 2 kam Blau-Weiß Dittersbach I mit Henrik Vogel, Gerd Brose und Michael Dieckmann vor Team Eilenburg I mit Tino Koß, Swen Lengwenus und Florian Kunath.

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Anmeldung für 4. Chiemgau Team Trophy hat geöffnet

Langlauf, Top News

Inzell, Ruhpolding, Reit im Winkl – ā€žEs war wunderbar, der Hammerā€œ, lobte der wohl prominenteste Starter Richy Müller im vergangenen Jahr die Chiemgau Team Trophy. Der Tatort-Schauspieler war, wie viele der SkilanglƤufer, schon zum wiederholten Mal bei dem Langlauf-Erlebnis am Start. ā€žAuch im vierten Jahr werden wir wieder einige Dinge verƤndern, um den Winter-Genuss- Event noch besser zu machenā€œ, kündigt Organisator Sven Hindl kurz vor dem Anmeldestart am 1. September an. Am 28. Januar 2018 (Sonntag) geht es wieder von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl. Mit klassischen oder Skatingskiern geht es auf die 42 Kilometer-Gesamtstrecke oder je nach Lust und Laune nur auf eine Teilstrecke – denn es verkehrt ein Shuttlebus. ā€žWir mƶchten allen, egal ob Profi, ambitioniert, Hobbysportler, Einsteiger oder sogar Nachwuchs-Hoffnung ein schƶnes Sportvergnügen bietenā€œ, so Hindl weiter. Deshalb wird es 2018 auch eine neue Zwischenstation geben. Die Anfangs-Etappe wird in zwei kürzere Abschnitte unterteilt. ā€žSo mƶchten wir noch mehr Sportlern die Chance geben, den Start mitzuerleben, sich aber nicht zu überfordern.ā€œ Die Stationen, auch das ist einmalig, haben nun wahrlich mehr zu bieten, als nur eine Bushaltestelle. ā€žGenusspunkteā€œ sollen die Sportveranstaltung noch mehr zum Erlebnis-Langlauf werden lassen. Von Suppen über Strudel bis hin zu KƤsespƤtzle – auch 2018 wird an den Stopps wieder kulinarisches Erlebnis geboten. Daneben locken natürlich einmalig schƶne Ausblicke, die an Fotopunkten zum Innehalten einladen. ā€žTraumhaft,ā€œ fand auch Langlauf-Star Tobi Angerer das entschleunigende Sportevent. Mehr zur 4. Chiemgau Team Trophy finden Sie hier. Zur Online Anmeldung 2018 kommen SieĀ hier.

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Deutschen Starter überzeugen beim FIS Sommer Grand-Prix/FIS Youth Cup in Oberstdorf

