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Erfolgreiche Bilanz für Bayerns Ski- und Snowboardsportler

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Die Weltmeisterschaften der Junioren und der Aktiven in den Disziplinen Nordisch, Snowboard, Ski Alpin, Halfpipe und Biathlon sind vorbei. Die bayerischen Athleten im DSV präsentierten sich in überragender Form und zeigten tolle Leistungen. Juniorenweltmeisterschaften Die Snowboard-JWM in Klinovec (Tschechien) lief vor allem für den Snowboardcross-Fahrer Leon Beckhaus (SC Miesbach) ausgezeichnet, er gewann Silber im Einzel- und Teamwettbewerb. Ebenfalls erfreulich war die Bronzemedaille der erst 15-jährigen Leilani Ettel (SC Pullach) bei der JWM Halfpipe in Laax (Schweiz). In Ostrov (Russland) holten die Biathlon-Herren, Dominic Schmuck (SC Schleching) und David Zobel (SC Patenkirchen) die Bronze-Medaille in der Staffel. Zusätzlich erreichte David Zobel den Silberrang im Einzelrennen. Auch die Damen Anna Weidel (WSV Kiefersfelden) und Sophia Schneider (SV Oberteisendorf) waren in der Staffel erfolgreich und wurden Zweiter. Im Einzelrennen sicherte sich Anna Weidel mit dem Bronzerang eine weitere Medaille. Der Skispringer Constantin Schmid (WSV Oberaudorf) war mit drei Medaillen der erfolgreichste Athlet der DSV-Auswahl in Park City (USA) – Silber im Team und Mixed-Team und Bronze im Einzel. Gianina Ernst (SC Oberstdorf) war ebenfalls Teil des silbernen Mixed-Teams und des siegreichen Frauenteams. Die Langläuferin Coletta Rydzek (SC Oberstdorf) lief im Sprint (Klassische Technik) zu Bronze. Einen goldenen Abschluss lieferte Vinzenz Geiger (NK – SC Oberstdorf) über fünf Kilometer. Die alpinen Nachwuchssportler kämpften in Are (Schweden) um die Medaillen. Kira Weidle (SC Starnberg) erreichte in der Abfahrt den dritten Platz. Ebenfalls Bronze gewann Georg Hegele (SC Bergen) in der Kombination der Männer. Weltmeisterschaften Die für den SC Partenkirchen startende Sportlerin Laura Dahlmeier schrieb bei der Biathlon-WM in Hochfilzen (Österreich) Geschichte. In sechs Rennen sicherte sie sich fünfmal souverän den Titel (Verfolgung, Massenstart, Einzel, Mixed-Staffel und Damenstaffel) und einmal die Silbermedaille (Sprint). Mit dieser Leistung ist die Athletin aus Oberbayern die erfolgreichste Biathletin bei einer Weltmeisterschaft aller Zeiten. Vanessa Hinz (SC Schliersee) siegte zusammen mit Dahlmeier in der Mixed- und Damenstaffel und gewann somit zweimal Gold. Bei der Alpinen WM in St. Moritz (Schweiz) landete Felix Neureuther (SC Partenkirchen) als Dritter auf dem Podest. Viktoria Rebensburg (SC Kreuth) wurde 4. im Super-G. In Lahti (Finnland) zeigten sich die bayerischen Leistungssportler in den nordischen Disziplinen von ihrer besten Seite. Vor allem Johannes Rydzek (NK) vom SC Oberstdorf eilte von Sieg zu Sieg und gewann viermal Gold in vier Rennen. Andreas Wellinger (SC Ruhpolding) gewann zweimal Silber (Einzel NS und HS) und Gold im Team. Markus Eisenbichler (TSV Siegsdorf) freute sich neben der Team-Goldmedaille über den Bronzerang im Einzelspringen (NS). Der Bayerische Skiverband gratuliert allen Medaillengewinner zu Ihrer starken Leistung und den tollen Erfolgen bei den Weltmeisterschaften 2017!   Medaillengewinner JWM 2017 (alphabetisch):   Medaillengewinner WM 2017 (alphabetisch):   Bildquelle: Deutscher Skiverband, Snowboard Germany

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Karrierechancen für Nachwuchssportler

