Snowboard

Halfpipe-Ass Johannes Höpfl tritt zurück

Snowboard, Snowboard Freestyle

Er war lange Jahre das Gesicht des deutschen Halfpipe-Snowboardens. Jetzt hat Johannes Höpfl, im Alter von gerade einmal 23 Jahren, seine aktive Karriere beendet. Nach vielen Wintern on tour, insgesamt 26 Weltcup-Starts, einer WM-Teilnahme und zwei Olympischen Spielen ist für den Niederbayern Schluss mit Wettbewerben. „Ich war zwölf Jahre unterwegs, habe viel erlebt und mir bereits kurz vor den Laax Open (Januar 2019, Anm.) überlegt, ob ich weitermachen soll. Letztlich bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich gemerkt habe, dass die Luft bei mir raus ist. Wenn man vom Kopf her nicht mehr voll dabei ist, macht es in diesem Sport und auf diesem Level keinen Sinn mehr“, so Höpfl, der auch zugibt, dass einige Verletzungen im Entscheidungsprozess eine Rolle gespielt haben. „Es haben mehrere Faktoren dazu beigetragen. Zum einen möchte man etwas Neues, auch wenn man erst 23 Jahre alt ist. Zum anderen merke ich aber auch die körperliche Belastung.“ Vor allem eine chronische Entzündung der Patellasehne zwischen 2015 und 2017 inklusive Operation kostete den Hauzenberger, der seit seiner Aufnahme in den D/C-Nachwuchskader im Alter von elf Jahren alle Verbandskader durchlaufen hat, knapp eineinhalb Jahre. Trotzdem wiederholte der MX-Fan das Kunststück, nach 2014 auch 2018 in Pyeongchang sein Heimatland bei den Olympischen Winterspielen im Halfpipe-Wettbewerb als one man-Show zu vertreten. Dennoch bleibt Höpfl vor allem Sotschi als absolutes Highlight in Erinnerung: „Dass ich mich mit 18 Jahren für Olympia qualifizieren konnte, obwohl kaum jemand damit gerechnet hat, ist immer noch der Wahnsinn. Aber generell waren beiden Olympischen Spiele etwas ganz Besonderes. Im Großen und Ganzen muss ich sagen: Es war eine geniale Zeit, die ich auf keinen Fall missen möchte!“ Genau wie der Deutsche Snowboard Verband und Präsident Prof. Hanns-Michael Hölz: „Mit Johannes Höpfl tritt eine herausragende Persönlichkeit für uns leider viel zu früh ab. Hansi hat nicht nur mit seinen Leistungen in der Halfpipe überzeugt und uns bei vielen Wettbewerben begeistert, sondern auch im Zwischenmenschlichen Spuren hinterlassen. Trotz seiner jungen Jahre hat Hansi immer wieder versucht, sein Wissen an die jüngeren Teammitglieder weiterzugeben und ihnen mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Dafür sind wir alle dankbar und wünschen ihm für seinen weiteren Weg nur das Beste.“ Zumal Höpfl durchaus mit Snowboard Germany weiter verbunden sein könnte, da er sich eine Zukunft vorstellen, die eng mit dem Halfpipe-Sport verknüpft ist. Auch Sportdirektor Andreas Scheid würde sich freuen, „wenn Hansi den Trainerstab mit seiner Erfahrung verstärken würde. Das wäre für alle eine win-win-Situation und auch die richtige Position für einen Athleten, der sich für seinen Sport, seinen Verband und sein Land so verdient gemacht hat.“ Bildrechte: Julian Pfister

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Krönender Saisonabschluss für Snowboarder

