Autorenname: BSV

FIS Nordische Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/AllgƤu 2021 findet ohne Zuschauer statt

Verband, Top News

Nach intensiven Gesprächen mit dem Bayerischen Innenministerium, dem Internationalen Skiverband und dem Deutschen Skiverband musste sich der Aufsichtsrat der Nordischen WM GmbH dafür entscheiden, die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen leider ohne Zuschauer durchzuführen. Bereits erworbene Tickets werden vollumfänglich zurückerstattet. Weiter Informationen finden sie hier.

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SKIDEUTSCHLAND bewegt sich – Die DSV-Winter-Challenge Skilanglauf

Top News, Verband

Ganz Deutschland unter einer Schneedecke, die Sehnsucht nach Bewegung in der freien Natur und die magische Anziehungskraft des Schnees. Was kann es unter den gegebenen Rahmenbedingungen Schƶneres geben als alleine seine Spur in der Skilanglaufloipe zu ziehen und mit dem Knirschen des Schnees den Alltag hinter sich zu lassen. Dafür hat der Deutsche Skiverband die DSV-Winter-Challenge Skilanglauf ins Leben gerufen. Im Rahmen der DSV-Winter-Challenge Skilanglauf kƶnnen sich alle SkilanglƤufer und Skilanglaufbegeisterten, egal ob Freizeitsportler oder ambitionierter Wettkampfsportler, virtuell messen und vergleichen, oder einfach nur eine lange Distanz laufen und stolz auf die geschaffte Leistung sein. Im Rahmen der DSV-Winter-Challenge Skilanglauf kann bis zum 28. MƤrz 2021 jedermann allein, auf jeder Loipe, eine Strecke über 5km oder 30km laufen, diese dokumentieren und auf ein Portal (siehe unten) hochladen. Ob Ihr Euch lieber in der freien Technik oder auf Klassik-Ski bewegt, kƶnnt Ihr ganz individuell entscheiden – mitmachen kann jeder. Im Rahmen der 5km Challenge kƶnnt ihr Sachpreise für Euch, Euren Verein oder Eure Firma gewinnen. Dafür müsst Ihr Eure Zeit aufzeichnen und sie anschließend im Challenge-Formular hinterlegen. Die ersten 300 SkilanglƤufer, die die 30km Challenge erfolgreich absolvieren, haben unabhƤngig von der gelaufenen Zeit, die Mƶglichkeit die ā€žDSV-Im Limit-Medaille“ zu bekommen. Also egal über welche Strecke – mitmachen lohnt sich. Weitere Informationen zum Ablauf und wie Ihr Eure sportliche AktivitƤt dokumentieren kƶnnt, findet Ihr hier. Um die ā€žDSV-Im Limit Medailleā€œ über die 30km-Distanz zu erhalten, sendet eine E-Mail an Katharina Neumann (katharina.neumann@deutscherskiverband.de) mit Angabe von Namen und Anschrift sowie dem Datum, an dem Ihr an der Challenge teilgenommen habt. Anschließend erhaltet Ihr die Medaille kostenfrei innerhalb Deutschlands per Post zugeschickt. (Personenbezogene Daten werden ausschließlich für den Zweck des Medaillenversands genutzt). Für die leistungssportorientierten NachwuchslanglƤufer wurde die vergleichbare DSV-Nachwuchs-Challenge Skilanglauf ins Leben gerufen. Dabei wird in den Altersklassen U8 bis U20 sowie Betreuer/innen mit unterschiedlichen StreckenlƤngen auf Zeit gelaufen. Regional, auf festgelegten Strecken, finden zu definierten ZeitrƤumen die einzelnen Challenges statt. Weitere Informationen findet ihr hier. Bitte achtet immer auf die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sowie die gesetzlichen Vorgaben und regionalen Verordnungen. Wir wünschen allen großen und kleinen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß in der Loipe und freuen uns auf viele Teilnehmer an der DSV-Winter-Challenge Skilanglauf. Kontakt: Katharina Neumann (katharina.neumann@deutscherskiverband.de)

