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Bayerns Innenminister Herrmann übergibt nachträglich Bayerischen Sportpreis an Jörg, Langenhorst und Hofmeister

Snowboard, Top News

Nachgeholte Ehren: Bayerns Innen- und Sportminister Joachim Herrmann hat den Snowboard-Race-Athletinnen Selina Jƶrg, Carolin Langenhorst und Ramona Hofmeister nachtrƤglich den Bayerischen Sportpreis 2020 überreicht. Nach einer Corona-Infektion im Oktober 2020 musste die offizielle Verleihung verschoben werden. Das hat sich Joachim Herrmann nicht nehmen lassen. Nachdem Selina Jƶrg (SC Sonthofen), Ramona Hofmeister und Carolin Langenhorst (beide WSV Bischofswiesen) wegen einer Corona-Infektion die offizielle Gala im Oktober 2020 verpasst haben, hat Bayerns Innen- und Sportminister die Ve rleihung des Bayerischen Sportpreises an die drei Athletinnen von Snowboard Germany persƶnlich nachgeholt. In einer Zeremonie am Montag im Bayerischen Staatsministerium in München wurde die außerordentliche Leistung der drei Sportlerinnen noch einmal gewürdigt – und sie konnten den Preis offiziell mit nach Hause nehmen. Innenminister Joachim Herrmann: ā€žDie Athletinnen haben das Wintersportland Bayern nicht nur deutschland- und europaweit, sondern sogar weltweit durch ihre Erfolge in Weltcuprennen und Weltmeisterschaften bekannt gemacht.“ Ramona Hofmeister erhielt den Preis in der Kategorie ā€žBotschafterin des bayerischen Sportsā€œ für ihre überragende Saison im Winter 2019/20, in der sie insgesamt acht Rennen gewinnen konnte und den Gesamtweltcup mit großem Abstand für sich entschied. Den Sonderpreis für beispielhaftes Engagement zur BewƤltigung der Coronapandemie nahmen Selina Jƶrg und Carolin Langenhorst entgegen. WƤhrend des Lockdowns im vergangenen Frühjahr haben sich die beiden außergewƶhnlich um ihre Mitmenschen gekümmert: Doppelweltmeisterin Jƶrg fuhr mit dem Lastenfahrrad Verpflegungspakete an Menschen aus, die aufgrund einer Vorerkrankung nicht selbst einkaufen gehen konnten. Carolin Langenhorst engagierte sich ehrenamtlich in der Telefonberatung im Gesundheitsamt Bad Reichenhall. Text: Medien Info / Snowboard Germany  

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Impfpriorisierung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Kinder- und Jugendhilfe

Verband, Top News

Ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Jugendarbeit fallen unter die sog. dritte ImpfprioritƤt. Unter § 4 Abs. 1 Nr. 8 der CoronaImpfV sind ā€žPersonen, die in Einrichtungen und Diensten der Kinder- und Jugendhilfe und in Schulen, die nicht von § 3 Absatz 1 Nummer 9 erfasst sind, tƤtig sindā€œ für die erhƶhte (dritte) PrioritƤt vorgesehen. Davon erfasst sind auch Personen, welche in Einrichtungen und Diensten der Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit (§§ 11-13 SGB VIII) tƤtig sind, da dies nach § 2 Abs. 2 SGB VIII Leistungen der Jugendhilfe sind.ā€œ Die im Kinder- und Jugendsport enagagierten Hauptberuflichen und Ehrenamtlichen fallen in diese Kategorie und kƶnnen sich daher früher impfen lassen. Erforderlich ist eine Registrierung unter impfzentren.bayern und das Setzen des Reiters ā€žIch arbeite in einer Schule oder Kindergartenā€œ den Haken bei ā€žEinrichtungen der Kinder und Jugendhilfeā€œ und eine Bescheinigung des Vereins. Weitere Informationen finden Sie hier: BSJ: https://www.bjr.de/service/umgang-mit-corona-virus-sars-cov-2.html BLSV: https://www.blsv.de/startseite/service/news/coronavirus/

