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BSV Ziener Kids Cross in Seefeld

Alpin

Am letzten Januarwochenende 2023 veranstaltete der Ski-Club Starnberg den BSV Ziener Kids Cross in den Disziplinen Race Cross und Slalom Cross am Gschwandtkopf in der Olympiaregion Seefeld. Bei durchwachsenem Wetter aber dafür umso besseren Pistenbedingungen standen am Samstag, 28. Januar 2023 insgesamt 48 Mädchen und 59 Buben am Start des Race Cross Rennens. Bei den Mädchen belegte Luisa Kojic (WSV München) mit einem beeindruckenden Vorsprung von 1.25 Sekunden Platz 1 gefolgt von Franzi Faltlhauser (SV Germering) und Lara Benk (WSV München) mit 1.50 Sekunden Rückstand. Bei den Buben waren die Platzierungen schon deutlich knapper und so landete Tom Weichert (TuS Holzkirchen) mit gerade einmal  0.11 Sekunden Vorsprung auf Platz 1 gefolgt von Maximilian Bautz (SLV Tegernsee) und Laurin Dian (SC Starnberg). Am zweiten Wettkampftag wurde bei immer noch top Pistenbedingungen auch das Wetter besser, sodass die insgesamt 94 Athletinnen und Athleten bei strahlendem Sonnenschein den Slalom Cross durchführen konnten. Bei den Mädchen gewann Lara Benk (WSV München) mit beeindruckendem Vorsprung von 2.38 Sekunden Platz 1 vor Mia Pöhler (Munich Younggstrs) und Luisa Kojic (WSV München). Bei den Buben landete Maximilian Bautz (SLV Tegernsee) auf Platz 1, Kilian Singhammer (Munich Youngstrs) mit 1.30 Sekunden Rückstand auf Platz 2 und Moritz Weiss (SC Starnberg) mit 2.09 Sekunden Rückstand auf Platz 3. Bei der abschließenden Siegerehrung im Zielraum am Gschwandtkopf wurden den jeweils 10 besten Athletinnen und Athleten von Andreas Kindsmüller die Urkunden und Pokale übergeben.

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Seitenwechsel bei den besten Musikanten Bayerns

Sportentwicklung, Aktionstage, BSV vor Ort

Am 17. September stand ein besonderer BSV Aktionstag an. Die Kinder, welche normalerweise ein Musikinstrument in der Hand haben, durften an diesem Tag Vorlieb mit den Sportgeräten nehmen. Der BSV kooperierte hier mit dem VBW Festivalorchester. Der BSV organisierte einen Aktionstag für die besten Nachwuchsmusiker in Bayern. Die Jugendlichen hatten sehr viel Freude an den verschiedenen Bewegungsformen des Wintersports. Sie waren sehr dankbar für die sportliche Abwechslung in ihrem musikalischen Alltag. Somit war es ein Gewinn für beide Seiten auch mal ein anderes Fachgebiet kennenzulernen.

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Lisa Marie Loipetssperger und Fabian Gratz holen die Titel im Riesenslalom bei den Bayerischen Meisterschaften 2020

Regionalverbände, Verband, Leistungssport, Alpin

Im Rahmen der FIS Rennen Riesenslalom für Damen und Herren wurden die Bayerischen Meisterschaften ausgefahren. Auf  einer bestens vorbereiteten Rennpiste am Alpinen Trainingszentrum Allgaü (ATA) am Oberjoch waren für die über 100 Teilnehmer faire, aber anspruchsvolle Bedingungen. Vielen Dank an die Photographen Cornelia und Paul Schmid für die schöne Gestaltung der Urkunden. Den Bayerischen Meister (BM) Titel 2020 der Damen holte sich mit Bestzeit im ersten Lauf und einem soliden zweiten Lauf die Münchnerin Lisa Marie Loipetssperger vor Carolin Lippert und Martina Willibald, beide vom Skigau Oberland.    BM RS Damen:      Platz: Loipetssperger Lisa Marie, WSV München Platz: Lippert Carolin,  SC Gaissach Platz: Willibald Martin,  SSC Jachenau Platz: Brand Nora, SC Starnberg Platz: Zitzmann Sophia, SC Gaissach Platz: Hirtl-Stanggassinger WSV Königsee     Bei den Herren ging der BM Titel mit zweimal Laufbestzeit an Fabian Gratz vom SC Altenau. Silber und Bronze holten seine Teamkollegen Benedikt Staubitzer und Bastian Meisen, alle vom Skigau Werdenfels. BM RS Herren:                    Platz: Gratz Fabian, SC Altenau Platz: Staubitzer Benedikt, SC Mittenwald Platz: Meisen Bastian, SC Garmisch Platz: Wasmeier Lukas, SC Schliersee Platz: Krause Werner, SC Oberstdorf Platz: Amman Hannes, RG Burig Mindelheim       Bilder: www.PaulFoto.de Alle Ergebnisse unter:  www.fis-ski.com