Verband, Snowboard

Abschluss nach Maß nach einer furiosen Saison – Selina Jörg (SC Sonthofen) und Stefan Baumeister (SC Aising-Pang) haben die FIS Snowboard Weltcup-Saison 2018-2019 mit einem Platz auf dem Podium beendet. Beim finalen Team Parallelslalom wurde das beste deutsche Mixed-Team in Winterberg Dritter hinter den österreichischen Seriensiegern Daniela Ulbing und Benjamin Karl sowie Patrizia Kummer und Dario Caviezel aus der Schweiz. Mit dem erneuten Top-3-Ergebnis auf dem Poppenberghang schlossen die bayerischen Snowboarder und Snowboarderinnen nicht nur den Heimweltcup erfolgreich ab, sondern auch einen Winter, der seinesgleichen sucht. Seit 2015 stand jedes Jahr zumindest eine Athletin oder Athlet beim Weltcup-Finale in Nordrhein-Westfalen auf dem Treppchen. In der abgelaufenen Saison feierte das deutsche Raceboardteam nicht nur den Weltmeistertitel von Selina Jörg sowie die WM-Bronzemedaillen von Ramona Hofmeister und Stefan Baumeister, sondern auch 14 Weltcup-Podestresultate, darunter vier Siege durch Hofmeister (Secret Garden, Pyeongchang), Jörg (Rogla) und Baumeister (Bad Gastein). Dementsprechend fiel das Fazit nach Ende des finalen Rennens aus. „Die Saison war unfassbar“, erklärte Selina Jörg. „Es ist mega, nochmal zum Saisonabschluss hier beim Heimweltcup aufs Podium zu fahren.“ Ähnlich sah es Teamkollege Stefan Baumeister: „Das ist ein sehr guter Abschluss. Zumal ein Podium mit einer Teamkollegin noch mal schöner ist.“ Dank des dritten Platzes kletterte das Duo sogar noch im Team Weltcup, den Ulbing/Karl mit drei Siegen in drei Rennen dominiert hatten, auf Platz sieben – auch wenn das Ranking nicht im Mittelpunkt gestanden hatte, wie Jörg zu verstehen gab: „Wir haben von Rennen zu Rennen geschaut, nachdem Ramona [Hofmeister, Anm.] in Bad Gastein den Vorzug bekommen hatte, mit Stefan zu fahren.“ Hofmeister selbst war heute gemeinsam mit Elias Huber unterwegs und platzierte sich nach fulminanten Läufen in den Pre- sowie Achtel-Finals letztlich gemeinsam mit dem Nachwuchsass als Achte in den Ergebnislisten. Cheyenne Loch und Christian Hupfauer wurden Zwölfte, Carolin Langenhorst und Ole-Mikkel Prantl 17te. Das vollständige Resultat finden Sie hier. Bildrechte: Oliver Kraus

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Spannender Big Air Europacup am Götschen – Nadja Flemming und Noah Vicktor werden Deutsche Meister

Snowboard, Snowboard Freestyle

Bei traumhaftem Wetter konnte in diesem Jahr der Snowboard Europacup im Big Air am Regionalzentrum Götschen ausgetragen werden. Verantwortlich für diesen „Contest“ war der WSV Bischofswiesen. Aufgrund der guten Referenzen im letzten Jahr gab es heuer gleich zwei Bewerbe. Der erste Wettkampf war zugleich die Deutsche Meisterschaft im Big Air und es gab wirklich tolle Sprünge der Akrobaten aus 12 Nationen. Der Ausgang war jedes Mal enorm eng und die vier Judges (Kampfrichter) hatten keine leichte Aufgabe bei der Bewertung der Sprünge. Am ersten Tag setzte sich bei den Damen Nadja Flemming vom SV Röhrmoss an die erste Stelle, wobei sie vor allem bei ihrem zweiten Run deutlich punkten konnte. Sie zeigte einen „back side 360° mute“ (360° Drehung mit Griff ans Brett) und erhielt dafür 90 von 100 möglichen Punkten. Mit diesem Erfolg beim Europacup wurde sie auch zugleich Deutsche Meisterin im Big Air 2019. An die zweite Stelle im internationalen Bewerb kam die Französin Lucie Silvestre vor der Slowenin Tanja Valcl Tinkara. Den Vizemeistertitel bei der DM holte sich Marie Hahnl vom TSV Unterhaching vor Mia Grempel vom WFC Coburg-Neukirchen. Trotz ihrer Jugend (beide Jahrgang 20014), zeigten sie bei ihren Sprüngen bereits jetzt in ihnen steckt. Am zweiten Tag war Nadja Flemming nicht mehr am Start und so war der Weg frei für Emma Lantos aus Österreich, die vor Tanja Valcl Tinkara und Noemie Equy aus Frankreich gewann. Bei den Herren siegte am ersten Tag der Brite Gabriel Adams vor Lokalmatador Noah Vicktor vom WSV Bischofswiesen, der mit diesem Erfolg auch den Deutschen Meistertitel 2019 im Big Air für sich verbuchen darf. Rang drei ging an Noe Larochaix aus Frankreich vor Leon Gütl ebenfalls vom WSV Bischofswiesen, der sich den Vizemeistertitel sicherte. Somit konnten die beiden jungen Sportler den Heimvorteil schon fast gnadenlos ausnutzen. Den dritten Platz bei der Nationalen Meisterschaft holte sich Moritz Breu vom RSSC Nördlingen. Noah Vicktor erhielt für seinen „back side 1080° double cork indy grab“ (Doppelsalto mit ganzer Schraube und der hinteren Hand ans Board gefasst) zwar die Tageshöchstwertung des gesamten Bewerbs, doch in Addition der beiden besten Sprünge von drei Versuchen war Gabriel Adams knapp voraus. Am zweiten Tag siegte der Kroate Tino Stojak vor Noah Vicktor, der erneut den Sieg nur knapp verpasste. Dritter wurde diesmal Till Strohmeyer vom WSV Kiefersfelden, der am ersten Tag das Finale der besten Zwölf knapp verpasste. Insgesamt waren es zwei tolle Tage voller atemberaubender Sprüngen am Götschen. Das bestätigte auch der Wettkampfbeauftragte für den Deutschen Snowboard Nachwuchs Chris Thiel. „Wir hatten wieder zwei richtig gute Wettkampftage am Götschen. Der Kicker war top und die Abwicklung des WSV Bischofswiesen in besten Händen. Unser Ziel ist es diesen Event hier am Regionalzentrum zu etablieren, denn Trainer und Sportler sind sehr zufrieden“. Bildrechte: Snowboard Germany