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Bioteaque Chiemgau Team Trophy: 19.000 Teilnehmer am Hybrid-Event

Langlauf

Ein voller Erfolg war die Bioteaque Chiemgau Team Trophy in diesem Jahr in ihrer Hybrid-Auflage. In nur sieben Wochen legten über 19.000 Teilnehmer aus der ganzen Welt knapp 800.000 Kilometer bei dem Ski-Langlauf-Event zurück. Die Bioteaque Chiemgau Team Trophy ist den meisten als einzigartiges Einzelevent an einem Tag im oberbayerischen Voralpenland bekannt. Doch Corona veranlasste die Veranstalter in diesem Jahr neue Wege zu gehen und das Event, das im Zeichen von Genuss, Erlebnis, Ruhe, Natur, Spaß und Geselligkeit steht, neu zu denken. Deswegen fand das Ski-Langlauf-Event in diesem Jahr von 1. Februar bis 21. MƤrz statt, die Teilnehmer absolvierten ihre Runden wo und wann sie wollten weltweit und übertrugen ihre zurückgelegten Strecken einfach in eine App. So addierten sich über die Zeitraum von sieben Wochen die Kilometer. ā€žFür uns war die Hybrid-Auflage eine Herausforderung mit vollem Erfolgā€œ, berichtet Veranstalter Sven Hindl. ā€žEs ist irre, wenn so viele Leute bei einem Event dabei sein kƶnnen und sich so ein Gemeinschaftsgefühl weltweit bildet, da kann man nur optimistisch in die Zukunft blicken.ā€œ Denn für Hindl sind Herausforderungen auch immer eine Chance, die das komplette Orga Team mit Bravour genutzt hat: Laut App nahmen insgesamt 19.347 Langlauf-Fans an dem Event teil, davon absolvierten 3.846 Sportler mindestens die komplette Distanz für einen virtuellen Zieleinlauf von 43 Kilometern. ā€žDas bedeutet, dass knapp 20 Prozent der Teilnehmer die komplette StreckenlƤnge zurückgelegt haben, das freut uns wahnsinnig und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sindā€œ , so Hindl. Nicht nur dem Alltagsstress entfliehen und bei sportlicher AktivitƤt das Immunsystem stƤrken, konnten die Teilnehmer, sondern auch wieder tolle Preise gewinnen – und zwar im Gesamtwert vonĀ  25.000 Euro. Diese werden nun ausgelost und den Gewinnern per Post zugeschickt. Hindl blickt freudig in die Zukunft: ā€žWir freuen und schon jetzt riesig auf die Bioteaque Chiemgau Team Trophy 2022, denn nach dem Event ist vor dem Event.ā€œ

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Rekordsaison am Regionalzentrum Gƶtschen beendet