Verband, Skisprung/Nordische Kombination, Top News

Erster Wettkampftag: Eric Frenzel jubelt über Sieg in Oberstdorf.Ā Lokalmatador Johannes Rydzek landet wie im Vorjahr auf dem zweiten Platz. Eric Frenzel ist der souverƤne Gewinner des ersten Wettbewerbs beim FIS-Sommer Grand in Oberstdorf. Seinen Start-Ziel-Sieg hatte er sich auch von Lokalmatador Johannes Rydzek nicht nehmen lassen, obwohl der sich offenbar vorgenommen hatte, es dem Team-Kollegen richtig schwer zu machen auf dem zehn Kilometer langen Rundkurs durch den Ort. Diesem Plan folgte ein spannendes Rennen, das mehr als 4000 Zuschauer in der Erdinger Arena und auf der Strecke rund ums Stadion begeistert begleiteten. Und anfangs sah es auch tatsƤchlich so aus, als kƶnne der Oberstdorfer dem Mann vom WSC Erzgebirge Oberwiesenthal gefƤhrlich werden. Von Platz 5. nach dem Springen mit einem Rückstand von 16 Sekunden kommend, hatte der vierfache Weltmeister von Lahti bereits in der 2. Runde neun Sekunden gut gemacht. In der dritten Runde zauberten die beiden Führenden Frenzel und Rydzek gemeinsam und hatten den Grand-Prix-Führenden Mario Seidl (AUT), der als Dritter mit einem Rückstand von 8 Sekunden ins Rennen gegangen war, um 19 Sekunden abgehƤngt. Takehiro Watanabe (JPN), nach dem Springen noch auf Rang 2., hatte da schon lang abreißen lassen müssen. Der vierte Durchlauf brachte dann jedoch für Rydzek den Einbruch. Eric Frenzel schüttelte mit einem Vorsprung von 8,7 Sekunden seinen hartnƤckigen Verfolger ab. Der Oberstdorfer fand seine Kƶrner bis zum Ende des Rennens nicht wieder, musste sich am Ende sogar noch gegen den von hinten anfliegenden Mario Seidl wehren. Den zweiten Platz rettete er vor dem Ɩsterreicher zwar um 1,5 Sekunden. Frenzel jedoch kam mit einem deutlichen Vorsprung von 34,5 Sekunden ins Stadion und bedankte sich im Ziel jubelnd beim Publikum, das dem Sachsen den ersten Sieg beim FIS-Sommer-Grand-Prix in diesem Jahr von Herzen gƶnnte. Ein tolles Rennen lieferten auch Fabian Rießle, Bjƶrn Kircheisen, Terence Weber und Jakob Lange. Das deutsche Quartett war gemeinsam in einer starken zweiten Gruppe gelaufen und hatte mƤchtig Tempo gemacht. Rießle verbesserte sich von Rang 22. auf einen starken 7. Platz, Kircheisen kam von Platz 17 nach dem Springen noch auf Platz 9. Terence Weber und Jakob Lange holten sich die PlƤtze 13. und 14. Auch Vinzenz Geiger (SC Oberstdorf) , nach dem Springen noch auf Rang 33 gelegen, machte viel Boden gut und holte sich noch den Rang 20. Der dritte Oberstdorfer, Julian Schmid, lag nach dem Springen auf Rang 27 und konnte nach dem Rollerskirennen mit Rang 39. zufrieden sein, war er damit doch der beste der deutschen C-Kader-Athleten, die in Oberstdorf ihr Weltcup-Debüt geben durften. Auf die Revanche des Lokalmatadors im zweiten Wettkampf, der am Samstag, 26.August statt fand, durfte man gespannt sein. Auf den Spuren der großen Vorbilder Für über 110 Nachwuchsathleten im Alter von 13 bis 17 Jahren bot der erste Wettbewerb im FIS Youth Cup der Nordischen Kombination in Oberstdorf auch in diesem Jahr wieder einen starken Auftritt auf großer Bühne. Im Vorfeld der großen Stars der Nordischen Kombination durfte die Jugend aus zwƶlf Nationen auf der Schanze und spƤter auf dem Rollerskikurs im Ort zeigen, dass sie auf der Spur der großen Vorbilder ist. Step by step, statt auf der Großschanze noch auf der HS-60-Schanze und nicht zehn, sondern 2,5 Kilometer mit leichteren Anstiegen, genossen sie sichtlich die AtmosphƤre und den Applaus der Zuschauer an der Strecke. Sieger bei den Jungen der JahrgƤnge 2003 bis 2005 wurde Matic Hladnik (SLO), gefolgt von Hannes Gehring (GER) und Johan Fredriksen Orset (NOR). Bei den MƤdchen der gleichen JahrgƤnge, die seit einigen Jahren ebenfalls zur festen Größe im FIS-Jugendcup gehƶren, holten sich gleich drei Deutsche die PodestplƤtze. Emily Schneider siegte vor Anna JƤkle und Emilia Gƶrlich. Die MƤdels der JahrgƤnge 2002 und Ƥlter fanden ihre Siegerin in Jenny Nowak, ebenfalls aus Deutschland. Auf den Silberrang lief Ema Volavsek (SLO) und Bronze holte sich Sophia Maurus (GER). Bei den Jungen der JahrgƤnge 2000 bis 2002 feierten die Finnen: Perttu Reponen (FIN) gewann vor Wille Karhumaa und Atte Kettunen. Highlight für den Nachwuchs war dann wie in jedem Jahr die gemeinsame Siegerehrung nach dem Wettkampf mit den großen Idolen. Zweiter Wettkampftag: Mario Seidl lƤuft ein einsames Rennen zum Sieg – überragender Wettkampf für den Führenden im FIS-Sommer Grand Prix und PodestplƤtze für Rießle und Frenzel. Ganz tollen Sport erlebten die mehr als 4000 Zuschauer beim zweiten Wettkampf des FIS-Sommer-Grand-Prix in Oberstdorf, obwohl es seit langen das erste war ohne den Lokalmatador Johannes Rydzek auf einem Podestplatz. Eine absolute Glanzleistung zeigte der TrƤger des Gelben Trikots, Mario Seidl (AUT). Der Führende im Sommer Grand Prix lag nach dem Springen mit einem Vorsprung von 22 Sekunden vor den Japanern Aktio Watabe und Takehiro Watanabe (+ 0:44). Die Deutschen Fabian Rießle und Eric Frenzel lagen da schon relativ weit abgeschlagen auf den PlƤtzen 7. und 8. und einem Abstand auf Seidl von 1:26 Minuten. Was dann folgte, war eine unglaubliche Aufholjagd der zƤhen Verfolger. Am Start-Ziel-Sieg des überragenden Ɩsterreichers, der an der Spitze sein einsames Rennen lief, war zwar nicht zu rütteln. Aber die beiden Deutschen machten Runde um Runde Zeit gut. Der Druck auf die beiden Japaner an den Positionen 2 und 3 sowie auf Maxime Laheurte (FRA) auf Rang 4 und den Fünften Tomas Portyk (CZE) wurde immer größer und einer nach dem anderen musste sich geschlagen geben. In der dritten Runde hatte das starke deutsche Duo schließlich auch Watabe geschluckt. Der letzte Durchlauf brachte dann die endgültige Auflƶsung des spannenden Rennens um die PodestplƤtze: Platz 1 für Mario Seidl gefolgt von Fabian Rießle und einen dritten Platz für Eric Frenzel. Nur noch 22 Sekunden trennten da die beiden Deutschen vom Sieger. Lokalmatador Johannes Rydzek war nach einem mäßigen Sprung nur auf Platz 19 gelandet und hatte sich dadurch einem Rückstand von 2:22 min eingehandelt. Umso beachtlicher war auch seine beherzte Aufholjagd, die ihn am Ende den 9. Platz (+1:15,6) bescherte. Eine tolle Leistung zeigte auch der Vinzenz Geiger, der auf dem 10. Platz lief. (+ 1:17,6). Bjƶrn Kircheisen (+1:41,6) kam ebenfalls noch unter die Top 15. Nach dem Rennen gab sich Sieger Mario Seidl mehr als zufrieden darüber, dass