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Unter dem Motto „Schule und was kommt danach“ kamen am Freitag, 24.03.2017, 35 Stützpunktsportler, Eltern und Lehrer in das Skiinternat nach Oberstdorf. „Viele Athleten wissen nicht ob Sie lieber studieren oder eine Ausbildung machen sollen oder ob der Schritt in die Bundeswehr Sportfördergruppe der richtige ist“, sagt Florian Kuiper, Bundesstützpunktleiter in Oberstdorf. Auch deswegen stellten sich neben der Bundeswehr weitere Behörden und Förderer des Sports vor. Darunter die Bundespolizei, die Landespolizei sowie der Olympiastützpunkt Bayern, der Bayerische Landes-Sportverband mit seinem Projekt Duale Karriere, die IHK Schwaben und die Hochschule in Kempten. Letztere ist bekannt durch Johannes Rydzek. Der viermalige Goldmedaillengewinner studiert in Kempten. Den jungen Nachwuchssportlern wurden neben einer breiten Palette von Angeboten, direkt Tipps von erfolgreichen Top-Athleten gegeben, wie und warum sie sich genau für den einen speziellen Karriereweg entschieden haben. Darunter Carina Vogt, Weltmeisterin im Skisprung, und Franz Göring, ehemaliger Weltklasse Langläufer. Nach zwei kurzweiligen Talkrunden, in denen sich die unterschiedlichen Behörden, Einrichtungen und Verbände kurz vorstellen konnten, durften die Nachwuchssportler und ihre Eltern endlich loslegen. An den zahlreichen Infoständen konnte Infomaterial sowie eine individuelle Beratung mitgenommen werden.  

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Susanne Weinbuchner wird Deutsche Meisterin im Riesenslalom

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Sehr gute Pistenbedingungen am Götschen Die Internationalen Deutschen Meisterschaften der Damen in Riesenslalom wurden in diesem Jahr am Regionalzentrum Ski Alpin und Snowboard am Götschen durchgeführt. Verantwortlich für diesen Bewerb war der WSV Bischofswiesen, der dies in gewohnt souveräner Art abwickelte. Den Titel holte sich mit der Laufbestzeit im zweiten Durchgang Susanne Weinbuchner vom SC Lenggries und sie war danach auch sehr glücklich über den Ausgang des Rennens. „Ich bin sehr froh über das Ergebnis, denn die Punkte kann ich notwendig brauchen“. Dies ist in der Tat so, denn der Zuschlag war 9,35 und für Weinbuchner als Nichtkaderzugehörige ist dies ein Top Ergebnis. Insgesamt waren bei diesem Renn 69 Damen aus 11 Nationen am Start und erfreulicherweise gab es so gut wie keine Ausfälle (im ersten Durchgang vier Mädels und im zweiten nur drei). Nach der Siegerin Susanne Weinbuchner fuhr die Polin Maryna Gasienica-Daniel mit nur zwölf Hundertstel auf den zweiten Platz und die Kroatin Leona Popovic landete an der dritten Stelle. In der Wertung der Deutschen Meisterschaft ging der Vizemeistertitel an Lucia Rispler vom SV Casino Kleinwalsertal (Gesamt 5.) und Patricia Dorsch vom SC Schellenberg (Gesamt Rang 6), die sich nach mehreren eher durchschnittlichen Ergebnissen in der letzten Zeit wieder im Vorderfeld platzieren konnte und mit dem dritten Platz bei der ‚Deutschen‘ erfolgreich präsentierte. Der vierte Platz ging an Martina Willibald (SSC Jachenau) und auf den Plätzen fünf und sechs landeten Maren Wiesler (SC Münstertal) und Christiane Winkler (SC Rottach Egern). Marina Wallner vom SC Inzell war mit ihrem 18. Platz im Riesenslalom zufrieden. Das Ergebnis geht für mich ganz in Ordnung. Wir haben in letzter Zeit fast nur Slalom trainiert und dafür ist es ganz o.k. Nun hoffe ich natürlich auf ein gutes Slalomresultat am Jenner“. Schade aus heimischer Sicht ist der Ausfall von Kathrin Hirtl-Stanggasinger, die mit Platz sechs im ersten Durchgang und dem knappen Rückstand von 43 Hundertstel noch alle Möglichkeiten gehabt hätte ihren Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen, aber mit einem Ausrutscher kurz vor dem Ziel alle Pläne über den Haufen werfen musste. Der Technisch Delegierte der FIS Peter Auernig aus Österreich zollte dem WSV Bischofswiesen mit Vorstand Bernhard Heitauer großes Lob für die Durchführung. Sicher spielte auch die Wetterverhältnisse eine positive Rolle, denn die Piste war durch die sternenklare Nacht in einem ausgezeichneten Zustand. Quelle: Helmuth Wegscheider

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Toller Erfolg für die Chiemgauer Skifahrer Sieg im Parallelbewerb der German Team Trophy