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Melden Sie Ihre Kids für den Freeski und Snowboard Schnuppertag an

Freeski, Snowboard

Ihre Kinder sind 6-12 Jahre alt, können bereits gut Ski oder Snowboard fahren und möchten Ihre Fähigkeiten erweitern? Ihre Kids interessiert, was man alles im Park oder auf der Piste mit dem Snowboard oder Ski noch so machen kann? Dann sind Sie herzlich zum BSV Schnuppertag eingeladen, um einen gemeinsamen Wintertag mit uns zu haben und sich über Tipps und Tricks austauschen zu können. WER? Alterskategorie U13 WANN? 02.03.19 von 10-15 Uhr WO? Snowtopia Snowboard und Freeski Funpark (Herzogstraße 83, 94566 Riedlhütte/Reichenberg) INFOS: Einkehrmöglichkeit direkt neben dem Lift für Mittagessen ANMELDUNG BIS: 28.02.2019 ANMELDUNG AN: tommy.doetsch@web.de Hier finden Sie den Flyer zur Veranstaltung.

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Medaillenregen und Titel bei der Snowboard-WM

Snowboard Alpin, Snowboardcross, Snowboard Freestyle, Snowboard

Die deutschen Snowboarder haben nur einen Tag nach der Bronze-Medaille von Hanna Ihedioha und Paul Berg (SBX Mixed) bei der Weltmeisterschaft in Utah doppelt nachgelegt. Im Parallelriesenslalom von Park City stürmte Selina Jörg gegen Natalia Soboleva (RUS) bei widrigen Wetterbedingungen eindrucksvoll zum Weltmeistertitel und bescherte so Snowboard Germany sechs Jahre nach Isabella Laböck (PGS) das zweite Gold des noch jungen Verbandes. Nur wenige Minuten nach der Allgäuerin setzte dann Teamkollege Stefan Baumeister noch einen drauf und sicherte sich als Dritter hinter Dmitry Loginov (RUS) und Tim Mastnak (SLO) ebenfalls seine erste WM-Medaille – es war die insgesamt 13te Deutschlands seit 1996. „Mir fehlen die Worte, das war ein Wahnsinnsrennen heute. Ich hätte nicht damit gerechnet, weil es nicht meine Bedingungen sind, weil ich eher eine gute Sicht und eine gute Piste brauche, um schnell zu fahren“, erklärte die Olympiazweite, die noch vor vier Jahren im Lachtal als Vierte um gerade einmal vier Hundertstel am Podium vorbeigeschrammt war und in den USA bereits ihre siebte Weltmeisterschaft bestreitet. Die 31-Jährige aus dem Allgäu, die dank ihrer heutigen Triumphfahrt bei allen internationalen Großereignissen zumindest einmal unter den Top-3 war, fügte weiter an: „Aber ich wusste, dass heute etwas geht, nachdem ich die Qualifikation gewonnen hatte.“ Und auch Stefan Baumeister, der in dieser Saison wie seine Mannschaftskollegin Jörg bereits einmal im Weltcup erfolgreich gewesen war, konnte sein Glück auch nach der Medaillenzeremonie nur schwer fassen: „Die Pistenverhältnisse waren zwar schwierig und der Kurs nicht ganz so gesteckt, wie es mir taugt, aber es war für mich der perfekte Tag. Ich bin richtig glücklich über meine Medaille und werde morgen nochmal alles geben.“ Das herausragende Resultat wurde darüber hinaus von einer starken Mannschaftsleistung abgerundet: Carolin Langenhorst, die im deutschen Viertelfinale gegen die spätere Siegerin Jörg das Nachsehen gehabt hatte, wurde Siebte, Ramona Hofmeister Zehnte und WM-Debütant Elias Huber 15ter. Einzig Cheyenne Loch und Christian Hupfauer waren am Qualifikationscut gescheitert und beendeten den ersten von zwei WM-Auftritten der Racer auf dem jeweiligen 21ten Rang. „Das Ergebnis ist mega. Wir haben so hart gearbeitet. Wir haben alles richtig gemacht, uns nicht wegen dem Wetter gestresst, gestern pausiert und uns auf uns selbst konzentriert. Es ist zwar für ein paar schade, weil für sie mehr drin gewesen wäre, aber das Ergebnis an sich ist super, zumal morgen auch noch ein Tag ist. Und wer weiß, vielleicht stehen dann zwei andere von uns auf dem Podium“, analysierte Bundestrainer Paul Marks die Performance seines Teams. Bereits morgen wird es für die formstarken Raceboarder erneut ernst. Im Parallelslalom besteht dann erneut für das Septett die Chance, Geschichte zu schreiben. Das Finale der 16 besten Snowboarderinnen und Snowboarder findet wie das heutige ab 21:00 Uhr deutscher Zeit statt. Parallel zum PSL läuft dann die Qualifikation im Big Air. Ergebnisse PGS: Gold für Selina Jörg (Bad Hindelang, SC Sonthofen, 31), 7te WM-Teilnahme Bronze für Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, SC Aising-Pang, 25), 4te WM-Teilnahme Platz 7 für Carolin Langenhorst (Bischofswiesen, WSV Bischofswiesen, 22), 2te WM-Teilnahme Platz 10 für Ramona Hofmeister (Bischofswiesen, WSV Bischofswiesen, 22), 2te WM-Teilnahme Platz 15 für Elias Huber (Berchtesgaden, SC Schellenberg, 19), 1te Teilnahme Platz 21 für Cheyenne Loch (Schliersee, SC Schliersee, 24), 3te WM-Teilnahme sowie Christian Hupfauer (Feldkirchen-Westerham, SC Aising-Pang, 25), 2te WM-Teilnahme Hier finden Sie das Ergebnis Damen und den Finalbaum Damen. Hier finden Sie das Ergebnis Herren und den Finalbaum Herren.  Zeitplan der Medaillenentscheidungen:  Dienstag, 5. Februar: 21:00 Uhr: Parallelslalom Mittwoch: 6. Februar: 3:00 Uhr: Big Air Freitag, 8. Februar: 19:00 Uhr: Halfpipe Sonntag, 10. Februar: 19:00 Uhr: Slopestye Alle Angaben deutscher Zeit. Alle Finals werden live auf sportschau.de gestreamt.