Top News, Leistungssport, Alpin, Snowboard

Trainingsmaßnahmen und WettkƤmpfe des Bayerischen und Deutschen Skiverbandes und von Snowboard Germany; Snowboard Weltcup als Highlight Bischofswiesen (hw) – Sowas hat es seit Bestehen des Trainingszentrums am Gƶtschen (seit 1998) noch nie gegeben. Schuld daran war sicher mit die Coronasituation (oder vielleicht nur deswegen), aber auch der nicht enden wollende Winter in diesem Jahr. An 125 Skitagen (Rekord) seit 07.Dezember 2020 wurden viele hunderte Trainingseinheiten durchgeführt, dazu kamen zahlreiche WettkƤmpfe vom Snowboardweltcup, Europacup Alpin und Big Air Damen und Herren, Deutsche Meisterschaft Alpin bis hin zu den verschiedenen FIS Rennen. Die Voraussetzungen dafür wurden bereits Anfang Dezember geschaffen. Ein umfangreiches Hygienekonzept musste ausgearbeitet werden und in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt im Landratsamt kam dieses auch in vollem Umfang zum Tragen – bei allen Veranstaltungen durften nur Sportler/Betreuer mit einem negativen Test auf das GelƤnde. Erfreulich aus dieser Sicht, dass kein einziger Coronafall in der abgelaufenen Wintersaison am Gƶtschen auftrat. ā€šFinale dahoamā€˜ als Hƶhepunkt Das Highlight war sicher das Snowboard ā€šFinale dahoamā€˜ mit dem Gewinn der großen Kugel für die Weltcup Gesamtwertung durch Lokalmatadorin Ramona Hofmeister. Die sympathische Bischofswieserin setzte neue MaßstƤbe im Snowboardsport und verteidigte ihren Gesamtsieg aus dem Vorjahr. Als Zugabe kam noch die kleine Kugel für den Parallelriesenslalom hinzu. Doch auch die anderen Weltcupstarter aus dem Talkessel konnten am Gƶtschen ihre Klasse unter Beweis stellen. Caro Langenhorst vom WSV Bischofswiesen belegte beim letzten Rennen Rang drei und durfte mit Selina Jƶrg, die ihre Karriere leider beendete, auf dem Stockerl stehen. Einziger Wehrmutstropfen war das schlechte Wetter, doch das konnte die Freude der Veranstalter und Sportler nicht trüben. Ein weiterer Hƶhepunkt war sicher die Deutsche Meisterschaft Alpin, die der SC Starnberg nicht wie geplant in Seefeld ausrichten konnte, sondern bei strahlendem Sonnenschein auf den Gƶtschen ausweichen durfte. Die Bedingungen waren für Ende MƤrz sensationell und mit der Live Übertragung der Damen und Herrenrennen (Slalom und Riesenslalom) konnte man gewiss neue MaßstƤbe setzen. Doch auch alle anderen Veranstaltungen, von denen viele ursprünglich nicht geplant waren, konnten bestens abgewickelt werden und oftmals waren kurzfristige Entscheidungen notwendig, um Rennen durchzuführen (EC Herren vom Jenner zum Gƶtschen, EC Damen, SG Damen/Herren). Das gelang nur durch eingespieltes Personal und jahrelange Erfahrung! Zum Abschluss gab es noch ein Crossrennen für Kinder und Schüler am kleinen Lift, bei dem Snowboarder und Skifahrer gemeinsam teilnehmen durften und riesigen Spaß hatten. Vor allem beim abschließenden ā€šWater Slide Contestā€˜ ging es nochmal richtig zur Sache. Der letzte Betriebstag war dann schließlich der 18.April. Wenig Mƶglichkeit für die Kinder zum Skifahren Sehr schade war, dass die Kinder, die nicht dem Landeskader angehƶrten, fast keine Mƶglichkeit zum Skifahren hatten und den Sport nicht ausüben durften. Erst in den Osterferien wurde diese Regelung gelockert und somit konnten Skiclubs mit den Kindern zum Skifahren kommen. Dies wurde natürlich enorm gut angenommen und viele kleine Skifahrer hatten riesigen Spaß bei ihren ersten Skitagen in diesem Winter. Abschließend ein großer Dank an Liftbetreiber, Betriebspersonal, Pistendienst und die Skiwacht, ohne deren Einsatz eine solche Rekordsaison nicht zu stemmen gewesen wƤre. Bleibt nur zu hoffen, dass sich die Zeiten wieder Ƥndern und in der nƤchsten Saison wieder Normalbetrieb herrscht.  

