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Bayerische Meisterschaft im Slalom am Jenner – Krautkaserhang präsentiert sich in Top Zustand

Leistungssport, Alpin, Top News

Königssee (hw) – Eigentlich hätten die Bayerischen Meisterschaften im Slalom in Bad Wiessee stattfinden sollen, doch wegen Schneemangel wurden diese kurzfristig an den Jennerverlegt. Der Krautkaserhang – Trainingszentrum des Deutschen Skiverbandes – war in einem  sensationellen Zustand und bot allen Damen und Herren sehr faire Bedingungen. Die Piste wurde am Donnerstag noch mit Wasser präpariert und so gab es am Samstag trotz Regen mitEinsatz von Brezensalz wirklich traumhafte Verhältnisse. Einziger Wehrmutstropfen war die hohe Ausfallquote und es sollte sich wieder einmal bewahrheiten, dass der Krautkaserhang sehr schwer zu bewältigen ist und keine Fehler verzeiht. Der Sieg bei den Damen ging an die Britin Victoria Palla, die von ihrer klaren Laufbestzeit im ersten Durchgang profitierte und nicht mehr von der Spitze zu verdrängen war. Den zweiten Platz holte sich Sophia Zitzmann vom SC Gaißach vor den beiden Östereicherinnen Celina Herz und Mairin Schulhofer. Die Ränge fünf und sechs belegten Carina Stuffer vom WSV Samerberg und Elina Lipp vom SC Sonthofen. Die Einheimische Franziska Häusl vom SK Bad Reichenhall belegte Platz zehn. Jonas Witte aus Bad Aibling war bei den Herren mit zwei konstant guten Läufen nicht zu schlagen und verwies Werner Krause (SC Oberstdorf) und Roman Frost (Bayer Leverkusen) auf die folgenden Plätze. Rang vier bis sechs belegten Philip Hoffmann aus Österreich, Nicola Niemeyer (SUI) und Niklas Skaardal (AUT) Bayerische Meisterschaften im Slalom für U 18 und U 21 Am Sonntag wurden dann die Bayerischen Meisterschaften im Slalom ausgefahren. Die schnellste Zeit bei den Damen fuhr Luisa Mangold vom SC Garmisch, was gleichbedeutend war mit dem Bayerischen Meistertitel in der U 21. Jeweils Platz zwei ging an Nora Brand vom SC Starnberg und den dritten Gesamtrang belegte Paulina Schlosser vom SC Kreenheinstetten. Auf Rang vier fuhr die Britin Victoria Palla vor Lara Klein vom SC Lengries, die sich damit den Sieg in der Klasse U 18 sicherte. Den Vizemeistertitel in dieser Klasse holte sich Sophia Zitzmann vom SC Gaißach vor der Lokalmatadorin Katharina Huber vom SK Berchtesgaden. Bei den Herren war der Österreicher Philip Hoffmann mit zweimal Laufbestzeit nicht zu schlagen und verwies Ole Schmetzer vom SC Starnberg und Maxi Haussmann von der TSG Reutlingen auf die Plätze zwei und drei. Schmetzer sicherte sich mit dieser Zeit auch den Titel des Bayerischen Meisters U 21 im Slalom. Knapp am Stockerl vorbei fuhr Dominik Zerhoch vom SC Partenkirchen, was aber den Vizemeistertitel bei der Bayerischen bedeutete vor Simon Schmid vom SC Rosenheim. Der Vortagessieger Linus Witte schied im ersten Durchgang aus. Schnellster Bayerischer Starter in der U 18 war Max Geissler-Hauber aus Oberstdorf, der sich damit den Titel 2020 vor Marinus Sennhofer vom SC Kreuth und Felix Lindenmayer vom TSV Heimenkirch sicherte. Der Nachwuchschef des Deutschen Skiverbandes Anderl Ertl war sehr zufrieden mit den beiden Renntagen. „Es ist gut, dass wir für unsere Nachwuchskräfte Rennen anbieten können und die Piste war hier am Krautkaser wirklich in einem Top Zustand“. Aus diesem Grund werden nun am kommenden Wochenende auch zwei FIS Riesenslalom am Jenner stattfinden, die von Oberjoch hierher verlegt wurden. Bild Herren Samstag: Am Samstag waren die Deutschen Slalomfahrer beim FIS Rennen am Krautkaser nicht zu schlagen und es siegte Jonas Witte vor Werner Krause (li.) und Roman Frost. Bild Damen U18: Die Bayerischen Meisterschaften im Slalom wurden am Jenner/Krautkaser ausgetragen. Den Titel holte sich Lara Klein (2.v.li.) vor Sophia Zitzmann (li.) und Lokalmatadorin Katharina Huber aus Berchtesgaden. Die Plätze vier und fünf belegten Pauline Fischer und Marisa Messmer (re.). Bild Buben U 18: Der Sieg bei den Herren U 18 ging an Max Geissler-Hauber, der sich damit den Titel 2020 vor Marinus Sennhofer und Felix Lindenmayer sicherte. Rang sechs bis vier (v.re.) belegten Maxi Schwarz, Luis Vogt und Hannes Amman. Bild Damen gesamt: Luisa Mangold war am Sonntag bei den Bayerischen Meisterschaften im Slalom nicht zu schlagen und siegte mit zweimal Laufbestzeit vor Nora Brand (li.) und Paulina Schlosser.