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Ihedioha und Berg erobern Bronze bei WM-Premiere des Team-Mixed-Snowboardcross

Snowboard, Snowboard Alpin, Snowboardcross, Snowboard Freestyle

Die Medaillen-Durststrecke ist vorbei: Nach zwei Weltmeisterschaften ohne Edelmetall für Snowboard Germany haben Hanna Ihedioha und Paul Berg im Snowboardcross-Mix-Wettbewerb, der heute in Utah erstmals bei einer WM ausgetragen wurde, verdient Bronze gewonnen. Das Duo musste sich nach einer kämpferischen Vorstellung in einem packenden und mitreißenden Finale nur den US-Amerikanern Lindsey Jacobellis und Mick Dierdorff, der bereits vor zwei Tagen vor heimischen Publikum in Solitude im Einzel triumphiert hatte sowie den Italienern Michela Moioli und Omar Visintin geschlagen geben. Während der dritte Platz der deutschen Paarung die erst zweite SBX-Medaille bei einem internationalen Großereignis nach Markus Ebners Silberfahrt von 2001 für Deutschland bedeutete, war das Podestresultat vor allem für Berg eine Genugtuung. Der 1,80 m große Athlet hatte am Freitag in seinem Halbfinale nach einem Missgeschick den sicher geglaubten Finaleinzug am Zielsprung noch verloren und war dementsprechend mit Wut im Bauch ins Rennen gegangen. „Das ist auf jeden Fall eine Wiedergutmachung für vorgestern. Das war das Ziel. Es war nicht einfach, aber unsere Taktik ist gut aufgegangen“, gab der 27-Jährige zu Protokoll. Berg hatte sich auf der im Vergleich zu den Vortagen deutlich langsameren Piste nicht vom starken Schneetreiben und den diffusen Lichtverhältnissen ausbremsen lassen und war Heat für Heat vom Start bis ins Ziel von vorne gefahren, sodass seine Partnerin Ihedioha am Ende immer mit einem Vorsprung auf die Strecke gehen konnte. „Ich wollte Hanna Platz verschaffen, den sie dann runterfighten sollte. Das hat sie sehr gut gemacht. Ich bin happy, dass es zu der Bronzemedaille gereicht hat“, freute sich Berg nach dem historischen Final-Lauf. Und auch Mixed-Partnerin Ihedioha stimmte in den Jubel mit ein: „Paul hat es mir immer gut zurecht gelegt, hat alles gegeben. Ich musste es nur noch runter bringen. Das hat es mir sehr erleichtert. Ich bin megahappy, damit hätte ich nie gerechnet!“ Das zweite deutsche Duo bestehend aus Jana Fischer und Leon Beckhaus war im Viertelfinale als drittes Team seines Heats ausgeschieden und belegte am Ende Rang elf, konnte aber schlussendlich mit dem Ergebnis zufrieden sein, wie WM-Debütantin Fischer bestätigte: „Kiko hatte auf mich als Dritter übergeben. Ich habe mich dann drangehängt, aber dann hat mich leider die Französin in den Neuschnee geschoben, womit unsere Chancen weg waren. Es war mehr drin, aber es passt.“ Und auch Teamkollege Leon Beckhaus konnte dem Ausgang seiner zweiten Weltmeisterschaft durchweg Positives abgewinnen: „Vor der Saison war es nicht klar, dass ich überhaupt zur WM fahren würde. Ich bin deshalb megaglücklich, vor allem mit Platz acht im Einzel vor zwei Tagen. Auch wenn am Ende ein bisschen mehr gegangen wäre, bin und muss ich zufrieden sein.“ Treffender hätte es Benno Loer auch nicht formulieren können. Der Bundestrainer zog ebenfalls eine gute Bilanz: „Das war eine runde Nummer, auch wenn im Einzelbewerb unter Umständen mehr drin hätte sein können, zumal Paul heute wieder bewiesen hat, dass er zu den stärksten der Welt gehört. Aber auch die Mädels haben Nervenstärke bewiesen, sodass das heute ein positiver Abschluss war.“ Nach dem gelungen WM-Auftritt des deutschen Boardercross-Teams reißen die SBX-Spezialisten in den kommenden Tagen zurück in die Heimat, wo vom 8. bis 10. Februar 2019 am Feldberg der mittlerweile schon traditionelle Heimweltcup auf dem Seebuck stattfinden wird. Morgen übernehmen dafür die Raceboarder in Utah das Zepter. Im Parallelriesenslalom wird dann eine siebenköpfige Equipe versuchen, ebenfalls aufs Treppchen zu fahren. Die Qualifikation startet um 17:00 Uhr deutscher Zeit, das Finale ist für 21:00 Uhr angesetzt und wird live auf sportschau.de übertragen. Ergebnisse SBX-Mixed Bronze für Hanna Ihedioha (Geisenhausen, SC Dingolfing, 21) und Paul Berg (Konstanz, SC Konstanz, 27) Platz 11 für Jana Fischer (Bräunlingen, SC Löfflingen, 19) und Leon Beckhaus (München, SC Miesbach, 20) Hier finden Sie das Ergebnis und den Finalbaum. Zeitplan der Medaillenentscheidungen Montag, 4. Februar, 21:00 Uhr: Parallelriesenslalom Dienstag, 5. Februar: 21:00 Uhr: Parallelslalom Mittwoch: 6. Februar: 3:00 Uhr: Big Air Freitag, 8. Februar: 19:00 Uhr: Halfpipe Sonntag, 10. Februar: 19:00 Uhr: Slopestye Alle Angaben deutscher Zeit. Alle Finals werden live auf sportschau.de gestreamt.

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Snowboard Germany nominiert 17 Athleten für die Weltmeisterschaft 2019