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Saisonfinale am Götschen: Enormer Spaßfaktor beim Crossrennen

Leistungssport, Snowboard, Top News

Bischofswiesen (hw) – ā€žEigentlich müssten wir noch ein Abschlussrennen für unsere Snowboardkinder machenā€œ, so die überzeugende Meinung des Leistungssportreferenten Florian Heymann, dem Koordinator für die Nachwuchsrennen beim Snowboardverband wƤhrend der Osterferien. ā€žWir sollten den Nachwuchssportlern am Ende der Saison nochmal was bietenā€œ. Nach kurzer Absprache mit der Zentrumsleitung und Gƶtschenskilift wurden schließlich auch die Skifahrer zu diesem Wettbewerb zugelassen. Unter dem Motto ā€šBurn the turn – die Kurve muss brennenā€˜, wurde am kleinen Lift ein Crossparcours errichtet, auf dem alle vorab trainieren durften, um die Tücken dieser neuen Strecke herauszufinden. Beim Rennen ging es dann über die Wellen, Steilkurven und Schanzen so richtig zur Sache. Starberechtigt waren alle Schülerklassen U 12 und U 15, sowie bei den Snowboardern noch die JahrgƤnge 2004 und 2005. Bester Lauf wurde gewertet Alle Teilnehmer durften zweimal auf Zeit fahren und der bessere Lauf kam letztlich in die Endabrechnung. Bei den MƤdels U 12 gelang dies am besten Marie Kuhlmann vom Snowgau e.V. deutlich vor Vroni Ehrenthaler vom SC Miesbach und Joana Fuchs von den Shreddogs Snowgau. Schnellster mƤnnlicher Teilnehmer in dieser Klasse war Lokalmatador Lenz Ganserer vom WSV Bischofswiesen, der sich mit einem starken zweiten Lauf den Sieg holte. Ihm am nƤchsten kamen Niko Bezenar vom SC Miesbach als Zweiter und Florian Ilsanker vom WSV Kƶnigssee auf Platz drei. Diese Klasse war mit 15 Startern auch die am stƤrksten besetzte. Bei den Alpinen MƤdels gewann Franziska Grassl (Bestzeit bei den Skidamen) vom WSV Kƶnigssee knapp vor Nina Ludwig vom BSC Surheim und Johanna Hinterstoisser vom TSV Palling. Verdammt knapp war der Ausgang bei den Buben der U 12, denn Fabian Hummer vom SK Berchtesgaden lag am Ende nur acht Hundertstel vor Tim Krombach vom SC Bergen. Wieder nur wenig dahinter belegte Hansi Vitzthum vom BSC Surheim den dritten Platz. Nicht zu schlagen war Hannah Gunkel (Damenbestzeit) vom SV Camp2Race in der Klasse U 15 der MƤdels, Sie setzte sich gegen Salome Jansing vom SC Schellenberg und Mathilda Scheid vom WSV Bischofswiesen durch. Glück hatte bei den Buben dieser Jahrgangsstufe Lokalmatador Matteo Ganserer vom WSV Bischofswiesen, der um lediglich drei Hundertstel den Sieg für sich verbuchen konnte und Benedikt Bƶsl vom SC Miesbach auf Platz zwei verwies. Samuel Schwerdt vom SV Camp2Race komplettierte das Stockerl auf Rang drei. Bei den Skifahrern gab es einen Doppelsieg der Geschwister Fegg vom WSV Bischofswiesen, die nur einen Katzensprung vom Gƶtschen zu Hause sind. Verena siegte bei den jungen Damen deutlich vor Simona Vojtasekova und Maria Kurz (beide vom SK Berchtesgaden). Christoph Fegg (Herrenbestzeit mit 36,46) ließ bei den Buben Maxi Kaltenhauser (WSV Kƶnigssee) und Moritz Lang (TSV Palling) hinter sich. Beide LƤufe zeitgleich Etwas Besonderes gelang Max Kühnhauser vom WSV Kƶnigssee, denn in beiden LƤufen fuhr der junge Snowboarder aufs Hundertstel genau die gleiche Zeit und gewann schließlich die Klasse der Herren Jahrgang 2004/05 mit 39,92 sec. (Tagesbestzeit Snowboard) vor seinem Clubkollegen Max Mohr (40,43 sec.) und Samuel Vojtasek (40,72 sec.) vom SC Schellenberg. Schnellste bei den Damen war Yuna Taniguchi vom SC Aschheim vor Janina Hanslik vom SC Aising Pang. Professionelle Durchführung der Rennen Die gesamte Abwicklung dieser Veranstaltung unter der Leitung der Verantwortlichen von Snowboard Germany Sarah Bƶck, Susanne Borth und Florian Heymann war sehr professionell und alle Starter hatten einen Riesenspaß. Snowboarder feuerten die Skifahrer an und umgekehrt – schlichtweg ein sehr harmonisches Miteinander! Das war auch schon beim Aufbau so, denn Skifahrer- und Snowboardeltern halfen Hand in Hand und sorgten für einen reibungslosen Ablauf. ā€žDiese Gaudi und Freude bei den Kindern hat richtig Spaß gemacht. Das sollten wir im kommenden Jahr wieder als Abschluss ins Auge fassen und erneut so einen Bewerb auf die Beine stellenā€œ, war Florian Heymann überzeugt. Nach dem Crosswettkampf gab es für alle noch einen Water Slide Contest, der für viele noch das Highlight dieses ā€šTraumtagesā€˜ war!        