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Vorbereitung der Skispringer und Kombinierer lƤuft auf Hochtouren – BSV Schülercamp 2017 in Ruhpolding

Skisprung/Nordische Kombination

Am vergangenen Wochenende stand für die jungen bayerischen Skispringer und Kombinierer das jƤhrliche Schülercamp auf dem Plan. Insgesamt 31 Athleten und Athletinnen reisten hierfür mit ihren Trainern nach Ruhpolding an. Dort erwartete sie ein buntes Programm mit breitgefƤcherten Trainingsinhalten. Egal ob Hockey-Turnier, Gleitübungen oder ein Koordinationsparcours mit Wippen und Rampen – die Sportler zeigten, dass sie sich nicht nur auf Sprungski, sondern auch auf Inliner bewegen kƶnnen. In der Sporthalle wurden das turnerische Kƶnnen und die Koordination gefordert, wƤhrend beim Athletiktest Beweglichkeit und Sprungkraft im Fokus standen. Und da von Freitag auf Samstag das Wetter leider doch noch umschlug, sollte auch ein Besuch im Hallenbad nicht fehlen. Nicht zuletzt fanden natürlich auch Einheiten auf der Sprungschanze statt. Hier galt es nicht nur weit, sondern auch technisch sauber zu springen. Denn zur Vorbereitung auf den Deutschen Schülercup, dem ersten Wettkampfsystem auf nationaler Ebene für diese Sportler, stand die Analyse des Grundsprunges auf dem Programm. Da jedoch nicht nur die Athletinnen und Athleten gefƶrdert und gefordert werden sollten, fand im Rahmen dieses Camps auch ein Trainerabend statt. Nach einem kurzen und sehr interessanten Vortrag zum Thema Anfahrt und Flug, konnten sich die Trainer ausführlich über ihre Erfahrungen und Ansichten austauschen und gemeinsam neue Aspekte für das zukünftige Techniktraining erarbeiten. So gingen letztlich vier interessante und spannende Tage zu Ende, aus denen sowohl die Sportler, als auch die Trainer viel mitnehmen konnten.