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Die DSV Nachwuchs-Challenge

Verband, Top News

In diesem Winter gibt es für alle Nachwuchslangläufer/innen die DSV Nachwuchs-Challenge. Die DSV Nachwuchs-Challenge ist ein virtueller Vergleich in den jeweiligen Altersklassen mit entsprechenden Streckenlängen. Regional, auf festgelegten Strecken, finden zu bestimmten Zeiträumen die einzelnen Challenges statt und jeder Verein hat die Möglichkeit, auch selbst eine Challenge auszurichten. Die Challenge ist für die Altersklassen U8 bis U20 und Betreuer/innen (Ü20) konzipiert und soll auch unter den derzeit schwierigen Rahmenbedingungen den Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit bieten, sich virtuell zu messen und zu vergleichen. Zur Teilnahme an einer Challenge wird die gelaufene Zeit gestoppt, durch den Trainer oder per Uhr oder Handy getrackt und einfach auf der entsprechenden Plattform hochgeladen (https://event-hub.org/challenge). Um eine eigene DSV Nachwuchs-Challenge erstellen zu können, ist eine Teilnahme an einer Online-Information über den Ablauf des Angebotes nötig. Dies ist Voraussetzung für Anbieter, um einen Zugang zu der Plattform zu erhalten. Die nächste Informationsveranstaltung ist für 19.01.2021 geplant. Anmeldung jeweils bis zum Vortag 20:00 Uhr bei Stephan Popp (stephan.popp@bsv-ski.de) und/oder Bernd Raupach (bernd.raupach@deutscherskiverband.de). Alle Disziplinen des Deutschen Skiverbandes sind herzlich eingeladen am Angebot Skilanglauf im Rahmen der DSV Nachwuchs-Challenge teilzunehmen. Der Bayerische Ski-Verband wünscht allen Teilnehmer*innen viel Spaß und Erfolg bei der Ausübung der Challenge!

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Die erste virtuelle Fortbildung des BSV – ein voller Erfolg!

Top News, Verband

Am vergangenen Wochenende fand die erste virtuelle Fortbildung des Bayerischen Skiverbandes statt. Die disziplinübergreifende Fortbildung zur VerlƤngerung der DOSB Lizenzen Trainer C, B & A Breitensport der Disziplinen Alpin, Nordic, Skitour, Snowboard und Telemark mit 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde von allen Disziplinen super angenommen und war bereits einige Tage vor Beginn restlos ausgebucht! Bei der virtuellen Veranstaltung, welche mit dem Videokonferenz-Portal Zoom durchgeführt wurde, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv eingebunden worden. Sie konnten in sogenannten Breakout-Sessions, kleinen virtuellen RƤumen, Gruppendiskussionen abhalten und sich via Mentimeter, einem Programm für Echtzeit-Umfragen, in die VortrƤge einbringen. Darüber hinaus gab es am Samstagnachmittag einen praktischen Input zum Thema Skigymnastik. In einer Live-Übertragung aus einem Sportstudio vermittelte Markus Rothermel, Sportwissenschaftler und Bundesausbilder Ski Alpin, spannende Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitseinheiten zum Mitmachen. Darüber hinaus wurden bei der virtuellen Fortbildung die Themengebiete Risikomanagement, Erste Hilfe für Übungsleiter, Nachhaltigkeit, „DSV Mental Stark!“ und PrƤvention sexualisierter Gewalt behandelt. Für jede Disziplin gab es zudem ein spezifisches Modul, welches technische und methodische Schwerpunkte der jeweiligen Disziplin setzte. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei allen Referentinnen und Referenten sowie beim Deutschen Skiverband für die Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit!

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Eisenbichler weiter in Topform – die bayerischen Weltcup-Ergebnisse des Wochenendes