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ā€žWir mƶchten Danke sagen!ā€œ

Alpin

Die fünf Tal-Vereine absolvieren eine beachtliche Saison 20/21   Bad Wiessee, 05.04.2021 ā€žDiese Saison war für alle nicht einfach, aber es wurde sich vorbildlich an alle Regeln gehaltenā€œ, zieht Hauptsponsorin Christa Kinshofer Bilanz. ā€žUnd für uns war es zudem sehr wichtig, Kindern und Jugendlichen in dieser Zeit ein Bewegungsangebot an der frischen Luft anbieten zu kƶnnen, um deren kƶrperliche und geistige Entwicklung zu fƶrdern, aber auch um ihnen die Mƶglichkeit zu bieten, soziale Kontakte zu knüpfenā€œ, ergƤnzt ihr Mann, Dr. Erich Rembeck, Facharzt für OrthopƤdie und Sportmedizin.   Trotz aller staatlichen Vorgaben holte das Team um Toni Schwinghammer das Maximale an Skitagen aus dieser Saison für die Kinder und Jugendlichen raus. Dank des ausgefeilten Hygienekonzepts und natürlich auch der konsequenten und peniblen Umsetzung aller Verantwortlichen, Betreuer und Skiteams konnte zwischen 16. Dezember 2020 und 1. April 2021 an 92 Tagen Trainingsbetrieb sowie zwei FIS Skirennen absolviert werden – und das ohne eine einzige Corona-Erkrankung!   ā€žUns hat es trotz allem großen Spaß gemacht, und wir mƶchten ā€žDankeā€œ sagen an alle Beteiligten, die uns unterstützt, ehrenamtlich auch unter diesen Bedingungen ihre Zeit geopfert und VerstƤndnis für die ganzen Regeln gehabt haben – zum Wohl der Kinder und des Skisportsā€œ, freut sich Christa Kinshofer. ā€žUnd da nach der Saison vor der Saison ist, hoffen wir auf einen schƶnen Sommer und eine schneereiche Saison im kommenden Winter zu hoffentlich wieder normalen Bedingungen.ā€œ   Mehr zum Hauptsponsor, dessen Arbeitsweise und Kooperationspartner finden Sie unter: www.skiklinik.com.   Mehr zur Geschichte des Hanges und der Betreiber finden Sie unter: www.christa-kinshofer-skizentrum.de.   Ā    Kontakt: Stephanie Sennhofer Assistentin der GeschƤftsführung Skivereine Tegernseer Tal Mail: sennhofer@christa-kinshofer-skizentrum.de Tel.: 0173-824 85 47

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Langlauf in den Osterferien: Bioteaque Chiemgau Team Trophy verlƤngert Loipenpass Weitsee