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Der Bayerische Skiverband wünscht frohe Weihnachten

Verband, Top News

Der Bayerische Skiverband wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Fans ein besinnliches Weihnachtsfest mit genügend Momenten der Ruhe und Stille, aber auch der Freude und der Gemeinsamkeit im Kreise Ihrer Familien und Freunde. „Freuden, die man anderen macht, strahlen auf uns zurück.“ Anna Ritter Die BSV-Geschäftsstelle ist in der KW 52 (23.-27.12.) nur eingeschränkt erreichbar. Ab dem 30.12. sind wir wieder zu den gewohnten Geschäftszeiten von Montag bis Donnerstag (8.00 Uhr – 12.00 Uhr und 13.00 Uhr – 16.00 Uhr) und Freitag (8.00 Uhr – 13.00 Uhr) für Sie erreichbar. Credits Beitragsbild: pixbay.com

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Olympische Jugend-Winterspiele: 22 BSV-Athleten reisen nach Lausanne

Freeski, Snowboard, Top News, Verband, Leistungssport, Alpin, Biathlon, Langlauf, Skisprung/Nordische Kombination, Skicross

Die Olympischen Jugend-Winterspiele finden vom 9. bis 22. Januar in Lausanne/Schweiz statt. Insgesamt stehen 81 Entscheidungen in 16 Disziplinen auf dem Programm. Das Jugend Team Deutschland wurde am 16. Dezember komplettiert. „Gerade im Wintersport hat sich gezeigt, dass die Jugendspiele ein großer Schritt zu den Olympischen Spielen sein können. Hier haben die Athletinnen und Athleten die Chance, erste olympische Erfahrungen zu sammeln, die sie für ihren weiteren Weg prägen werden“, sagte Roland Frey, deutscher Chef de Mission für Lausanne 2020. Erfolgreiche Olympioniken bei Jugendspielen Die Olympischen Jugendspiele waren in den beiden vorangegangenen Veranstaltungen in Innsbruck 2012 und Lillehammer 2016 für den deutschen Nachwuchs jeweils Sprungbretter zu den großen Spielen. Bestes Beispiel ist Skispringer Andreas Wellinger, der in Innsbruck Gold im Mixed-Wettbewerb holte, um dann bei den folgenden Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 Mannschaftsgold und in PyeongChang 2018 Einzelgold von der Normalschanze zu gewinnen. Wie Wellinger machten auch Skispringerin Katharina Althaus und Skeletoni Jacqueline Lölling ihre ersten Erfahrungen bei den Jugendspielen in Innsbruck – beide gewannen 2018 in PyeongChang Silbermedaillen. Von den Spielen in Lillehammer 2016 schafften es Skicrosserin Celia Funkler, Snowboard-Crosserin Jana Fischer und Eiskunstläuferin Annika Hocke zu den Spielen nach PyeongChang. Wettbewerbe über die Schweiz verteilt In Lausanne finden die Wettbewerbe im Eishockey, Eiskunstlauf und Short Track statt. Biathlon, Nordische Kombination und Skispringen wird im französischen Jura in Les Tuffes ausgetragen. Die Skilanglauf-Wettbewerbe finden im Valleé de Joux statt. Leysin richtet die Ski- und Snowboard-Freestyle-Wettbewerbe in den Disziplinen Park und in der Pipe aus. Les Diablerets ist Gastgeber der alpinen Skiwettbewerbe. In Villars finden die Cross-Wettbewerbe im Ski und Snowboard statt sowie die neu ins Programm aufgenommene Sportart Skimountaineering. Curling wird in Champéry gespielt. In St. Moritz finden die Wettbewerbe im Rodeln, Bobfahren, Skeleton und Eisschnelllauf statt. Neue Disziplinen Neben Skimountaineering werden zahlreiche Disziplinen jeweils erstmals bei Jugendspielen getestet. Einige der neu eingeführten Disziplinen haben es bereits ins olympische Programm geschafft wie 3×3-Basketball, das bei den Sommer-Jugendspielen in Nanjing 2010 Premiere feierte. In Lausanne wird es im Eishockey erstmals zusätzlich ein nationengemischtes 3-gegen-3-Turnier geben. Zudem gibt es wie schon in Lillehammer gemischte Staffel-Wettbewerbe im Ski- und Snowboardcross und im Skisprung, Skilanglauf und der Nordischen Kombination. Das Jugend Team Deutschland für Lausanne 2020  (90 gesamt – 52 Frauen / 38 Männer) Biathlon (8 – 4/4): Elias Asal (SC Todtnau), Dorian Endler (SG Stahl Schmiedeberg), Marlene Luise Fichtner (Ski-Club Traunstein), Nathalie Aspasia Horstmann (WSC 07 Ruhla), Johanna Kristina Marie Puff (SC Bayrischzell), Franz Schaser (SV Hermsdorf), Hannah Schlickum (SC Hochvogel München), Florian Max Paul (SC