Leistungssport, Alpin, Biathlon, Skisprung/Nordische Kombination, Top News

MarkusĀ EisenbichlerĀ behƤlt das gelbe TrikotĀ  Auch im finnischen Kuusamo war derĀ SiegsdorferĀ MarkusĀ EisenbichlerĀ kaum zu stoppen. Nach dem zweiten Saisonsieg in Folge am Samstag konnte er auch beim zweiten Springen am Sonntag sich über einen sehr starken zweiten Platz freuen. Damit konnte ā€žEiseiā€œ den Vorsprung beim Gesamtweltcup ausbauen und wird sich somit auch kommendes Wochenende im russischenĀ Nischni TagilĀ das gelbe Trikot überstreifen.Ā  NebenĀ dem OberbayerĀ konnten aber auch weitere bayerische Athleten gute Weltcup-Ergebnisse einfahren. ā€žTabellen-Nachbarnā€œ waren derĀ KiefersfeldenerĀ Pius Pasche (Achter Platz) und derĀ OberstdorferĀ Karl Geiger (Neunter Platz) am Samstag.Ā  Am Sonntag konnten erneut dreiĀ bayerischeĀ Springer in die Top-10 springen.Ā Im Vergleich zum Vortag konnte sich Karl Geiger um einen PlatzĀ steigern, wƤhrend Severin Freund als Neunter das beste Weltcup-Ergebnis seit Ende 2016 eingefahren hat.Ā Ā  Ā  Dritter Platz für Alexander Schmid beim Parallelwettbewerb in Lech/ZürsĀ  Das erste Mal seit 1994 wurde wieder ein Weltcup im ƶsterreichischen Lech/ZürsĀ ausgetragen. Es stand am Donnerstag bei den Frauen und Freitag bei den Herren jeweils ein Parallelwettbewerb an.Ā Ā  Nachdem die bayerischen Athletinnen am Donnerstagvormittag bei der Qualifikationsrunde ausgeschieden sind,Ā standen die VorzeichenĀ bei den MƤnnern deutlichĀ besser. StefanĀ LuitzĀ konnte am FreitagvormittagĀ die Qualifikation für den am Abend anstehenden Wettbewerb gewinnen. Alexander Schmid aus Oberstdorf wurde Dritter bei der Qualifikation.Ā  Diesen Platz konnte er ein paar Stunden spƤter beim Wettbewerb bestƤtigen und konnte sich im kleinen Finale gegen den Ɩsterreicher AdrianĀ PertlĀ durchsetzen.Ā Er konnte sich somit sein zweites Weltcup-Podium sichern.Ā StefanĀ LuitzĀ war am Ende mit dem sieben Platz zufrieden, obwohl vor allem nach der sehr guten Qualifikation mehr drin war. Ein kleiner Fehler im Duell gegen Henrik Kristoffersen verhinderte eine noch bessere Platzierung beim Flutlichtrennen.Ā Ā    Starkes deutsches Team bei der Nordischen Kombination im finnischen KuusamoĀ  Insgesamt drei Wettbewerbe standen von Freitag bis Sonntag bei den nordischen Kombinierern im finnischen Kuusamo an. WƤhrend die deutschen Athleten beim erstenĀ Wettbewerb noch durchwachsene Resultate lieferten, konnten sich diese beim zweiten Wettkampf deutlich steigern. Eric Frenzel erreichteĀ dabeiĀ den zweiten Platz. Nachdem Frenzel nach dem Springen noch auf Platz 6 lag, erkƤmpfte er sich am letzten Anstieg derĀ 10Ā km Runde beim Langlauf den zweiten Rang und landete mit 50,1 Sekunden hinter dem Norweger Jarl MagnusĀ Riiber.Ā Ā  Am Sonntag, dem letzten Wettkampftag, haben es gleich zwei Deutsche auf das Stockerl geschafft. Fabian Riessle belegte den zweiten und Manuel Faisst den dritten Platz. Insgesamt haben es vier deutsche Athleten unter die Top-7 geschafft. DerĀ OberstdorferĀ Vinzenz Geiger konnte sich über das ganze Wochenende kontinuierlich steigern. Nach Platz 32 am Freitag und Platz 20 am Samstag konnte er sich am Sonntag den sechsten Platz sichern.Ā  Bundestrainer Hermann Weinbuch zeigte sich zufrieden. ā€žWichtig war, dass wir im Springen vorwƤrtskommen, das haben wir heute ein bisschen gezeigt – obwohl wir noch besser werden kƶnnen. Wir werden jetzt immer selbstbewusster.“Ā  Ā  Gute LeistungenĀ derĀ deutschen BiathletenĀ zum StartĀ in die neue SaisonĀ Ā  Die neue Biathlon Saison startete mit guten Ergebnissen für das deutsche Team im finnischen Kontiolahti. Am Wochenende fanden bei den Damen und den Herren der Einzel- und der Sprint-Wettbewerb an.Ā Ā  Am Samstag standen die beiden Einzelrennen an. Bei den Damen konnte sich Denise Herrmann beim 15 Kilometer Einzelrennen, mit nur einem Schießfehler, den zweiten Platz sichern. Lediglich 0,8 Sekunden fehlten der Deutschen, trotz einem Schießfehler, auf die Siegerin DorotheaĀ Wierer. Die bayerischen Biathletinnen Franziska Preuß und Vanessa Hinz belegten die PlƤtze 18 und 37.Ā Ā Ā  Die Herren durften sich am Samstag ebenfalls über einen Platz auf dem Podest freuen. Eric Lesser belegte nach einem starken Rennen und einer für ihn persƶnlich schwierigen Zeit den dritten Platz.Ā  Weniger erfolgreich gestaltete sich dabei der zweite Wettkampftag für sowohl die Biathleten als auch die Biathletinnen.Ā  Maren Hammerschmidt aus Winterberg war bei den Damen die Beste der Deutschen Biathletinnen. Die bayerische Biathletin Franziska Preuß erreichte trotz zwei verpasster Scheiben den 23. Platz. Die bayerische Teamkollegin Vanessa Hinz kam mit einer Strafrunde als 32. ins Ziel.Ā Ā  Bei den Biathleten konnten zwei Top-Ten Platzierungen erreicht werden. Arnd Peiffer wurde Siebter und Eric Lesser Neunter.Ā „Das war für mich ein erfolgreiches Wochenende. Ich freue mich, dass es so ist. Ich habe ein gutes Gefühl. Ich weiß aber auch, dass es nƤchste Woche schon wieder ganz anders laufen kann“, sagte Lesser gegenüber von ZDF. Auch Arnd Peiffer spricht mit seiner Platzierung auf dem siebten Platz von einem ā€žsolidem Rennenā€œ.Ā Ā 

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Christa Kinshofers ā€žSKIKLINIK.comā€œ neuer Partner des Bayerischen Skiverbandes