Snowboard, Snowboard Alpin, Snowboardcross, Snowboard Freestyle

Ein 17-köpfiges Aufgebot wird Snowboard Germany bei der am kommenden Donnerstag beginnenden 13. FIS Snowboard Weltmeisterschaft vertreten. Neben sieben Raceboardern kämpfen fünf Boardercross-Spezialisten sowie vier Freestyle-Snowboarderinnen und -Snowboarder vom 31. Januar bis 10. Februar in Park City sowie Solitude um Gold, Silber und Bronze. Dabei tritt der Kader, der in der laufenden Weltcup-Saison sechs Podest-Resultate, darunter drei Siege, feiern konnte, mit einer klaren Zielsetzung vor Augen die Reise in die USA an: die Medaillendurststrecke von 2015 und 2017 endlich beenden. „Während sich unsere Freestyle-Sparte Schritt für Schritt hin zur Weltspitze weiterentwickelt, sind wir in den Parallel-Disziplinen sowie beim Snowboardcross derzeit mit tonangebend. Von daher erhoffen wir uns schon zwei bis drei Medaillen“, erklärt Sportdirektor Andreas Scheid. Verbandspräsident Prof. Hanns-Michael Hölz ergänzt: „Die bisherigen Ergebnisse der Saison stimmen uns positiv, dass wir das durchaus ambitionierte Ziel auch erreichen können. Wir haben einen tollen Mix aus erfahrenen Athletinnen sowie Athleten und einem hochmotiviertem Nachwuchs – und damit eine aussichtsreiche Mannschaft, die unsere Erwartungen erfüllen kann.“ Darüber hinaus sollen vor allem die jungen Snowboarderinnen und Snowboarder bei ihrer teils ersten Weltmeisterschaft Erfahrungen sammeln. Denn „auch wenn am Ende oft nur die Medaillen und Titel zählen, gehört ihnen die Zukunft“, so Hölz abschließend. Der deutsche Kader für die Snowboard-WM 2019 Parallel Selina Jörg (Bad Hindelang, SC Sonthofen, 31), 7te WM-Teilnahme Ramona Hofmeister (Bischofswiesen, WSV Bischofswiesen, 22), 2te WM-Teilnahme Cheyenne Loch (Schliersee, SC Schliersee, 24), 3te WM-Teilnahme Carolin Langenhorst (Bischofswiesen, WSV Bischofswiesen, 22), 2te WM-Teilnahme Stefan Baumeister (Feldkirchen-Westerham, SC Aising-Pang, 25), 4te WM-Teilnahme Christian Hupfauer (Feldkirchen-Westerham, SC Aising-Pang, 25), 2te WM-Teilnahme Elias Huber (Berchtesgaden, SC Schellenberg, 19), 1te Teilnahme Snowboardcross Hanna Ihedioha (Geisenhausen, SC Dingolfing, 21) 2te WM-Teilnahme Jana Fischer (Bräunlingen, SC Löfflingen, 19), 1te WM-Teilnahme Konstantin Schad (Fischbachau, SC Miesbach, 31) 6te WM-Teilnahme Paul Berg (Konstanz, SC Konstanz, 27) 3te WM-Teilnahme Martin Nörl (Adlkofen, DJK-SV Adlkofen, 25) 3te WM-Teilnahme Leon Beckhaus (München, SC Miesbach, 20), 2te WM-Teilnahme Freestyle Nadja Flemming (Röhrmoos, WSV Röhrmoos, 23), 2te WM-Teilnahme – SS, BA Leilani Ettel (Pullach, SV Pullach, 17), 2te WM-Teilnahme – HP André Höflich (Berchtesgaden, SC Kempten, 21), 2te WM-Teilnahme – HP Christoph Lechner (Waakirchen, SC Ostin, 18), 1te WM-Teilnahme – HP Zeitplan Medaillenentscheidungen Freitag, 1. Februar, 19:00 Uhr: Snowboardcross Sonntag, 3. Februar, 19:00 Uhr: Snowboardcross Team Montag, 4. Februar, 21:00 Uhr: Parallelriesenslalom Dienstag, 5. Februar: 21:00 Uhr: Parallelslalom Mittwoch: 6. Februar: 3:00 Uhr: Big Air Freitag, 8. Februar: 19:00 Uhr: Halfpipe Sonntag, 10. Februar: 19:00 Uhr: Slopestye Alle Angaben in deutscher Zeit. Alle Finals werden live auf sportschau.de gestreamt.