Vachendorf) Curling (4 – 2/2): Zoe Antes (CC Füssen), Benjamin Philipp Kapp (CC Füssen), Johannes Martin Scheuerl (SG Füssen Oberstdorf), Joana Kim Sutor (CC Füssen) Eishockey (21 – 17/4): Daniel Assavolyuk (Red Bull Hockey Akademie / 3-on-3-Tournament), Matthias Andreas Bittner (Star Bulls Rosenheim / 3-on-3-Tournament), Leonie Andrea Böttcher (ECC Preussen Berlin / 3-on-3-Tournament, 6 Team Tournament), Kim Emma Bürge (EV Lindau / 6 Team Tournament), Marlon D’Acunto (Schwenninger ERC / 3-on-3-Tournament), Liliane Gottfried (Soester EG / 6 Team Tournament), Katharina Häckelsmiller (HC Landsberg / 6 Team Tournament), Renee Marlin Heyer (KEC „Die Haie“/ 6 Team Tournament), Chanel Virginia Estella Hofverberg (ETC Crimmitschau / 3-on-3-Tournament, 6 Team Tournament), Roman Kechter (EV Regensburg / 3-on-3-Tournament), Julia Kohberg (Iserlohner EC / 6 Team Tournament), Lola Liang (Löwen Frankfurt / 6 Team Tournament), Felicity Anne Luby (EHC Troisdorf / 3-on-3-Tournament, 6 Team Tournament), Celine Christl Anna Mayer (Star Bulls Rosenheim / 3-on-3-Tournament, 6 Team Tournament), Charlott Emma Schaffrath (ECDC Memmingen / 6 Team Tournament), Leni Birgit Schmidt (ETC Crimmitschau / 6 Team Tournament), Chiara Schultes (1. EV Weiden / 6 Team Tournament), Maya Stöber (ES Weißwasser / 3-on-3-Tournament, 6 Team Tournament), Lily Teister (EHC Grizzlys Wolfsburg / 6 Team Tournament), Sofia Thierolf Fernandez (EHC Zweibrücken / 6 Team Tournament), Svenja Voigt (KEC „Die Haie“ / 6 Team Tournament). Eiskunstlauf (2 – 1/1): Letizia Roscher (Chemnitzer Eislauf-Club), Luis Jürgen Schuster (Chemnitzer Eislauf-Club) Eisschnelllauf (4 – 2/2): Felix Motschmann (DEC Inzell), Anna Patricia Ostlender (DEC Inzell), Viktoria Stirnemann (ESC Erfurt), Manuel Zähringer (TSV Vorwärts Mylau) Monobob (3 – 2/1): Alexander Czudaj (BSC Sachsen Oberbärenburg), Celine Harms (BSC Winterberg), Maja Michelle Wagner (BRC Thüringen) Nordische Kombination (4 – 2/2): Jenny Nowak (SC Sohland), Jan Andersen (Skiclub Königsbronn), Emilia Görlich (WSV 08 Lauscha), Lenard Kersting (SK Winterberg) Rennrodeln (7 – 3/4): Jessica Doreen Degenhardt (RRC Altenberg), Merle Malou Fräbel (RT Suhl), Timon Grancagnolo (ESV Lok Chemnitz), Vanessa Schneider (RRV Sonneberg/Schalkau), Valentin Steudte (RT Suhl), Moritz Jäger (RRC Zella-Mehlis), Pascal Kunze (ESV Lok Chemnitz) Short Track (2 – 1/1): Betty Moeske (ESV Turbine Rostock), Till Rintje Schäfer (Mannheimer ERC) Skeleton (5 – 3/2): Timm Benjamin Beiwinkler (RC Berchtesgaden), Nele Kaschinski (RT Suhl), Lukas David Nydegger (RC Berchtesgaden), Josefa Theresa Schellmoser (RC Berchtesgaden), Elisabeth Irene Schrödl (RC Berchtesgaden) Ski Alpin (4 – 2/2): Max Geissler Hauber (SC Thalkirchdorf), Katharina Haas (SC Gerstetten), Lara Sophie Klein (SC Lengries), Marinus Sennhofer (SC Kreuth) Skilanglauf (6 – 3/3): Lara Dellit (WSV Asbach), Helen Hazel Hoffmann (WSV Oberhof 05), Simon Jung (SC Immernstadt), Marius Andreas Kastner (Ski-Club Neubau), Elias Keck (TSV Buchenberg), Germana Thannheimer (SC Oberstdorf) Ski Freesytle (4 – 1/3): Kilian Himmelsbach (SC Sonthofen 1909 / Skicross), Sebastian Veit (SC Rettenberg / Skicross), Nina Walderbach (WSV Glonn / Skicross), David Zehentner (SC Miesbach Freeski / HP/SS/BA) Skimountaineering (4 – 2/2): Franz Xaver Eder (Sektion Berchtesgaden), Finn Elias Hösch (Sektion Bergland München), Antonia Leonie Niedermaier (Sektion Bad Aibling), Sophia Katharina Wessling (Sektion Lindau) Skispringen (4 – 2/2): Finn Friedrich Braun (SV Baiersbronn), Luca Pascal Geyer (WSV 08 Lauscha), Michelle Göbel (Ski-Club Willingen), Anna Jäkle (Skiteam Schonach-Rohrhardsberg) Snowboard (8 – 4/4): Moritz Wolfgang Breu (RSSC Nördlingen / Slopestyle, Big Air), Niels Claus Conradt (SC Dingolfing / Cross), Marie Leni Hahnl (TSV Unterhaching /Slopestyle, Big Air), Lilith Kuhnert (Skiklub Konstanz), Annika Sophie Morgan (WSC Blaues Land/SC Miesbach / Slopestyle, Big Air), Mark Christoph Florian Schrott (TSV Unterhaching / Halfpipe), Till Gustav Strohmeyer (WSV Kieferfelden, Slopestyle, Big Air), Celia Trinkl (SC Miesbach)