Verband

Die neue Skisaison steht vor der Tür und pünktlich zum Start in den Winter 2020/2021 gehen der BSV und skiklinik.com eine lƤngerfristige Kooperation ein. Den Stein ins Rollen brachte das Engagement von Christa Kinshofer und ihrem Mann Dr. Erich Rembeck beim alpinen Skizentrum in Bad Wiessee am Sonnenbichl, wo die SKIKLINIK.com künftig als Namensgeber auftritt. Schnell war die Idee geboren, die Unterstützung in Richtung des gesamten BSV-Nachwuchses zu erweitern. Warum eine Skiklinik? ā€žTalent mit Verletzungspechā€œ, so bezeichnete Bayern 1 jüngst die Initiatorin der Skiklinik, Christa Kinshofer. Nur zu oft musste sich diese nach einem Sturz wieder zurück an die Spitze kƤmpfen. Christa Kinshofer weiß genau, wovon sie spricht, wenn sie betroffenen Skifahrerinnen und Skifahrern rƤt: Ein Sturz ist nicht unbedingt das Ende einer Skikarriere, wenn die Verletzungen professionell mit dem Ziel behandelt werden, die Sporttauglichkeit des Einzelnen wiederherzustellen. Bereits 2012 starteten Christa Kinshofer und Ihr Mann Dr. Erich Rembeck mit der Vision, verletzte Wintersportler wie Profisportler zu behandeln. Dazu gehƶrt nicht nur die Mƶglichkeit, auch an Wochenenden verunfallte Alpinskifahrer, Snowboarder, LanglƤufer, Skispringer oder Ski-Crosser medizinisch auf schnellstem Wege zu beraten und zu versorgen, sondern auch auf Spezialisten in allen medizinischen Fachgebieten zurückgreifen zu kƶnnen. Auch die koordinierte rehabilitative Nachsorge ist fester Bestandteil in der Versorgung. Dr. Erich Rembeck freut sich, mit diesem medizinischen Konzept ab dieser Wintersaison, zudem die Aktiven des BSV betreuen zu dürfen. Folgende Maßnahmen wurden daher für die anstehende Wintersaison getroffen: Das medizinische Team verstƤrkt sich um die SportorthopƤden PD Dr. Peter Brucker, leitender Mannschaftsarzt der DSV-Nationalmannschaft Ski-Alpin und Dr. Alexander Rauch, Prof. Dr. Frank MartetschlƤger, PD Dr. Patrick Weber und PD Dr. Norbert Harrasser mit fünf hochkarƤtigen Medizinern. Mit der Etablierung des MVZ ATOS München ist die Versorgung gesetzlich versicherter Patienten vollumfƤnglich gegeben. Mit dem Christa Kinshofer Skizentrum Tegernseer Tal-Sonnenbichl unterstützen wir lokale Skivereine und den Nachwuchs-Skisport auch finanziell. Der Markenname ist mit SKIKLINIK.com kürzer und prƤgnanter geworden. Wichtig ist, dass Christa Kinshofer als prominentes Gesicht von SKIKLINIK.com mit ihren Werten und Vorstellungen weiterhin Taktgeberin und Botschafterin bleibt.   Von der Zusammenarbeit profitieren künftig die rund 300 Kaderathletinnen und -athleten in den 10 olympischen Sportarten des BSV. Ihnen stehen erweiterte Betreuungsleistungen und eine medizinische Koordination durch SKIKLINIK.com zur Verfügung. So wird nach Vorbild des DSV beispielsweise eine ā€žAid Appā€œ entwickelt, bei der die AblƤufe im Verletzungsfall für Athleten und Trainer transparent dargestellt werden.   ā€žWir freuen uns, künftig mit SKIKLINIK.com einen professionellen Partner an unserer Seite zu haben und ein leistungsfƤhiges professionelles Betreuungssystem unterhalb der Strukturen der Nationalmannschaft auch für unsere Nachwuchssportlerinnen und -sportler anbieten zu kƶnnen. Aber auch unsere Vereine und ihre Mitglieder profitieren hiervon und kƶnnen im Fall der FƤlle die Hotline kontaktieren,ā€œ so BSV GeschƤftsführer Wolfgang Weißmüller.   Alle, ob privat oder gesetzlich versichert, kƶnnen nun bei der Behandlung und Rehabilitation auf die langjƤhrige und professionelle Erfahrung von Sportmedizinern bauen. (Hotline: +49 176 2000 2000).