Verband

Für Skilanglauf-Fans hƤtten die Osterferien nicht besser fallen kƶnnen: Der Wetterdienst meldet viel Schnee und optimale Bedingungen. Deswegen verlƤngern die Organisatoren der Bioteaque Chiemgau Team Trophy ihre Aktion ā€žLoipenpass Weitseeā€œ bis zum 11. April. Der perfekte Anlass, dem (Corna-)Alltagsstress zu entkommen, das Immunsystem zu stƤrken, Spaß im Schnee zu haben – und dazu noch hochwertige Preise gewinnen. Einfach loslaufen – mit Abstand – und dann abstempeln. Weitere Infos: https://www.chiemgau-team-trophy.com

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Die Deutschen Alpinen Skimeisterschaften 2021

Verband, Top News

Doppelte Freude bei den Deutschen Meisterschaften am Gƶtschen Sebastian Holzmann und Toni Tremmel holen gemeinsam den Slalomtitel; Andrea Filser gewinnt Riesenslalom Bischofswiesen (hw) – Zum Abschluss der Deutschen Alpinen Skimeisterschaften am Regionalzentrum Gƶtschen stand bei den Herren der Slalom und für die Damen der Riesenslalom auf dem Programm. Der SC Starnberg hatte sich nochmal ins Zeug gelegt, um für diese Meisterschaften ein angemessenes Finale zu prƤsentieren. Mit dazu beigetragen haben natürlich auch die sensationellen Fernsehaufnahmen an beiden Tagen, wobei die Rennen jeweils live im Live Stream bei Sportschau.de mit außergewƶhnlich guten Bildern, unterstützt durch das schƶne Wetter, zu sehen waren. Zwei Sieger beim Slalom der Herren Gestartet wurde der Renntag mit dem Slalom der Herren und hier legte Toni Tremmel vom SC Rottach Egern mit Laufbestzeit im ersten Durchgang den Grundstein für seinen ersten Deutschen Meistertitel. Allerdings durfte er sich diesen mit Sebastian Holzmann vom SC Oberstdorf teilen, denn der diesjƤhrige WM Starter schob sich mit der zweitbesten Laufzeit in Durchgang zwei noch ganz nach vorne und somit landeten beide Zeitgleich auf Platz eins. ā€žEs ist einfach schƶn, ganz oben zu stehen, egal ob mit dem Toni oder alleineā€œ, so Holzmann. Auch Toni Tremmel war überglücklich über seinen ersten Nationalen Titel. ā€žIch hab mich heute einfach gut gefühlt und schon der erste Durchgang ist mir gut gelungen. Zum ersten Mal Deutscher Meister und das zusammen mit dem Sebi, einfach cool!