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Andreas Bauer ist „DOSB-Trainer des Jahres“

Verband, Top News

Skisprungtrainer der Frauen in Baden-Baden ausgezeichnet Andreas Bauer aus Oberstdorf, Bundestrainer der Skispringerinnen, wurde vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) als Trainer des Jahres 2019 ausgezeichnet. Skisprung-Olympiasiegerin Carina Vogt und DOSB-Vizepräsidentin Leistungssport Uschi Schmitz ehrten den 55-Jährigen am Sonntag bei der Gala „Sportler des Jahres“ in Baden-Baden. Andreas Bauer hat sich einen festen Platz in der Sportgeschichte erobert: Als das Skispringen der Frauen 2014 in Sotschi zum ersten Mal im olympischen Programm stand, holte „seine“ Athletin Carina Vogt gleich die Goldmedaille. „Du hast mich zur Olympiasiegerin gemacht“, sagte Vogt in ihrer Laudatio; und im Übrigen auch zur fünfmaligen Weltmeisterin, und nicht nur sie. Bei der WM in Seefeld brachte Bauer beide Team-Goldmedaillen (Frauen und Mixed) sowie einmal Silber durch Katharina Althaus mit nach Hause. Doch mindestens genauso wichtig wie der Erfolg ist das, was Carina Vogt weiter über den früheren Weltcup-Skispringer und Olympiateilnehmer sagte: „Für dich ist der Teamgedanke oberste Prämisse.“ Andreas Bauer stelle sich immer vor sein Team, im Erfolg, aber vor allem auch dann, wenn es mal nicht so laufe. „Andreas Bauer hat diese Auszeichnung mehr als verdient“, sagte die Jury-Vorsitzende Uschi Schmitz. „Er hat einen großen Anteil daran, dass sich das Skispringen für Frauen in Deutschland so hervorragend etabliert hat. Seine Arbeit mit den Frauen, aber auch seine beiden vorherigen Stationen haben die Jury durchweg überzeugt.“ Andreas Bauer hat vor neun Jahren nach langjähriger Trainertätigkeit bei den Männern im Skispringen und in der Nordischen Kombination die Herausforderung angenommen, die Skispringerinnen im Deutschen Skiverband zu trainieren zu einer Zeit, in der die überaus positive Entwicklung der noch jungen Disziplin für Frauen so nicht zu erwarten war. Er hat ein Team geformt, das in den vergangenen Jahren mithilfe seines großen Engagements sowie seiner überragenden Qualitäten als Trainer und Persönlichkeit beständige und großartige Erfolge feiern durfte. Hintergrund Zur Honorierung herausragender, langfristiger und nachhaltiger Leistungen verleiht der DOSB seit 2006 den Preis „DOSB-Trainer*in des Jahres“. Damit will er die Wertschätzung von Trainerinnen und Trainern in der Öffentlichkeit steigern. „Trainer*innen haben eine Schlüsselfunktion für die Athlet*innen“, sagt Uschi Schmitz. „Durch diesen Preis möchten wir dazu beitragen, dass die Trainer*innen insgesamt gestärkt werden. Um dies auf allen Ebenen zu erreichen, haben wir im DOSB das mehrjährige Projekt `TrainerInSportdeutschland` aufgelegt. Denn Trainer*innen sind wichtig für die Spitze, aber eben auch für die Basis in den Vereinen.“ Die Jury Vorsitzende der Jury ist Uschi Schmitz, lange Jahre Hockey-Nationalspielerin und aktuell Vizepräsidentin Leistungssport im DOSB. Außerdem gehörten ihr an: Dr. Petra Tzschoppe, DOSB-Vizepräsidentin Frauen und Gleichstellung, Dirk Schimmelpfennig, DOSB-Vorstand Leistungssport, Heiner Brand, Ex-Handball-Bundestrainer, Ulla Koch, Bundestrainerin Turnen, Barbara Rittner, Bundestrainerin Tennis, Hermann Weinbuch, Bundestrainer Nordische Kombination, Jonathan Koch (Mitglied der Athletenkommission des DOSB und DOSB-Präsidiumsmitglied) sowie Werner Klatten, Aufsichtsratsvorsitzender der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Die bisherigen Preisträger 2018: Detlef Uibel (Bahnrad) 2017: Jürgen Wagner (Beachvolleyball) 2016: Reiner Kießler (Kanu) 2015: Justus Wolf (Para-Ski alpin) 2014: Norbert Loch (Rodeln) 2013: Silvia Neid (Fußball) und Hermann Weinbuch (Nordische Kombination) 2012: Ralf Holtmeyer (Rudern) und Hans Melzer (Reiten, Vielseitigkeit) 2011: Markus Weise (Hockey) 2010: Uwe Müßiggang (Biathlon) 2009: Kim Raisner (Moderner Fünfkampf) 2008: Rolf-Dieter Amend (Kanu) 2007: Heiner Brand (Handball) 2006: Raimund Bethge (Bob)   Bild: DSV

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BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazin mit Materialtest