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Bayerischer Schülercup – Wechselnde Wettkampforte in ganz Bayern sorgen für Abwechslung

Verband

Bayerischer Schülercup SkisprungĀ und Nordische Kombination in Bischofsgrün und NeubauĀ  Ā  DerĀ BayerischeĀ SchülercupĀ (BSC)Ā ist die WettkampfserieĀ desĀ BayerischenĀ SkiverbandesĀ für Nachwuchsskispringer und –kombinierer.Ā Wechselnde Wettkampforte in ganz Bayern sorgen für Abwechslung und die Einbindung der regionalen SkiverbƤnde des BSV. In diesem JahrĀ istĀ coronabedingtĀ aberĀ Vieles anders.Ā Musste der erste, eigentlich inĀ BischofsgrünĀ geplante BSV-Termin des Jahres,Ā noch abgesagt werden, konnte der SC Bischofsgrün als Ausrichter nun doch noch antreten.Ā Für die Kolleginnen und Kollegen ausĀ HaselbachĀ (Rhƶn) mussteĀ eingesprungenĀ werden, da dieseĀ als HotspotĀ zu viele PersonalausfƤlleĀ zu beklagenĀ hatten.Ā  68 Nachwuchstalente waren zum Skispringen in der Wertung, in derĀ NordischenĀ KombinationĀ gingenĀ 51Ā Sportlerinnen und Sportler an den Start. BischofsgrünĀ stelltĀ mit seinen drei AnlagenĀ (inklusive neuer Aufstiegshilfe)Ā eine hervorragende SportstƤtte für den Nachwuchs dar.Ā DieĀ Skirollerstrecke in Neubau konnte für die KombinationslƤufeĀ ebenfalls mitĀ optimalen Rahmenbedingungen überzeugen.Ā  Im Rahmenprogramm wurde auf der AnfƤngerschanze einĀ MiniCupĀ mit 17 StarterinnenĀ und StarternĀ durchgeführt. Die Mehrzahl der Teilnehmer hatĀ in diesem JahrĀ erst mit dem Skispringen angefangen,Ā davon auchĀ einigeĀ aus der weiteren Region.Ā  Herausstechen konnteĀ vor allem der 11-jƤhrigeĀ WarmensteinacherĀ TimoĀ HƤfner. ErĀ landete im zweiten Durchgang beiĀ 32,5 MeterĀ und blieb damitĀ nur einen halben Meter unterĀ dem Schanzenrekord.   Bayerncup_Ergebnisliste NK Sprung Bayerncup_Ergebnisliste SSP BC Bayerncup_Ergebnisliste_NK Bayerncup_Pokal-Wertung_NK BayerncupPokal-Wertung_SP Minicup_Ergebnisliste SSP M

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Start der Wintersaison für die Münchner Skirennfahrer*innen unter strikten Hygieneauflagen in Germering

Alpin

PM des SVG Ski: Athletikwettkampf 2020 mit AHA Der SV Germering hat den SVM-Athletikwettkampf 2020 am 12. und 13. September ausgerichtet Corona macht es nƶtig – Abstand wahren, Hygiene einhalten und Alltagsmaske tragen. Unter Beachtung der AHA-Regeln und ohne Publikum hat die Skiabteilung des SV Germering am vergangenen Wochenende den Athletikwettkampf des Münchner Skiverbandes (SVM) in der Kirchenschule und im Stadion des Vereins in Germering. ausgerichtet. 210 Skirennfahrer*innen von 10 bis 15 Jahren und deren Trainer*innen der verschiedenen Skivereine aus München und dem Münchner Umland nahmen am ersten Athletikwettkampf des Deutschen Skiverbands (DSV) in der neuen Skisaison 2020/21 teil. An zwei Tagen holten die Nachwuchsathlet*innen ihr persƶnliches Maximum aus sich heraus. Gleichzeitig war es auch der erfolgreiche Auftakt des Münchner Skiverbandes (SVM) in die neue Skirennsaison. ā€žGroßen Applaus erstmal an unsere Athlet*innen! Ich freue mich, dass es reibungslos gelaufen ist. Es war für uns spannend, wie wir einen Wettkampf unter Corona-Bedingungen hinkriegen. Ich glaube, dass ist uns gelungenā€œ, sagte Maja Prückner, Leiterin der Abteilung Ski beim SV Germering. Sie bedankte sich bei allen Helfer*innen des Vereins, die wie jedes Jahr anpacken und dieses Jahr unter besonders schwierigen Bedingungen mit FFP2-Masken in der Halle gearbeitet haben.     Der SVM Schülersportwart Alpin Stefan Wiedeck lobte das ā€žsehr durchdachte und reibungslos durchgeführte Hygienekonzeptā€œ des SV Germering und die Durchführung der Veranstaltung, nachdem die meisten anderen SkiverbƤnde in Deutschland ihre AthletikwettkƤmpfe abgesagt hatten. ā€žDas Zeichen, das damit gesetzt worden ist, mit einem aufwendigen Konzept und auch mit etwas ZukunftstrƤchtigem, ist genaue der richtige Schritt gewesen. Der SV Germering hat hier Sensationelles geleistet: Vielen, vielen Dank, dass wir als SVM Athlet*innen hier zusammenkommen durften, um einen ā€šsaugutenā€˜ Wettkampf in einem sehr gut organisierten Rahmen zu sehen!ā€œ, sagte Wiedeck. Er appellierte an die Verantwortlichen in den SkiverbƤnden, die künftigen WettkƤmpfe im Vorfeld nicht sofort abzusagen, sondern unter Einhaltung aller Hygieneregeln, und wenn das Konzept stimme ā€žso wie es der SV Germering perfekt aufgestellt hatā€œ, die Wettbewerbe durchzuführen. Der Sportwart betonte: ā€žDas ist das Wichtigste – nicht nur für den Skiverband und die Vereine, sondern für die Athlet*innen, die sich nach dem Lockdown Mitte MƤrz endlich wieder in ihren Disziplinen messen kƶnnenā€œ.   Am ersten Tag wetteiferten bei strahlendem Sonnenschein 75 Teilnehmer*innen der Altersklassen U12 in den Disziplinen Springen, Schnelligkeit, Hindernislauf, Stabilisations-Parcours, Balance-Parcours und Ausdauer-Lauf um die meisten Punkte, die damit schon in die neue SVM-Rennserie einfließen. Am zweiten Tag kƤmpften 135 Skirennfahrer*innen der U14 und U16 mit tollem Einsatz um die begehrten Pokale und Medaillen.   Die meisten StockerlplƤtzeĀ gingen an den SC Starnberg (5, davon zweimal 1. Platz), dicht gefolgt vom SV Germering Ski (3) mit einmal Gold und zweimal Silber und vom WSV MünchenĀ (3, davon einmal 1. Platz) und TSV 1860 (ebenfalls drei, davon einmal 1. Platz). Die erfolgreichen Athlet*innen des SV Germering: U14 mƤnnlich: Gold für Timo Schreiner U14 weiblich: Silber für Ronja Prückner U16 mƤnnlich: Silber für Leo Markefka.   In den Top Ten landeten: U16 mƤnnlich: Leo Faltlhauser (Platz 6), Felix Pfeffermann (Platz 9) und Luis Müller (Platz 10). In der U 12 weiblich verpasste Alina Russ mit Platz 11 knapp die Top Ten.   Das nƤchste Treffen der Skisportler*innen folgt dann hoffentlich im Winter: bei einem Skirennen in den Bergen.                        