ā€œ Beide wurden gleich zusammen nach dem Rennen vom Fernsehteam interviewt und so konnten viele Fernsehzuschauer teilhaben an der Freude der Slalomartisten. Bild Holzmann: Auch die Slalomstangen lagen Sebastian Holzmann zu Füßen und am Ende wurde der Oberstdorfer zeitgleich mit Toni Tremmel Deutscher Meister im Slalom am Gƶtschen. Der dritte Platz ging an Fabian Himmelsbach vom SC Sonthofen, der sich mit Laufbestzeit in Durchgang zwei noch einen Platz auf dem Podest sichern konnte. Rang vier ging an den Ɩsterreicher Simon Rueland. Erst dahinter platzierten sich mit Linus Straßer vom TSV 1860 München und Stefan Luitz (SC Bolsterlang) die Arrivierten des Deutschen Skiverbandes. Linus Witte vom SC Bad Aibling, der noch vor einer Woche den FIS Slalom am Jenner dominiert hatte und Julian Rauchfuss von der RG Mindelheim belegten zeitgleich Rang sieben. Für den Kurs verantwortlich waren diesmal die Welt- und Europacup Trainer Andi Omminger und Albert Doppelhofer. Bild Tremmel: Voll entschlossen fegte Toni Tremmel durch die Slalomtore am Gƶtschen und wurde schließlich Deutscher Meister. Filser vor Schmotz und Dorigo Ein knappes Rennen gab es beim Riesenslalom der Damen und hier hatte am Ende Andrea Filser Ā vom SV Wildsteig die Nase vorn. Die in dieser Saison erfolgreiche Weltcupstarterin (unter anderem Bronzemedaillengewinnerin bei der WM in Cortina) schob sich nach Rang zwei im ersten Durchgang noch ganz nach vorne und holte mit einer sehr soliden Fahrt den Titel der Deutschen Riesenslalommeisterin 2021. Allerdings profitierte sie hier ein wenig vom Fehler der Halbzeitführenden Fabiana Dorigo vom TSV 1860 München, die mit einem groben Schnitzer gerade noch einen Ausfall verhindern konnte und letztlich mit Rang vier (Dritte der nationalen Wertung) hinter der Italienerin Vivien Insam und Marlene Schmotz vom SC Leitzachtal Vorlieb nehmen musste. Knapp dahinter folgten Jessica Hilzinger vom SC Oberstdorf und Paulina Schlosser vom SC Kreenheinstetten. Team Medaillengewinnerin Emma Aicher (SV Mahlstetten) verpatze ihren ersten Lauf, schob sich aber mit Laufbestzeit im zweiten Durchgang noch auf Rang sieben nach vorne. Die faire Kurssetzung von Markus Lenz und Stefan Kermer war mitverantwortlich, dass es nur sieben AusfƤlle gab. Bild Siegerinnen: Die drei Siegerinnen beim Riesenslalom am Gƶtschen konnten gut lachen nach einem erfolgreichen Tag. V.li. Leni Schmotz, Andrea Filser und Fabiana Dorigo. Bei der abschließenden Siegerehrung bedankte sich Starnbergs Vorsitzender Helge von Hirschhausen bei allen Helfern und Trainern für die tatkrƤftige Unterstützung und lobte die ausgezeichneten VerhƤltnisse am Gƶtschen. ā€žWenn wir dürfen, würden wir gerne wieder kommenā€œ, so sein Schlussfazit. Insgesamt hat der SC Starnberg mit der Liveübertragung aller Rennen sicher neue MaßstƤbe gesetzt bei der Ausrichtung nationaler Meisterschaften. Helmut Wegscheider