Projekte und Shop, Top News, Verband

Nach acht Ausgaben BACKLINE Backcountry Freeskiing Photo & Story Magazin wurde entschlossen, ergänzend einen umfassenden Test für Skitouren Ski, Rucksäcke mit Airbags, Bindungen und Skischuhen durchzuführen. Die dynamische Entwicklung und unglaubliche Ausdifferenzierung bei allen Produkten in den letzten Jahren ermöglicht einerseits eine individuelle Auswahl der Ausrüstung nach persönlichen Vorlieben und eigenem Können, erschwert aber andererseits die passende Auswahl. Das Material wurde generell leichter und wird den spezifischen Anforderungen wie zum Beispiel Mehrtagestouren und Steilrinnen oder Touren mit kurzen Aufstiegen in der Nähe von Skigebieten gerecht. Das Angebot ist vielfältig, die Firmen haben für jede Geschmacksrichtung eine passende Antwort. Bei den richtigen Verhältnissen und in den richtigen Händen haben alle Produkte ihre Stärken, umgekehrt jedoch natürlich auch Schwächen. Das ist nicht auf ein schlechtes Produkt zurückzuführen, sondern vielmehr auf eine falsche Wahl oder falschen Einsatz. Mit diesem Heft soll dir geholfen werden, die richtige Ausrüstung für deine individuellen Präferenzen und dein Können für den kommenden Winter zufinden. Die Ski sind in drei Testkategorien unterteilt, aufstiegsorientierte Ski mit der Breite von ca. 80-90 mm, Allrounder mit der Breite von ca. 90-100 mm und die abfahrtsorientierten Latten mit einer Breite 100 mm +. Bei den Rucksäcken mit Airbags haben wir in der Kategorie bis 25 Liter und über 25 Liter getestet, die Skischuhe haben wir in die aufstiegsorientierten bis 1.250 Gramm und abfahrtsorientierten über 1.250 Gramm unterteilt. Bei den Bindungen haben wir die Grenze zwischen aufstiegs- und abfahrtsorientierten Bindungen inklusive Stopper bei 500 Gramm gezogen. Das Team möchte sich herzlich bei allen Testern und allen Partnern bedanken, die diesen umfassenden Test unterstützt und ermöglicht haben. Viel Spaß beim Durchblättern und Studieren der Ergebnisse, es wird einen schneereichen und sicheren Winter gewünscht! Hier kommt ihr zur Ausgabe der Blackline mit den Testberichten: <iframe allowfullscreen allow=“fullscreen“ style=“border:none;width:100%;height:500px;“ src=“//e.issuu.com/embed.html?d=backline-geartest-2019_web&doAutoflipPages=true&hideIssuuLogo=true&u=martinfiala„></iframe>

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Nordische Ski WM 2021 in Oberstdorf – Ticketverkauf startet am Freitag, 13. Dezember 2019

Verband, Top News

Der Ticketvorverkauf für die Nordische Ski WM 2021 in Oberstdorf startet am Freitag, 13. Dezember 2019 Nach den erfolgreichen Austragungen von 1987 und 2005 wird Oberstdorf zum dritten Mal Gastgeber von Nordischen Ski-Weltmeisterschaften sein. Vom 23.02. bis 07.03.2021 gehen in Oberstdorf die besten Langläufer und Langläuferinnen, Skispringer und Skispringerinnen sowie Nordischen Kombiniererinnen und Kombinierer auf Titeljagd im Rahmen der FIS Nordischen Ski Weltmeisterschaften 2021. Vor allem für die Oberstdorfer Wintersportler Johannes Rydzek, Katharina Althaus, Vinzenz Geiger und Karl Geiger versprechen die Titelkämpfe vor der eigenen Haustüre ein ganz besonderes Ereignis zu werden, kennen sie doch die Sportstätten im Langlaufzentrum Oberstdorf und im Skisprungstadion unterm Schattenberg bestens aus unzähligen Trainingsstunden. Sichern Sie sich bereits frühzeitig Ihre Tickets für die Nordische Ski WM 2021. Zum Vorverkaufsstart am Freitag, 13. Dezember stehen attraktive Ticketkombinationen für den Besuch verschiedener Wettbewerbe im Angebot, die in jeden Fall für sportlich spannende und begeisternde Erlebnisse in den Stadien sorgen werden. „Wir freuen uns, bereits über ein Jahr vor Beginn der WM mit dem Ticketvorverkauf starten zu können und mit attraktiven Ticketpaketen den Wintersportfans interessante Angebote zu unterbreiten,“ sind sich die Geschäftsführer der FIS Nordischen Ski WM 2021 Oberstdorf/Allgäu GmbH, Moritz Beckers-Schwarz und Florian Stern einig. Ticketmaster Geschäftsführer Klaus Zemke: „Mit unserer starken Präsenz in allen europäischen Wintersport-affinen Ländern wollen wir als exklusiver Ticketvermarkter dazu beitragen, das Besucherpotential für die WM2021 und die Region Oberstdorf voll auszuschöpfen und freuen uns auf ein großes Wintersportfest!“ Alle Infos zum Wettkampfprogramm und den Ticketangeboten sowie die Bestellmöglichkeiten finden Sie unter www.oberstdorf2021.com Verpassen Sie mit der Anmeldung zum WM-Newsletter in Zukunft keine wichtige Info rund um die Nordische Ski WM 2021 in Oberstdorf. Anmeldung unter www.oberstdorf2021.com.  