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Stylischer SOGGLE Multifunktionschutz darf bei keinem Pisten-Outfit fehlen

Verband

SOGGLE setzt mit innovativer Kombination aus Brillenschutz und Community Mask neue MaßstƤbe in Sachen Multifunktionsschutz – mit noch mehr coolen Designs   Auch diesen Winter wird wieder geSOGGLEt: Nach der Erweiterung des praktischen Brillenschutzes um die Vizor-Line und viele neue Designs, hat das bayerische Unternehmen aus Bad Tƶlz diesen Sommer das Produktportfolio um einen weiteren multifunktionalen Schutz ergƤnzt: die SOGGLE Community Mask. Der Komplettanbieter für den angesagten Skibrillen- und Visierschutz, SOGGLE, ist damit erneut Trendsetter. Denn die Designs des Brillenschutzes und des nachhaltigen Mund- und Nasenschutzes lassen sich perfekt zur modischen Kombination zusammensetzen.     Hohe Problemlƶsungskompetenz kombiniert mit lƤssigen Designs Das Unternehmen SOGGLE überzeugt vor allem durch pragmatische und lƶsungsorientierte Produkte. Egal ob zum Schutz vor mƶglichen Kratzern in der Skihütte oder zum Putzen vor der nƤchsten Abfahrt, die SOGGLE Brillenschutztücher sind multifunktionell einsetzbar und sehen dabei auch noch originell aus. Mittlerweile gibt es das weiche Mikrofasertuch in über 75 Designs: Von schƶnen Bergpanoramen bis hin zu frechen Retro-Styles und witzigen Motiven für Groß und Klein. Neben den vielen Einsatzmƶglichkeiten des praktischen Brillenschutzes für Freizeitsportler, Profis und Skilehrer, nutzen zahlreiche Marken, Seilbahnen, Skischulen und SportgeschƤfte das handliche Multifunktionstuch als individuell gebrandete Eigenwerbung oder auch Merchandisingartikel. Ebenfalls lƶsungsorientiert, vereint die SOGGLE Community Mask angenehmen Tragekomfort mit perfekter Passform. Neben der Risikominimierung andere anzustecken, soll die Community Mask vor allem eines: Das Bewusstsein für einen aufmerksamen Umgang mit sich und den Mitmenschen stƤrken. Aufgrund der zweilagigen Mikrofaser mit geringem Atemwiderstand, ist die weiche Maske nicht nur besonders gut für sportliche AktivitƤten geeignet, sondern, dank beidseitigem Druckmotiv, auch jeweils im praktischen Wechseldesign mit zwei coolen Styles erhƤltlich. Um das Pistenoutfit perfekt abzustimmen, sind der angesagte Brillen- und Visierschutz und die SOGGLE Community Mask nun auch als pfiffige Kombination erhƤltlich. Auch in Sachen Nachhaltigkeit sollen sich die Community Mask und der Brillenschutz in Nichts nachstehen. So wird neben dem vielseitig einsetzbaren Brillenschutz auch die Community Mask aus Umweltschutzgründen nur mit Hangtag und ohne zusƤtzliche Einzelverpackung ausgeliefert. Darüber hinaus kƶnnen beide Produkte bei 60° gewaschen werden und sind somit hygienisch und wiederverwendbar.