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Doppelsieg durch Fabiana Dorigo und Emma Aicher Toni Tremmel gewinnt Herrenriesenslalom; Top Bedingungen am Gƶtschen

Leistungssport, Alpin

Bischofswiesen (hw) – Wegen Dauerschneefall und schlechter Sicht wurde der FIS Riesenslalom vom Jenner frühzeitig verschoben und dieserĀ  Bewerb für Damen und Herren konnte nun noch vor den Deutschen Meisterschaften am Gƶtschen nachgeholt werden. Der Hang prƤsentierte sich in einem Top Zustand, hatten doch die Stützpunkt Trainer zwei Tage zuvor die Piste noch intensiv mit Wasser prƤpariert. Somit gab es für alle Sportlerinnen und Sportler extrem gute Bedingungen, was auch an den wenigen AusfƤllenĀ  abgelesen werden kann. Es wurde jeweils ein Lauf für Damen und Herren gesetzt und die Abwicklung war auf Grund der frühen Startzeit (keine aufweichende Piste) problemlos. Zwei Siegerinnen bei den Damen Ein besonderes Rennen war der Riesenslalom der Damen, denn am Ende standen zwei Sportlerinnen ganz oben auf dem Podest. Fabiana Dorigo vom TSV 1860 München, im ersten Durchgang noch auf Platz drei, zeigte im zweiten Lauf ihre Klasse und landete gemeinsam mit Emma Aicher vom SC Mahlstetten, die auch schon in Führung lag, auf dem ersten Platz. Dritte wurde die Silbermedaillengewinneri der letzten Weltmeisterschaft in Cortina und Speedspezialistin Kira Weidle vom SC Starnberg. Mit der vierten Laufzeit im zweiten Durchgang schob sich Luisa Mangold vom SC Starnberg auf Platz vier vor Chantal-Isell Laszlo vom WSV München und Lea Klein vom SC Lenggries. Eine starke Vorstellung lieferte auch Katharina Huber vom SK Berchtesgaden ab, die mit zwei couragierten LƤufen auf Rang 10 fuhr. Insgesamt schieden von 33 MƤdels nur drei aus. Bild Dorigo: Fabiana Dorigo konnte sich mit einer couragierten Fahrt im zweiten Durchgang beim FIS Riesenslslom am Gƶtschen noch auf den ersten Platz nach vorne fahren. Toni Tremmel steht ganz oben Die den Herren war es ebenfalls ein knappes Ergebnis und hierbei hatte Toni Tremmel vom SC Rottach Egern am Ende die Nase vorn. Er siegte vor Simon Luca Wolf vom SC Garmisch und seinem Clubkollegen Frederik Norys. Die RƤnge vier bis sechs belegten die Europacupfahren Jonas Stockinger vom SC Herzogsreut und Anton Grammel (Skiclub Kressbronn). Der WM Starter im Slalom Sebastian Holzmann vom SC Oberstdorf machte einen Abstecher zum Riesenslalom und wurde guter Sechster. Auch hier war die Ausfallquote sehr gering und letztlich erreichten nur drei Sportler von den 53 Startern nicht das Ziel. Bild Sieger Herren: Simon Luca Wolf, Toni Tremmel und Frederik Norys v.li. belegten die PlƤtze eins bis drei beim FIS Riesenslalom am Gƶtschen. Nun steht gegen Ende der Saison am Samstag und Sonntag noch die Deutsche Meisterschaft am Gƶtschen auf dem Programm. Hier werden alle Deutschen Alpinen am Start sein, sei es im Teambewerb, beim Slalom oder im Riesenslalom.   Bericht: Helmut Wegscheider

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Christian Kƶhler vom SC Nymphenburg ist Masters Slalom-Weltmeister

Masters

Bei den FIS Masters Weltmeisterschaften vom 2. bis 6.3.2021 in Cortina d‘ Ampezzo war Christian Kƶhler der erfolgreichste bayerische Teilnehmer und durfte sich den Weltmeistertitel im Slalom, Altersklasse 60-64 Jahre, ans Revers heften lassen.   Ein ganz großer Erfolg für Christian, Respekt vor dieser Leistung.   Auch Heini Riesemann vom SV Taching erzielte im Super G in der Altersklasse 70-74 Jahre einen ausgezeichneten 3. Platz.     Die Leistungen dieser zwei BSV Masters Sportler sind umso hƶher einzustufen, da wir Deutschen wegen des Lockdowns nicht Skifahren konnten, von einem zielgerichteten Training ganz zu schweigen. Ausweichen auf ƶsterreichische Skigebiete war nur zu Beginn der Skisaison mƶglich, ab Jahresbeginn war dies gƤnzlich untersagt.   In Cortina waren ca. 370 Athleten (wegen Corona deutlich weniger als im Vorjahr) bei den drei Weltmeisterschaftsrennen (SL, SG, GS) am Start.   Der italienische Ausrichter prƤsentierte Rennpisten von allerbester Güte.   Die Organisation des durchführenden Vereins, Sciclub 18 Cortina, war mehr als lobenswert.   Neben den herausragenden Ergebnissen von Christian und Heini konnten sich die Leistungen der nach Cortina angereisten BSV Masters RennlƤufer ebenfalls sehen lassen.   Eine Anzahl Top 10 Platzierungen waren am Ende dieser Renntage auf dem Konto des Bayerischen Skiverbandes.   Luis Eichner BSV Referent Masters Alpin

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