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Andreas Bauer ist „DOSB-Trainer des Jahres“

Verband, Top News

Skisprungtrainer der Frauen in Baden-Baden ausgezeichnet Andreas Bauer aus Oberstdorf, Bundestrainer der Skispringerinnen, wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Trainer des Jahres 2019 ausgezeichnet. Skisprung-Olympiasiegerin Carina Vogt und DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport Uschi Schmitz ehrten den 55-Jährigen am Sonntag bei der Gala „Sportler des Jahres“ in Baden-Baden. Andreas Bauer hat sich einen festen Platz in der Sportgeschichte erobert: Als das Skispringen der Frauen 2014 in Sotschi zum ersten Mal im olympischen Programm stand, holte „seine“ Athletin Carina Vogt gleich die Goldmedaille. „Du hast mich zur Olympiasiegerin gemacht“, sagte Vogt in ihrer Laudatio; und im Übrigen auch zur fünfmaligen Weltmeisterin, und nicht nur sie. Bei der WM in Seefeld brachte Bauer beide Team-Goldmedaillen (Frauen und Mixed) sowie einmal Silber durch Katharina Althaus mit nach Hause. Doch mindestens genauso wichtig wie der Erfolg ist das, was Carina Vogt weiter über den früheren Weltcup-Skispringer und Olympiateilnehmer sagte: „Für dich ist der Teamgedanke oberste Prämisse.“ Andreas Bauer stelle sich immer vor sein Team, im Erfolg, aber vor allem auch dann, wenn es mal nicht so laufe. „Andreas Bauer hat diese Auszeichnung mehr als verdient“, sagte die Jury-Vorsitzende Uschi Schmitz. „Er hat einen großen Anteil daran, dass sich das Skispringen für Frauen in Deutschland so hervorragend etabliert hat. Seine Arbeit mit den Frauen, aber auch seine beiden vorherigen Stationen haben die Jury durchweg überzeugt.“ Andreas Bauer hat vor neun Jahren nach langjähriger Trainertätigkeit bei den Männern im Skispringen und in der Nordischen Kombination die Herausforderung angenommen, die Skispringerinnen im Deutschen Skiverband zu trainieren zu einer Zeit, in der die überaus positive Entwicklung der noch jungen Disziplin für Frauen so nicht zu erwarten war. Er hat ein Team geformt, das in den vergangenen Jahren mithilfe seines großen Engagements sowie seiner überragenden Qualitäten als Trainer und Persönlichkeit beständige und großartige Erfolge feiern durfte. Hintergrund Zur Honorierung herausragender, langfristiger und nachhaltiger Leistungen verleiht der DOSB seit 2006 den Preis „DOSB-Trainer*in des Jahres“. Damit will er die Wertschätzung von Trainerinnen und Trainern in der Öffentlichkeit steigern. „Trainer*innen haben eine Schlüsselfunktion für die Athlet*innen“, sagt Uschi Schmitz. „Durch diesen Preis möchten wir dazu beitragen, dass die Trainer*innen insgesamt gestärkt werden. Um dies auf allen Ebenen zu erreichen, haben wir im DOSB das mehrjährige Projekt `TrainerInSportdeutschland` aufgelegt. Denn Trainer*innen sind wichtig für die Spitze, aber eben auch für die Basis in den Vereinen.“ Die Jury Vorsitzende der Jury ist Uschi Schmitz, lange Jahre Hockey-Nationalspielerin und aktuell Vizepräsidentin Leistungssport im DOSB. Außerdem gehörten ihr an: Dr. Petra Tzschoppe, DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung, Dirk Schimmelpfennig, DOSB-Vorstand Leistungssport, Heiner Brand, Ex-Handball-Bundestrainer, Ulla Koch, Bundestrainerin Turnen, Barbara Rittner, Bundestrainerin Tennis, Hermann Weinbuch, Bundestrainer Nordische Kombination, Jonathan Koch (Mitglied der Athletenkommission des DOSB und DOSB-Präsidiumsmitglied) sowie Werner Klatten, Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Die bisherigen Preisträger 2018: Detlef Uibel (Bahnrad) 2017: Jürgen Wagner (Beachvolleyball) 2016: Reiner Kießler (Kanu) 2015: Justus Wolf (Para-Ski alpin) 2014: Norbert Loch (Rodeln) 2013: Silvia Neid (Fußball) und Hermann Weinbuch (Nordische Kombination) 2012: Ralf Holtmeyer (Rudern) und Hans Melzer (Reiten, Vielseitigkeit) 2011: Markus Weise (Hockey) 2010: Uwe Müßiggang (Biathlon) 2009: Kim Raisner (Moderner Fünfkampf) 2008: Rolf-Dieter Amend (Kanu) 2007: Heiner Brand (Handball) 2006: Raimund Bethge (Bob)   Bild: DSV

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