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Faszination Wintersport gestalten! Einladung zum Workshop für Macher

Verband, Top News, Regionalverbände, Vereine

Der Bayerische Skiverband und der Skiverband Oberland verstehen sich als starke Partner für ihre Vereine und Mitglieder. Gemeinsam mit Euch wollen wir unsere Angebote verbessern und überlegen, wie wir die Zukunft des Wintersports in Bayern erfolgreich gestalten können. Ziele und Fragestellungen der Veranstaltung: 1. Plattform für Macher: Austausch von Ideen, Konzepten und Best-Practice-Beispielen 2. Welche Erwartungshaltung haben die Vereine an den Regionalverband und den BSV? 3. Wie können wir künftig besser miteinander kommunizieren? Ort: Medical Park Bad Wiessee GmbH & Co. KG St. Hubertus Sonnenfeldweg 29 83707 Bad Wiessee Zeit: Dienstag 03.12.2019 Get-Together 18:00 / Workshop 18:30 bis ca. 20:30 Uhr Programmpunkte: Impulsvortrag, Gruppenarbeit, Festlegung von künftigen Arbeitsschwerpunkten Teilnehmer: Jeder der Lust hat, Wintersport aktiv zu gestalten! (z.B. Vorstände, Sportwarte, Skischulleiter, aktive Vereinsmitglieder) Verpflegung: Für Verpflegung ist gesorgt Anmeldung: Wir bitten um Anmeldung bis 30.11.2019 an vorort@bsv-ski.de mit dem Stichwort „Oberland“ Wir freuen uns auf Euch! Einladung BSV vor Ort Oberland

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Snowboard Germany Sportdirektor Andreas Scheid: „Wir wollen das hohe Niveau halten!“, Selina Jörg Athlete of the Year