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  Im Rahmen der Internationalen Deutschen Meisterschaft 2017 Alpin wurde der Parallel Mannschaftsbewerb am Regionalzentrum Götschen ausgetragen. Insgesamt waren 16 Mannschaften aus den verschiedenen Gauen Allgäu, Oberland, Werdenfels, München, Inngau, Schwarzwald, Sachsen und Chiemgau am Start. Das punktbeste Team (immer zwei Damen und zwei Herren) startete gegen das punktschlechteste und bei Gleichstand (2:2) entschied die schnellere Zeit für das Weiterkommen. Prämiert war dieser Bewerb mit insgesamt 8.000 € gesponsert von der Firma OSRAM. Im Achtelfinale gab es durchwegs Favoritensiege und das setzte sich auch überwiegend im Viertelfinale durch, lediglich die hoch eingeschätzte Mannschaft Oberland 1 mit der deutschen Meisterin Susanne Weinbuchner, Marlene Schmotz, Toni Tremmel und Klaus Pföderl musste sich Werdenfels 2 Geschlagen geben. Im Halbfinale kam es dann zum Aufeinandertreffen von Chiemgau 1 mit Kathrin HirtlStanggassinger (WSV Königssee), Patricia Dorsch (SC Schellenberg), Dominik Schwaiger (WSV Königssee) und Georg Hegele (SC Bergen) gegen die starke Mannschaft von München 1 mit Lena Dürr, Nora Brand, Hansi Schwaiger und Ole Schmetzer. Die Lokalmatadoren behielten sehr knapp mit 3:1 Siegen die Oberhand und zogen ins große Finale ein gegen Werdenfels 1. So kam es nun im kleinen Finale zum Aufeinandertreffen von München 1 mit Werdenfels 2, wobei die Mannschaft aus der Bayerischen Landeshauptstadt drei Siege einfahren konnte, ihrer Favoritenstellung mehr als gerecht wurde und sich mit 3:1 Siegen durchsetzte. Sehr knapp war das Ergebnis dagegen im großen Finale, denn Werdenfels 1 mit den Geschwisterpaaren Martina und Katharina Ostler und Adrian und Bastian Meisen war der erwartet schwere Gegner für die Chiemgauer Mannschaft. Über die Siegprämie in Höhe von 3.500 Euro für den Gewinner, gestiftet von der Firma OSRAM, musste erst der letzte Lauf zwischen Georg Hegele vom SC Bergen und Bastian Meisen entscheiden und hier erwischte der Bergener die bessere Linie. So gewann die Mannschaft Chiemgau 1 erneut den Titel der German Team Trophy und konnte ihren Erfolg aus dem letzten Jahr verteidigen. Mit verantwortlich für diesen Sieg waren die Trainer Markus Lenz, Andi Lapper, Daniel Fischer und Stefan Kermer, die ihre Sportler sehr gut auf die jeweiligen Läufe einstellten. Die Mannschaft Chiemgau 2 mit den Aktiven Julia Pronnet (TSV Siegsdorf), Sophia Eckstein (SC Ainring), Philipp Porwol (WSV Bischofswiesen), Ferdinand Dorsch (SC Schellenberg) und Nikolai Sommer (TSV Waging) mussten sich München 1 im Viertelfinale mit 1:3 geschlagen geben. Für die Sportler und auch die Zuschauer war dieser Team Bewerb wieder sehr spannend und man merkte den Sportlern deutlich an, wie viel Spaß ihnen ein solch direktes Aufeinandertreffen Frau gegen Frau und Mann gegen Mann machte. Einziger Wermutstropfen war der Nebel, so dass man aus dem Zielgelände den Startbereich nicht einsehen konnte. Trotzdem gab es viele spannende Läufe, die teilweise in Hundertstelduellen entschieden wurden. Quelle: Helmuth Wegscheider

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Linus Strasser wird Deutscher Meister vor Dominik Stehle