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Sport- und Tourismusbranche sehen auch Chancen in der Corona-Krise

Verband

Presseinformation, 21. September 2020 Die Winterbranche blickt optimistisch in den Winter Sport- und Tourismusbranche sehen auch Chancen in der Corona-Krise Die Branchen der Touristiker und der Sportartikelindustrie haben etwas gemeinsam: Sie sind Branchen der Optimisten. Dieses Bild zeichneten sie bei einer virtuellen GesprƤchsrunde im Rahmen der Initiative Dein Winter. Dein Sport. Die Botschaft: Wir stellen uns den Herausforderungen dieses Winters. Wir warten nicht ab, sondern bleiben aktiv. Und wir nutzen die vorhandenen Mƶglichkeiten und Chancen. Das Motto: Zuversichtlich. Gemeinsam. Vorbereitet. Covid-19. Lockdown. Krise. Mit negativen Nachrichten war und ist die Corona-Pandemie verbunden. Vielfach zurecht. Doch darauf wollen sich die Vertreter der Sportartikelindustrie und der Tourismusbranche nicht lƤnger konzentrieren. In einem Marketingcall hoben sie die Chancen hervor, ohne dabei die Schwierigkeiten zu verschweigen. Von einem ā€žTop-Bike-Jahrā€œ sprach Frank Burig, GeschƤftsführer der Ziener GmbH. Das machte sich auch in den Verkaufszahlen des Bekleidungsherstellers positiv bemerkbar. Dasselbe gilt für Thule. Thomas Syring, Sales Director für Zentraleuropa, zufolge stieg die Nachfrage nach Fahrradtransportmƶglichkeiten enorm. Nach wie vor arbeitet das Unternehmen Bestellungen ab. Bis in den Oktober hinein wird in europƤischen Werken produziert. Biken, Trail Running, Wandern, Fitness: Erfolg durch Corona Den starken Umsatzrückgang in den Lockdown-Monaten MƤrz und April spüren die Unternehmen, das verschweigt Leki-GeschƤftsführerin Waltraud Lenhart nicht. Doch zeigt sie sich zuversichtlich – auch dank einer starken Nachfrage im Sommer unmittelbar nach den ersten Lockerungen. ā€žDie Leute zog es in die Berge und einfach raus, auch im Flachland.ā€œ Nordic Walking erlebte eine ā€žkleine Befeuerungā€œ. Die erfolgreichen Bereiche Bike, Wandern, Trail Running ergƤnzt Niko Lindauer, Head of Marketing von Intersport Deutschland, um den Bereich Fitness. Viele richteten sich demnach zu Hause einen kleinen Fitnessraum ein. ā€žDer Lockdown hat uns getroffen. Umso überraschender und positiver war die Zeit danach.ā€œ Weniger Neuheiten, aber dennoch nicht auf Innovationen verzichten Schwierig zeigt sich die Situation für die Skibranche – nicht allein wegen Corona. ā€žWas uns am meisten weh getan hat: Der letzte Winter war unterdurchschnittlichā€œ, sagt Hilmar Bolle, Countrymanager für Rossignol, Dynastar und Lange. Entsprechend verhalten fiel die Vororder aus. Dann kam die Pandemie. Das hat Auswirkungen. Im Winter 2021/22 wird das Unternehmen mehr als gewohnt auf DurchlƤufer setzen, manche Neu-Entwicklung bei Schuhen oder Skiern wird zurückgestellt. Ganz auf Neuheiten zu verzichten, komme jedoch nicht in Frage. Dies betont auch Burig von Ziener: ā€žVon Innovationen lebt der Sport und die ganze Sportbranche.ā€œ Gerade im Textilbereich brauche man neue Anregungen, um einen Kaufreiz zu schaffen. Zugleich gelte es, den Handel mit einer Risikominimierung zu unterstützen. Das betrifft gerade den Standardhandschuhbereich, wo Ziener auf eine größere Zahl an DurchlƤufern zurückgreift. Das erhƶht die Planungssicherheit, der Handel bleibt lieferfƤhig und Ziener ebenfalls. Generell zeigen sich die Unternehmen zuversichtlich mit ihrer Produktion, die größtenteils in Europa stattfindet, nicht in massive Lieferschwierigkeiten zu kommen. Bei aller Zuversicht: Von einer generellen Unsicherheit spricht Leki-GeschƤftsführerin Lenhart. Es gibt viele Fragen wie: Bleiben die AuftrƤge bestehen? Was passiert, wenn der