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Skifamilie feiert Kurt Reichs 90. Geburtstag

Top News, RegionalverbƤnde

Vor dem imposanten Oberstdorfer Bergpanorama feierte der Ehrenvorsitzende des AllgƤuer Skiverbandes und frühere Sportchef der AllgƤuer ZeitungĀ am vergangenen Donnerstag seinen 90. Geburtstag. Gemeinsam mit seiner Familie und Wegbegleitern blickte er auf viele spannende Jahre und Erlebnisse zurück. Vor Ort waren auch BSV PrƤsident Manfred Baldauf und BSV-VizeprƤsident Herbert John, um sich bei dem leidenschaftlichen Sportler für seine Leistungen zu bedanken und ihm in Namen des Bayerischen Skiverbandes zum JubilƤum zu gratulieren. Der gebürtige Schlesier, der 1957 ins AllgƤu kam, hatte zahlreiche Ƅmter im Sport inne. ZunƤchst war er bei der Sportschule der Bundeswehr in Sonthofen verantwortlich, leitete spƤter das Oberstdorfer Eislaufzentrum und wechselte 1963 als Sportredakteur zum AllgƤuer und spƤter zur AllgƤuer Zeitung. Kurt Reich führte ebenso 24 Jahre lang den AllgƤuer Skiverband (von 1970 bis 1994) und leistete somit einen großen Beitrag für den bayerischen Skisport. Der mehrfache Berliner Meister in der Leichtathletik machte sich in Oberstdorf und im OberallgƤu aber insbesondere als Wintersport-Journalist einen Namen. Er war bei allen großen Wintersportveranstaltungen als Pressechef tƤtig und erhielt 1989 für seine journalistischen Leistungen das Bundesverdienstkreuz. Aber auch zu seinem JubilƤum wurde er nochmals geehrt. Die Oberstdorfer GƤstedirektorin Petra Genster überraschte Kurt Reich mit der Auszeichnung ā€žBester Sportsmann Oberstdorfā€œ, die der Jubilar für seine zahlreichen Berichte für das Oberstdorf-Magazin erhielt. ā€žEs war ihm immer wichtig, dass der Sport nicht zu kurz kam. Und er legte stets Wert auf richtige Informationenā€œ, betonte Genster in Rahmen der Ehrung. Foto: Ralf Lienert

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Ferienprogramm mit dem BSV in Ihrlerstein

Sportentwicklung, Aktionstage

Am letzten Tag der Kinderferienwoche in Ihrlerstein durfte der Bayerische Skiverband mit dem DSV Infomobil auf dem GelƤnde der Jakob-Ihrler-Schule vorbeischauen und in Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Helfern des BSC Ihrlerstein vier abwechslungsreiche Stationen für eine ā€žOlympiadeā€œ aufbauen. Ziel war es, die Stationen als Team schnellstmƶglich und mit der besten Zeit zu absolvieren. Am Ende des Tages gab es eine Siegerehrung, bei welcher das Siegerteam von allen Stationen gekürt wurde. Im Umlaufbetrieb ging es von Station zu Station. Als erstes musste ein Hindernisparcours in der Halle als Team durchlaufen werden. Anschließend wartete auf die Schülerinnen und Schüler eine Biathlonwurfanlage, bei der insbesondere Zielgenauigkeit gefragt war, um mƶglichst wenige Strafrunden laufen zu müssen. Als nƤchste Station musste mit Teamski ein Parcours bewƤltigt werden. Außer Wertung wurde die letzte Station, bestehend aus Koordinationsleiter, Slackline und Vier-Gewinnt in Lebensgröße, angeboten. Neben taktischem Vorgehen war beim Vier-Gewinnt in Lebensgröße vor allem Schnelligkeit im Sprint gefragt. Krƶnender Abschluss des ereignisreichen Vormittags war das Grillfest für alle Kinder und ehrenamtlichen Helfer, bei dem die Eindrücke des Tages untereinander ausgetauscht wurden.