Verband, Snowboard, Top News

Sportdirektor Andreas Scheid: „Wir wollen das hohe Niveau halten!“ | Präsident Prof. Hanns Michael Hölz über zukünftige Maßnahmen: „Es ist essentiell, unseren Ridern die Chance zu geben, sich weiterzuentwickeln!“ | Selina Jörg Athlete of the Year Auf der Saison-Eröffnungspressekonferenz im Coubertain in München hat Snowboard Germany seine Erwartungshaltung für die anstehende Weltcup-Saison formuliert und wichtige Maßnahmen dargestellt, die sicherstellen sollen, dass alle Weltcup-Teams auch zukünftig zur internationalen Weltspitze zählen. „Wir wollen nach der letzten, einmal mehr überragenden Saison, das hohe Niveau halten“, erklärt Sportdirektor Scheid, der zudem darauf verweist, dass der kommende Winter auch dazu dient, erste Grundlagen für die kommenden Großereignisse zu schaffen. „Wir setzen daher weiter auf Qualität und Professionalität in allen leistungsrelevanten Bereichen wie Material oder Betreuung.“ Dazu zählen neben der Einstellung neuer Trainer wie dem Weltcup-erfahrenen ehemaligen italienischen Nationaltrainer Race Meinhard Erlacher (ITA) weitere Umsetzungsmaßnahmen der Strukturreform 2019-2022. Ein wichtiger Baustein ist daher auch die Installation einer Landingbag-Anlage am Stützpunkt Götschen/Bischofswiesen. Diese soll, so Freestyle-Bundestrainer Michael Dammert „vor allem dazu dienen, die strukturelle Lücke zu den anderen Nationen zu schließen. Wir haben eine junge dynamische Mannschaft aufgebaut, die auf dem Weg in die Weltspitze ist. Um Sprünge und Tricks von höchster Schwierigkeit zu lernen, gehen wir methodisch mit einer Dreierfolge vor: Trampolin, Landingbag, Schnee. Ein Landingbag ist wichtig, weil es Sicherheit im Trainingsalltag bietet und unsere Athletinnen und Athleten bestmöglich auf die Umsetzung neugelernter Tricks im Schnee vorbereitet.“ Verbandspräsident Prof. Michael Hölz ergänzt in diesem Zusammenhang: „Es ist essentiell, unseren Nachwuchs-Athletinnen und -Athleten sowie den erfahrenen Ridern die Chance zu geben, sich weiterzuentwickeln. Wir erhoffen uns daher eine großen Schub für die Freestyle-Sparte über alle Leistungsebenen hinweg.“ Athlete of the Year Diese wie auch weitere Maßnahmen würden letztlich darauf einzahlen, dass auch in Zukunft mit internationalen Erfolgen deutscher Snowboarderinnen und Snowboarder zu rechnen sei. Erfolgen wie der WM-Titel 2019 von Selina Jörg im Parallelriesenslalom, der der 31-jährigen Allgäuerin nach 2018 bereits die zweite Ehrung zum Athlete of the Year in Folge beschert hat. Hölz lobte die Teamleaderin als eine „herausragende Sportlerin und Persönlichkeit, die gezeigt hat, dass Talent, Einsatz, Wille und der Glaube an sich selbst letztlich den erwünschten Erfolg über einen langen Zeitraum hinweg bringt. Wir alle hoffen, dass wir Selina noch viele Jahre auf ihrem Weg begleiten und ihr helfen können, ihre Wünsche zu erfüllen.“ Eine erneut starke Saison von Jana Fischer wird es indes leider nicht geben. Die Snowboardcrosserin, die vor wenigen Tagen auch im Rennen um die Sporthilfe-Ehrung zum „Juniorsportler des Jahres“ gewesen war und für ihren Titel bei der Junioren-WM von Hölz als Rookie of the Year ausgezeichnet wurde, verletzte sich im Training in Saas-Fee an der Schulter, wird kommende Woche operiert und dürfte somit den kompletten Winter verpassen. Bundestrainer Paul Marks wurde für die Erfolge des Raceboardteams, das neben dem WM-Titel weitere Medaillen aus Park City mit nach Hause gebracht und auch im Weltcup mit dem PSL-Titel von Stefan Baumeister sowie zahlreichen Top-3-Ergebnissen für Furore gesorgt hat, als Coach of the Year geehrt. Heim-Weltcups Die erfolgreichen deutschen Snowboarderinnen und Snowboarder werden auch im kommenden Winter wieder auf heimischen Boden um Weltcup-Siege fahren. So bestätigte Direktor Verbandsmanagement Stefan Knirsch, dass neben dem SBX-Heimweltcup am Feldberg (31.01.-02.02.2020) auch das traditionelle Saisonfinale der Racer wieder in Winterberg (14.03.-15.03.2020) stattfinden wird. Saison-Ziele Eine etwas detaillierte Übersicht über die Zielsetzungen der einzelnen Weltcup-Mannschaften geben der Sportdirektor sowie die jeweiligen Bundestrainer: Andreas Scheid, Sportdirektor: Nach der letzten, einmal mehr überragenden Saison wollen wir insgesamt das Niveau bestmöglich halten und parallel bereits den Fokus auf die Vorbereitung zur WM 2021 und den kommenden Olympischen Winterspielen legen. Daher setzen wir weiter auf Qualität und Professionalität in allen leistungsrelevanten Bereichen wie Material oder Betreuung. Diese Vorgaben aus der Umsetzung des Strukturplans 2019-2022 beinhalten daher Weichenstellungen wie zusätzliche Trainerstellen oder hinsichtlich der Infrastruktur im Bereich Freestyle aber auch die Verbesserung und Optimierung der Nachwuchsförderung und Talentsichtungsmaßnahmen. Paul Marks, Race: Ein Jahr ohne WM oder Olympische Spiele ist kein Ruhejahr für uns. Unser Fokus liegt in diesem Jahr auf der kompletten Weltcup-Rennserie, mit dem Ziel, die Athleten am Ende des Jahres auf das Gesamtpodium zu bringen. Mit einem sehr vollen Kalender, mit Rennen auf der ganzen Welt, ist das keine leichte Herausforderung. Von daher setzen wir in der Saisonplanung einen Schwerpunkt auf gezielte Erholungs- und Regenerationsphasen zwischen den Reisen, Weltcups und Trainingseinheiten. Denn nur wenn wir fit und konzentriert bleiben, können wir unsere Ziele erreichen. Außerdem richten wir in unseren Praxiseinheiten bereits den Blick nach vorne. Alle Trainingscamps zählen bereits als Vorbereitung auf die kommenden Großereignisse der nächsten zwei Jahre. Wir sind momentan das Team, das es zu schlagen gilt, und der Rest der Welt beobachtet, was wir tun, um an uns vorbeizukommen. Deshalb arbeitet das ganze Team hart daran, in allen Einheiten weitere Vorteile herauszukitzeln. Ich bin sehr stolz auf das, was wir bisher in der Vorsaison geleistet haben, sodass wir wieder die gleichen starken Ergebnisse von unseren Top-Fahrern sehen werden. Außerdem glaube ich, dass unsere jüngeren Fahrer weiter aufholen und auch Erfolge erzielen werden. Das liegt vor allem daran, dass wir viel in unser Nachwuchsteam investiert haben, sei es durch eine Stärkung des Trainergespanns oder durch die Schaffung zusätzlicher Trainingseinheiten. Unser Ziel, auf allen Ebenen der Vorreiter im Raceboarden zu sein, nimmt weiter Formen an und wird auch die Grundlage für zukünftigen Erfolg sein. Michael Dammert, Freestyle: In den Freestyle Disziplinen bauen wir gerade junge Mannschaften und nachhaltige Strukturen für langfristige Erfolge ab 2026 auf. Trotz der langfristigen Ausrichtung verzeichnen wir aber schon jetzt erste sehr gute Resultate, ssodass man auch schon 2022 sehen wird, dass mit uns zu rechnen ist. So gilt unsere Halfpipe-Mannschaft inzwischen neben den Schweizern als das zweite europäische Spitzenteam. Diesem Ruf wollen wir gerecht werden und konstant bei den Weltcups ins Finale fahren. Christoph Lechner, der amtierende deutsche Meister und seine Kollegen haben einen trainingsintensiven Sommer hinter sich und sind in Top-Form. André Höflich, der letztes Jahr von einer Kreuzbandverletzung zurück kam, konnte bereits Ende der vergangenen Saison mit seinem Europacup-Sieg zeigen, dass diesen Winter mit ihm zu rechnen ist. Und auch in

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Skiliga Bayern Schüler – Saison 2019/2020

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Die BSV-Rennserie „Skiliga Bayern Schüler“ presented by Sparkasse und Versicherungskammer Bayern geht in die fünfte Saison. Die Skiliga Rennen der Kategorie III finden zeitgleich zum Deutschen Schüler Cup (DSC) der Altersklassen U16 und U14 statt. Auf dem Programm stehen in der kommenden Saison drei Parallelslalom-Rennen (Einzel und Team), ein Slalom und zwei Riesenslalom. Startberechtigt sind Mädchen und Buben der Altersklassen U14 und U16. Bei jedem Rennen gibt es je eine Einzel- und Mannschaftswertung sowie eine finale Gesamtwertung nach Punkten. Eine Mannschaft besteht aus max. 30 Läufern einer Region/Gau. Die Rennen werden nach den Bestimmungen der DWO Ski Alpin durchgeführt. Alle Informationen zu den Renn-Terminen, den Voraussetzungen für einen Start, zu Wertungen und Meldungen sowie den Preisen finden Sie hier.