Winter nicht stattfinden kann wie geplant? Diese Situation müsse man nun annehmen. Bergregionen erleben hohe touristische Nachfrage, StƤdte einen Einbruch Unsicherheit: Ein Stichwort für die Tourismusbranche. Ebenso wie Vertrauen. Die Unsicherheit bei Kunden gilt es zu reduzieren, das Vertrauen zurückzugewinnen, um eine gute Wintersaison zu erleben – Nach einem Sommer, der positiv überraschte. Dies berichteten alle Vertreter in der GesprƤchsrunde, organisiert von der Initiative Dein Winter. Dein Sport. Sei es Bernhard Joachim, GeschƤftsführer der AllgƤu GmbH, Patricio Hetfleisch, Bereichsleiter Marketing & Kommunikation von Tirol Werbung, Jƶrg Peter Krebs, Deutschland-Leiter von Schweiz Tourismus, Thomas Fill, Head Insights & Strategy von IDM Südtirol sowie Mirta Valentini, Head of Sales Support bei Trentino Marketing. Alle erlebten eine überaus hohe Nachfrage in den Bergregionen. ā€žEs war ein schwieriges Jahr, aber so viel besser als erwartetā€œ, sagte Fill. Auch wenn auswƤrtige GƤste wegfielen und StƤdte massive Einbrüche erlebten – für die Schweiz nannte Krebs Zürich und Genf, für Tirol führte Hetfleisch Innsbruck und Kufstein an – wird der Trend ā€žUrlaub im eigenen Landā€œ die Zahlen retten. ā€žOhne auslƤndische GƤste aber werden wir den Winter nicht bestreiten kƶnnenā€œ, betonte Valentini für das Trentino. Doch für eine Prognose sei es zu früh. Ein spezielles Thema beschƤftigt Bernhard Joachim aus dem AllgƤu: Die Nordische SkiWeltmeisterschaft 2021 (23.02. – 07.03.) in Oberstdorf. Im Moment gibt es viele Fragezeichen. ā€žWir wissen aktuell nur, dass sie stattfinden wird.ā€œ Hoffnung und Chance: Auch im Winter neue Kunden gewinnen Eine Hoffnung verbindet die Sportartikelbranche und die Touristiker: Neues Klientel zu gewinnen. Im Sommer ist dies bereits gelungen. Gerade junges Publikum hat den Touristikern zufolge die Berge neu für sich entdeckt. Darin sehen alle Beteiligten eine Chance. Burig von Ziener formulierte es so: ā€žIndividualsportā€œ – und dazu gehƶre auch das alpine Skifahren – ā€žin der freien Natur ist doch das Ideale für die jetzige Situation. Ich glaube, das ist eine Riesenchance für uns, Leute zurückzugewinnen für den Schneesport.ā€œ Aktuell erleben die Tourismusregionen eine hohe Nachfrage für den Winter, jedoch ein zurückhaltendes Buchungsverhalten. Eben aufgrund der Unsicherheiten: Wie gehen die Regionen mit Corona um? Wie minimieren sie das Infektionsrisiko? Wie sorgen sie für Wohlbefinden trotz EinschrƤnkungen? An Antworten arbeiten die Verantwortlichen, umfassende Konzepte werden erstellt. Im Frühjahr mag man von den Ereignissen überrascht worden sein. ā€žJetzt gibt es keine Entschuldigung mehrā€œ, betont Hetfleisch von Tirol Werbung. Deutsche WintersportverbƤnde entwickeln Handlungsempfehlungen zum Saisonstart Hygienekonzepte sind auch das große Thema für die drei WintersportverbƤnde: Intensiv bereitet man sich beim Deutschen Skiverband, dem Deutschen Skilehrerverband und dem Snowboardverband Deutschland auf die kommende Saison vor. In einer gemeinsamen Taskforce – inhaltlich begleitet von Univ.-Prof. Dr. Ralf Roth vom Institut für Outdoor Sport und Umweltforschung (DSHS Kƶln) – widmeten sie sich der Frage: Wie kann der Winter in Ski-, Snowboard- und Langlaufschulen sowie in Vereinen, Schulen und für Veranstaltungen starten? Gemeinsam mit der Stiftung Sicherheit im Skisport (www.stiftung.ski) liefert das Team Antworten. Die Handlungsempfehlungen, alle aktuellen Informationen zum Winterstart in Corona-Zeiten sowie die umfassenden Konzepte der Taskforce sind auf www.stiftung.ski/sislab/taskforce-covid-19wintersport/uebersicht/ verƶffentlicht.

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