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Golfen für einen guten Zweck – ASV Golfturnier mit internationaler Beteiligung

Top News, RegionalverbƤnde

Der Wettergott meinte es gut mit den Teilnehmern des ASV Charity Golfcups. Hatte tags zuvor ein Sturm über Süddeutschland getobt und heftige SchƤden angerichtet, herrschte am Wettkampftag bestes Golfwetter über Wiggensbach. Dass sich dieses Jahr nicht so viele Mannschaften wie im Vorjahr angemeldet hatten, lag sicher einerseits am Termin, der mitten in den Ferien lag, andererseits aber auch an der düsteren Wetterprognose für diesen Tag. Doch das Helferteam um Organisator Chris Leicht hatte alles getan, um einen fairen Turniertag zu ermƶglichen. Und so konnten sich die Leistungen auch sehen lassen. Patrick Heinisch vom ƶrtlichen Golfclub beendete seine Runde mit einem Schlag unter Par und gewann souverƤn die Einzel-Brutto-Wertung. Fast unbemerkt erspielte sich Laura Hinterseer, Tochter von Schlagerstar Hansi Hinterseer aus Kitzbühel/Tirol, den Sieg in der Brutto-Damen-Wertung. Die hübsche Laura war zusammen mit ihrem Partner, Maximilian Rieger, bekannt in Skifahrerkreisen und Sohn von Skilegende Max Rieger aus Garmisch, der Einladung von Johannes Stehle, 2. Vorsitzender des AllgƤuer Skiverbands, gefolgt. Team-Brutto-Sieger wurde die Mannschaft Dorr mit den Spielern Patrick Heinisch, Felix Kurz, Andreas Horner und Ernst Schafheitle vor dem Team Speed in der Besetzung Laura Hinterseer, Johannes Stehle, Maximilian Rieger und Valentin Klawitter. Team-Netto-Sieger wurde die Mannschaft Vƶlkl mit Wolfgang Beer, Anette Schmid und Telemark-Ass Tobias Müller. ASV Organisator Chris Leicht zog ein positives Fazit: ā€žWir hatten ein tolles Turnier bei fast perfektem Golfwetter. Dank der vielen Helfer verlief alles reibungslos und es gab am Abend sehr gute Leistungen zu feiern. Alle Spielerinnen und Spieler waren daher begeistert. Ein herzliches Vergelt’s Gott gilt neben den Teilnehmern den vielen Spendern, Bahnsponsoren und Unterstützern. Mit deren Hilfe haben wir unser Ziel – die AllgƤuer Schneesportjugend zu fƶrdern – gut erreicht!ā€œ

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Die DHL Oktoberfest 7s – Weltklasse-Rugby im Münchener Olympiastadion

Verband

Zwei Tage voller Rugby-Action im weltberühmten Münchner Olympiastadion, mit internationaler lautstarker und ausgelassener AtmosphƤre und das genau zur Wiesn-Zeit – die Erstausgabe der DHL Oktoberfest Sevens wird das größte Rugby-Event in der deutschen Geschichte mit einem exquisiten Teilnehmerfeld. Alle Medaillen-Gewinner der olympischen Spiele in Rio sowie insgesamt sechs der Top-Ten-Nationen der Welt werden im Olympiastadion Rugby der Spitzenklasse bieten. Dabei wird es die aufstrebende deutsche Nationalmannschaft erstmals mit Rugby-GroßmƤchten wie Südafrika, Australien, England und Fidschi zu tun bekommen. Der Kampf um den ovalen Ball hat eine lange Tradition in Deutschland. Bereits seit den 1870ern wird hier Rugby gespielt. Doch abseits seiner beiden Hochburgen in Heidelberg und Hannover fristet der Sport hierzulande noch ein Nischendasein. Dies zu Ƥndern, ist die Zielsetzung der Macher hinter den Oktoberfest Sevens. Seit Olympia 2016 in Rio ist klar: In seinem besonders schnellen Format, dem olympischen Siebener-Rugby, ist der Sport auch für Neulinge auf Anhieb ein Hit. Nach dem Siebener-Debüt bei Spielen im vergangenen Jahr in Rio de Janeiro stimmten auch die deutschen Medien in den Chorus der internationalen Lobeshymnen mit ein: „Schnell, spannend, hart: Wer Sport mag, wird Rugby lieben. Verlassen Sie sich nicht bloß auf mein Wort. Ganz Heidelberg kann nicht irren.ā€œ (Zeit Online) Ā ā€žWeniger Tacklings, mehr Tempo, mehr Durchbrüche, weil so viel Platz vorhanden ist. Das passt perfekt für Olympia, weil die Spiele kurz und knackig sind und man gleich zwei davon pro Tag bestreiten kann.ā€œ (FAZ) Deutsche Sport-Fans werden bei den DHL Oktoberfest Sevens am 29. und 30. September erstmals die Gelegenheit haben, die Weltelite im Siebener-Rugby hautnah erleben zu dürfen. Mit Olympiasieger Fidschi, England und Südafrika wurden alle drei Medaillengewinner der Spiele von Rio sowie insgesamt mehr als die HƤlfte der Top-Ten der Weltrangliste bereits als Teilnehmer bestƤtigt. Jeweils 18 Spiele Ć  14 Minuten pro Tag, Entertainment-Einlagen sowie die einmalige Siebener-Stimmung, die die zahlreichen internationalen Fans auf die RƤnge des altehrwürdigen Stadions tragen: Die DHL Oktoberfest Sevens werden ein Event, das sich kein Sportfan in München und Umgebung entgehen lassen sollte. Sie mƶchten live dabei sein und sich das Spektakel nicht entgehen lassen? Dann greifen Sie schnell. Zu den ermäßigten Tickets für Sportbegeisterte geht es hier (Code: RUGBY). Oder auch als Volunteer kƶnnen Sie hautnah dabei sein und mitwirken. Bewerbe Sie sichĀ direkt unter: http://oktoberfest7s.com/volunteer/.