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Goldener Ski 2019 – Bayerns Sportlerinnen und Sportler erfolgreich

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Höchste Auszeichnung für DSV-Aktive Seit seiner Gründung zeichnet der Deutsche Skiverband (DSV) jedes Jahr herausragende Leistungen der vergangenen Saison aus. Der „Goldene Ski“ ist die höchste Auszeichnung, die der DSV an Aktive vergibt. Die Preisträger 2019 sind (Bayerische Sportler in blau): Alpin – Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)/Josef Ferstl (SC Hammer), Biathlon – Denise Herrmann (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal)/Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld), Langlauf – Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis)/Janosch Brugger (WSG Schluchsee), Nordische Kombination – Eric Frenzel (SSV Geyer), Skisprung – Katharina Althaus (SC 1906 Oberstdorf)/Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf), Ski Cross – Heidi Zacher (SC Lenggries)/Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning), Freeski – Kea Kühnel (SC Bremerhaven). Goldener Ski – Alpin Preisträgerin 2019: Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) Saison 2018/19 WM in Are: Silber im Riesenslalom, 4. Super-G, 11. Abfahrt Weltcup: 1 Sieg, 4×2., 1×3. 4. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung sowie in den Disziplinenwertungen Riesenslalom & Super-G Preisträger 2019: Josef Ferstl (SC Hammer) Saison 2018/19 Streif-Sieger 2019 (Super-G) 3 weitere Top-10-Platzierungen im Weltcup WM in Are: 6. Super-G 9. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Super-G Goldener Ski – Biathlon Preisträgerin 2019: Denise Herrmann (WSC Erzgebirge Oberwiesenthal) Saison 2018/19 WM in Östersund: Gold in der Verfolgung, Silber mit der Mixed-Staffel, Bronze im Massenstart, 4. in der Staffel und mit der Single-Mixed-Staffel, 6. im Sprint 8. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung 6. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Verfolgung 2 Weltcupsiege (davon 1x Staffel), 2×2. (davon 1x Staffel), 1×3. Staffel Preisträger 2019: Arnd Peiffer (WSV Clausthal-Zellerfeld) Saison 2018/19 WM in Östersund: Gold im Einzel, Silber mit der Staffel und der Mixed-Staffel, 6. Massenstart, 9. Sprint, 13. Verfolgung 2. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Massenstart 4. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Einzel 5. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung 6. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Verfolgung Weltcup: insg. 7 Podestplatzierungen (davon 2x Staffel) Goldener Ski – Nordische Kombination Preisträger 2019: Eric Frenzel (SSV Geyer) Saison 2018/19 WM in Seefeld: Gold Großschanze und im Team-Sprint, Silber mit dem Team 1 Weltcupsieg (Team) drei weitere Weltcup-Podestplatzierungen (davon 1x Team Sprint) Goldener Ski – Langlauf Goldener Ski – Langlauf Preisträgerin 2019: Victoria Carl (SC Motor Zella-Mehlis) Saison 2018/19 WM in Seefeld: 4. mit der Staffel, 5. Sprint F, 6. Team-Sprint C, 9. 30 km F Massenstart Weltcup in Cogne: 6. 10 km C Preisträger 2019: Janosch Brugger (WSG Schluchsee) Saison 2018/19 Weltcup Lillehammer: 17. 15 km C Verfolgung – schnellste Laufzeit/Tagessieg Weltcup Lahti: 7. im Teamsprint WM in Seefeld: 18. 15 km C, 14. Teamsprint, 41. Sprint F Goldener Ski – Skisprung Preisträgerin 2019: Katharina Althaus (SC 1906 Oberstdorf) Saison 2018/19 WM in Seefeld: Gold mit dem Team und Mixed-Team, Silber von der Normalschanze 2. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung 5 Weltcupsiege (davon 2x Team) Insg. 17 Weltcup-Podestplatzierungen (davon 2x Team) Preisträger 2019: Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf) Saison 2018/19 WM 2019 in Seefeld: Gold Einzel (HS 130), Gold im Team und Mixed-Team Vierschanzentournee 2019: 2. Platz Gesamtweltcup 2019: 7. Platz Weltcup-Disziplinenwertung Skiflug: 2. Platz Planica 2019: 1. Weltcupsieg (Skifliegen) Goldener Ski – Ski Cross Preisträgerin 2019: Heidi Zacher (SC Lenggries) Saison 2018/19 1 Weltcupsieg Insg. 5 Weltcup-Top-10-Platzierungen 9. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung Preisträger 2019: Florian Wilmsmann (TSV Hartpenning) Saison 2018/19 5. Platz in der Weltcup-Gesamtwertung WM in Solitude: 11. Insg. 4 Weltcup-Top-10-Platzierungen (davon 1x Podest am Feldberg) Goldener Ski – Freeski Preisträgerin 2019: Kea Kühnel (SC Bremerhaven) Saison 2018/19 3. Platz in der Weltcup-Disziplinenwertung Big Air 2 Weltcup-Podestplatzierungen im Big Air 3 Weltcup-Top-10-Platzierungen im Slopestyle WM in Canyons: 12. Big Air Text & Bild: DSV

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