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13 bayerische Nachwuchsathleten reisen nach Sarajevo zur Winter-EYOF

Top News, Verband, Alpin, Biathlon, Langlauf, Snowboard

Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat für das 14. European Youth Olympic Winter Festival (EYOWF) vom 9. bis 16. Februar 2019 in Sarajevo und Ost-Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) 38 Nachwuchssportlerinnen und -sportler nominiert. Im Aufgebot des DOSB sind auch dreizehn Sportlerinnen und Sportler aus den Reihen des Bayerischen Skiverbandes zu finden. Das Winterfestival ist nach den Olympischen Winterspielen 1984 die zweite olympische Veranstaltung in Sarajevo. Insgesamt 1.600 junge Nachwuchsathletinnen und -athleten im Alter von 14 bis 18 Jahren aus 46 europäischen Ländern werden erwartet. Das Jugend Team Deutschland ist dabei in den Sportarten Biathlon, Curling, Eiskunstlauf, Short Track, Ski Alpin, Skilanglauf und Snowboard vertreten. Neben den 38 Sportlerinnen und Sportlern reisen 19 Betreuer/innen nach Sarajevo. Katrin Werkmann, Chefin de Mission des deutschen Teams, sagt: „Unsere Nachwuchsathletinnen und -athleten sollen erstmals olympische Luft schnuppern. Darüber hinaus soll die Teilnahme den Traum wecken, auch einmal bei Olympischen Spielen zu starten. Wir werden auch dieses Mal nicht auf den Medaillenspiegel schauen. Wenn Athletinnen und Athleten aus unserem Team aber bei den Wettkämpfen um Medaille mitkämpfen können, freuen wir uns natürlich darüber.“ Besonderen Wert legt Werkmann auch auf die Erfahrungen und Eindrücke abseits der Wettkämpfe. „Das Zusammenleben im Athletendorf mit Teilnehmenden aus 46 anderen Ländern und die kulturellen Eindrücke Sarajevos werden für viele ein Highlight und ein unvergessliches Erlebnis werden.“ Bayerische Athletinnen und Athleten im Aufgebot des Jugend Team Deutschlands: Biathlon: Selina Marie Kastl (Skiclub Neubau), Johan Mathis Werner (SC Aising-Pang), Ski Alpin: Lea Marie Klein (SC Lenggries), Lucy Margreiter (SC Starnberg), Anna Elisabeth Schillinger (SWC Regensburg), Linus Witte (SC Aibling), Dominik Michael Zerhoch (SC Garmisch) Skilanglauf: Korbinian Heiland (SC Partenkirchen), Germana Thannheimer (SC Oberstdorf) Snowboard: Moritz Wolfgang Breu (RSSC Nördlingen), Alois Oskar Durand (WSC Blaues Land), Annika Sophie Morgan (WSC Blaues Land/SC Miesbach), Till Gustav Strohmeyer (WSV Kiefersfelden) Bildrechte: DOSB / picture-alliance