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Grafenauer und Winterberger (er)leben Skilanglauf!

Langlauf, Top News, RegionalverbƤnde

ā€žGemeinsam in einer Spurā€œ, die grenzüberschreitende Nachwuchsgewinnung zwischen dem Skiklub Sumava und dem Wintersportverein in Grafenau, aus ETZ/Interreg VA Mitteln gefƶrdert, wurde letztes Wochenende erfolgreich fortgesetzt. So trainierten von Freitag bis Montag 41 Sportler mit ihren Trainern aus Grafenau und Vimperk/Winterberg gemeinsam, um an sportlichen Zielen zu feilen und aber auch um verschiedene Planungen und Visionen für die Zukunft auszutauschen. Dass der Skilanglauf einer der vielseitigsten und gesündesten Sportarten ist, beweist die große Palette der Trainingsmƶglichkeiten. Kaum ein Sport beansprucht derart viele Muskelgruppen und das Herz-Kreislaufsystem so intensiv. Das Training setzt von Crosslauf, Fahrrad, Skiroller, Schwimmen, Klettern über Athletik, Kraft, Koordinations- und Dehnungseinheiten unterschiedlichste Reize. Skilanglauf ist ein Sport den man ab dem Jugendalter ā€žlebenā€œ muss, um erfolgreich zu sein, die SchülerskilanglƤufer dürfen vielseitigste Erfahrung ā€žerlebenā€œ! Umso schƶner ist es für die jungen Nachwuchssportler im Grenzgebiet Bayern/Tschechien, ihren ā€žSkilanglaufā€œ grenzüberschreitend betreiben zu kƶnnen und somit auch ihre sozialen und sprachlichen Kompetenzen zu stƤrken. Beim Block am Wochenende standen viele Skirollereinheiten in klassischer und freier Technik auf der Rollerbahn oder aber auch entlang des Reschbaches über den Wistlberg nach Bucina und Kvilda sowie lange Cross-Einheiten auf dem Programm. Die Ƥlteren Sportler lernten ganz nebenbei viele Pfade und Wege rund um den Tummelplatz und Siebensteinkopf kennen. Die jüngeren absolvierten eine Tour unter dem Motto ā€žHeimat kennenlernenā€œ von der SagwassersƤge aus über Marienburg, Großalmeyerschloß, Tummelplatz zum Hochgfeichtetstein am Sulzriegel. Die Abende wurden schon traditionell, wie an den vorherigen Trainingslagern, mit FußballlƤnderspielen verbracht. Die Zeiten zwischen dem Training nutzten die Trainer für intensiven Austausch, gemeinsamen Planungen und Visionen für die Zukunft. So ist der WSV Grafenau im Februar 2018 Ausrichter der Bayerischen Meisterschaften Skilanglauf am Landesleistungszentrum Arbersee an der auch die Tschechen mit einer Abordnung teilnehmen werden und diese sozusagen international besetzen. Bereits in den Herbstferien und im Dezember sind weitere Trainingslager im Sumava geplant. Interessant ist auch die Tatsache, dass die Grafenauer ihre Vereinsarbeit ausschließlich mit ehrenamtlichen Übungsleitern betreiben, beim Skiklub Sumava sind in Zusammenarbeit mit dem Skigymnasium Vimperk mittlerweile drei hauptamtliche Trainer für den Skilanglauf verantwortlich.

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