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Ettel holt Halfpipe-Bronze bei Junioren-WM

Snowboard

Die deutschen Freestyle-Snowboarder haben am vergangenen Samstag für grandiose Ergebnisse gesorgt. Während Leilani Ettel nur zwei Jahre nach ihrem dritten Platz bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2017 sich in Leysin erneut Halfpipe-Bronze sicherte, feierte Nadja Flemming beim Slopestyle Weltcup auf der Seiser Alm als Sechste ihr bislang bestes Ergebnis auf der Tour. Außerdem sprang Leon Gütl beim Big Air im französischen Vars seinen ersten Europacup-Sieg ein. Ettel sicherte sich ihr zweites Edelmetall bei einer JWM dank einer starken Vorstellung im ersten von zwei Final-Runs. Die 17-Jährige aus Pullach zeigte einen Frontside 720, Cab 360, Frontside 540 sowie zwei Straight Airs und wurde am Ende mit 80.3 Punkten und dem dritten Platz hinter Mitsuki Ono (JPN; 87.3) und Tessa Maud (USA; 86.8) belohnt. „Das war ein super Tag! Es hat mir mega Spaß gemacht, mit allen zu fahren. Ich bin sehr stolz auf die Bronze-Medaille. Next Stop Park City“, so Ettel, die vom 31. Januar bis zum 10. Februar 2019 Deutschland bei der Weltmeisterschaft in den USA zum zweiten Mal in der Halfpipe vertreten wird. Ihr erst 13-jähriger Teamkollege Florian Lechner aus Waakirchen wurde bei seinem ersten internationalen Großereignis 17ter. Der Titel ging an Ruka Hirano (JPN; 96.3). Flemming stark im Weltcup Während der Snowboard Germany-Nachwuchs in der Schweiz damit erneut unterstrich, dass man zur internationalen Spitze immer mehr aufschließt, zeigte in Südtirol Nadja Flemming ebenfalls, dass sie einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. In ihrem ersten Weltcup-Finale überhaupt landete die Riderin aus Röhrmoos das erste mal einen Backside 720 in einem Contest-Run. Nachdem die 23-Jährige in der Rail-Section mit einem Switch Backside Blunt 270 out, Cab 180 to Frontside Lipslide und einem 50/50 Backside 180 out überzeugt hatte, stellte sie auf der Kickerline einen Cab 540 indy, den Backside 720 mute sowie einen Frontside 360 indy ebenfalls sicher in den Schnee – und damit Tricks, die in der Gesamtkomposition einen Score von 60.85 Punkten und damit Platz sechs bedeuteten. „Ich bin glücklich, dass ich das erste Mal ins Finale gekommen bin und dort den Run gelandet habe, den ich machen wollte, vor allem weil ich das erste Mal einen Backside 720 in einem Slopestyle-Run gestanden habe“, so Flemming, die bei der kommenden WM im Big Air und Slopestyle antreten wird und dementsprechend motiviert ist: „Ich bin ready für die WM!“ Der Sieg beim Weltcup auf der Seiser Alm ging an Isabel Derungs (SUI; 79.15) sowie Markus Olimstad (NOR; 88.00). Gütl mit Europacup-Sieg Deutsche Snowboarder waren bei den Herren nicht am Start, dafür aber beim Big Air-Wettbewerb im französischen Vars, bei dem Leon Gütl sensationell seinen ersten Europacup-Sieg einspringen konnte. Till Strohmeyer wurde Neunter, Noah Vicktor, der in dieser Woche bereits mit zwei dritten Plätzen auf der Kontinentalserie überzeugt hatte, Elfter.

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Mit Power in den Winter

Verband, Alpin, Biathlon, Langlauf, Skisprung/Nordische Kombination, Skicross, Freeski, Snowboard, Top News

Einkleidungsevent des Bayerischen Skiverbandes im Audi driving experience center in Neuburg an der Donau. Motorsport und Skisport passen bestens zusammen. Kraft, Geschwindigkeit und höchste Präzision spielen in beiden Sportarten eine enorm wichtige Rolle. So lag es nahe, dass der Bayerische Skiverband auf Einladung seines Hauptsponsors Audi seine jährliche Einkleidung im Audi driving experience center in Neuburg an der Donau durchführte. Für die jungen Sportler und deren Trainer war der Einkleidungstag wieder einmal ein Highlight. Neben dem Erhalt der neuen Winterbekleidung sorgten über 600 PS im R8 Renntaxi für jede Menge Adrenalin und ein breites Grinsen im Gesicht. BSV-Präsident Manfred Baldauf hob in der Talkrunde mit DSV-Vorstandsmitglied Stefan Schwarzbach die Bedeutung des Einkleidungsevents hervor: „Die Einkleidung ist eine unserer größten Veranstaltungen. Vor allem freut es mich, dass wir erneut im Audi driving experience center zu Gast sein dürfen. Auch unseren anderen Partnern möchte ich ein großes Dankeschön aussprechen.“ BSV-Geschäftsführer Wolfgang Weißmüller ergänzte: „Ein großer Dank gilt vor allem auch dem Organisationsteam mit Sven Gettler in der Projektleitung, die dieses Event lange geplant und vorbereitet haben. Von der Gestaltung der Designs über die Bestellung bis hin zur Ausgabe der Pakete sorgt das Team für einen reibungslosen Ablauf“. Kopfsponsor der Athleten und Premiumpartner des BSV ist die WOLF GmbH. Das Logo des bayerischen Betriebes ziert schon seit 2015 die Mützen, Stirnbänder und Helme der Athleten. In das dritte Jahr geht die Kooperation mit der Firma Fedrigoni Deutschland. Fedrigoni Deutschland findet sich auf dem Rücken der Überbekleidung sowie der Heckscheibe des BSV-Fuhrparks wieder. Als neuer Partner für die Einkleidung konnte die Versicherungskammer Bayern gewonnen werden. Das Logo der VKB ist ab sofort auf dem Ärmel der BSV Bekleidung zu finden. Ziel der Einkleidung ist es, dass die jungen Sportler, Trainer, Ausbilder und Funktionäre des Bayerischen Skiverbandes mit überschaubaren Kosten bestens ausgestattet in den Winter starten können. Lange gewachsen sind hierbei die Partnerschaften mit den Premiumausrüstern Ziener und CRAFT. Die Firma Ziener aus Oberammergau sorgt für eine optimale Oberbekleidung, hochwertige Handschuhe neuster Technologie und trendige Mützen. Die Firma CRAFT liefert nordische Oberbekleidung und Rennanzüge, vor allem aber funktionale und wärmende Skiunterwäsche. Ergänzt wird das umfassende Angebot durch Helme und Brillen von Bollé und Cébé, eleganten Pullovern des Münchners Unternehmens Maerz, Schuhen von den Firmen Salomon und Chung Shi, Navigationsgeräten und Pulsmessern von Garmin, Sicherheitsausrüstung und Rucksäcken von Ortovox sowie Protektoren der Firma Ortema. Insgesamt wurden ca. rund 8.000 Artikel für 650 Teilnehmer verpackt. Im Rahmen einer kleinen Messe informierten die BSV-Partner über aktuelle Angebote. Ebenfalls vor Ort war die nationale Anti Doping Agentur NADA, die die Athleten in diesem Bereich aufklärte. Dem Aufruf der Schneesport Stiftung, gut erhaltene Winterkleidung zu spenden, kamen viele Wintersportler nach. Die Stiftung wird die wärmenden Kleidungsstücke an ein Kinderheim in München weitergeben. Zudem bot das Audi Driving Experience Center ein attraktives Rahmenprogramm für Klein und Groß an, bei dem Motorsportbegeisterte aus jedem Bereich auf ihre Kosten kamen. Formel E-Fans konnten den Audi e-tron FE04, DTM-Fans den RS3 LMS von René Rast und normale Autoliebhaber den R8 V10 Plus, den RSQ2, sowie den Q7 und neuen Q8 mit großen Augen bewundern und teilweise im Renntaxi erleben. Bestens ausgerüstet kann der Winter kommen. Die BSV-Mannschaften stecken mit ihren Trainern bereits mitten im Lehrgangs- und Trainingsprogramm zur unmittelbaren Saisonvorbereitung. Immerhin naht der Winter mit großen Schritten, und Bayerns Ski- und Snowboardasse wollen dann wieder an die Erfolge der letzten Jahre anknüpfen. Bildrechte: Foto Datzer

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