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Internationale Deutsche Slalommeisterschaften am Jenner/Krautkaser Nicht gerade vom Wetter begünstigt war der SK Berchtesgaden bei der Ausrichtung der diesjährigen Deutsche Meisterschaft Alpin. Eigentlich waren die Vorhersagen durchaus positiv, doch der Nebel hatte sich scheinbar am Jenner festgesetzt. Nachdem der Herren- und Damenslalom am Samstag wegen Starknebel abgesagt werden musste, konnte der Herrenbewerb dann wenigstens am Sonntag nachgeholt werden. Allerdings gab es auch während der Nacht leichte Nebelfelder, die ein starkes Gefrieren der Strecke nicht zuließen. Deshalb musste mit Wasser und Salz nachgeholfen werden. Die Helfer des ausrichtenden SK Berchtesgaden in Zusammenarbeit mit den anwesenden DSV und BSV Trainern leisteten ganze Arbeit und das Endprodukt war eine einwandfreie harte Piste mit gleichen und fairen Bedingungen für alle der 80 Starter aus neun Nationen. Bis auf Felix Neureuther waren die deutschen Asse am Start und am Ende gab es auch die erwarteten Podestplatzierungen durch Stefan Luitz, Dominik Stehle und Linus Strasser. Dass der Krautkaserhang am Jenner nicht gerade leicht zu bewältigen ist, wurde auch an der hohen Ausfallquote deutlich. Lediglich 24 ‚Slalomartisten‘ konnten sich in die finale Ergebnisliste eintragen. Im ersten Durchgang schafften 36 Fahrer den Weg nicht ins Ziel und im zweiten folgten dann nochmal 20. Vor allem für die vielen jungen Aktiven war die Herausforderung Krautkaser etwas zu hoch. Am Ende siegte Linus Strasser vom TSV 1860 München und wurde Deutscher Meister im Slalom 2017 – äußerst knapp (4 Hundertstel im ersten und 7 Hundertstel im zweiten Durchgang) vor Dominik Stehle vom SC Obermaiselstein und dem Österreicher Dominik Raschner. Dalibor Samsal aus Ungarn fuhr auf Platz vier vor dem zweiten Österreicher Fabio Gstrein. Auf Position sechs landete Stefan Luitz vom SC Bolsterlang und das bedeutete in der Endabrechnung der Deutschen Meisterschaft Platz drei. Die Ränge vier bis sechs in dieser Wertung gingen an Adrian Meisen (SC Garmisch), Philipp Schmid (SC Oberstaufen) und Bastian Meisen (SC Garmisch). Bei der Siegerehrung dankte Schönaus Bürgermeister Hannes Rasp dem ausrichtenden Verein für die Durchführung der Veranstaltung und wünschte allen Sportlern noch alles Gute für die letzten Rennen der Saison. Als besondere Überraschung sangen die anwesenden Sportler samt Trainern und Funktionären Stefan Luitz ein Geburtstagsständchen zu seinem 25. Geburtstag.   ErgebnisSL_ DM 2017 Quelle: Helmuth Wegscheider

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Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs „Sport und Sprache“

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Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs „Sport und Sprache“ für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2003, 2002, 2001) Die Deutsche Sportjugend (dsj) organisiert in Zusammenarbeit mit dem Französischen Olympischen Sportbund (CNOSF), sowie mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks (DFJW) einen deutsch-französischen Tandem-Sprachkurs kombiniert mit vielfältigen Sportaktivitäten. Der Kurs findet je zur Hälfte in Frankreich und in Deutschland statt und vermittelt nicht nur allgemeine Kenntnisse in der Partnersprache, sondern gewährt auch Einblicke in die Kultur und den Alltag beider Länder. Der erste Teil findet vom 09.07 bis 16.07.2017 in Camaret-sur-Mer / Frankreich statt. Von dort aus fahren die Teilnehmer/-innen gemeinsam zum zweiten Veranstaltungsort, um vom 17.07. bis 23.07.2017 in Wetzlar/Deutschland den zweiten Teil des Kurses zu absolvieren. Alle wichtigen Informationen zum Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache 2017.  

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Florian Weidel neuer Geschäftsführer der Skisport und Veranstaltungs GMBH (SVG) in Oberstdorf

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Nach intensiver Suche wird der 42 jährige Fischinger Florian Weidel Nachfolger des scheidenden Geschäftsführers Stefan Huber. Die SVG wickelt für den Skiclub und den Anlagenbesitzer die Sportgroßveranstaltungen in Oberstdorf  ab und ist eine mehrheitliche Tochter des Skiclubs. Weidel übernimmt den Geschäftsführer Posten offiziell zum 1 .7.2017. Weidel hat nach seiner aktiven Snowboard Karriere zunächst in der Sportorganisation Erfahrungen gesammelt. 2003 schloss er sein Studium an der Sporthochschule Köln als Diplom Sportökonom ab. In den letzten zwölf Jahren war er im Schweizer Flims Laax beim Bergbahnunternehmen „Weisse Arena Gruppe“ für vielfältige Veranstaltungen zuständig. „Wir haben einige nationale und internationale Verbindungen des Skiclubs  bemüht, um geeignete Bewerber für den Posten zu finden. Wir sind froh, einen Allgäuer mit internationaler Erfahrung und Kontakten  für diese Aufgabe  gewonnen haben zu können.“, so SVG Beiratschef und Skiclub Vorstand Dr. Peter Kruijer. Mit der im kommenden Winter stattfindenden Skiflug WM  hat Weidel neben der Vierschanzentournee und der Tour de Ski große Aufgaben vor sich. „Bei der SVG in Oberstdorf erwarten mich vielfältige und spannende Aufgaben. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung.“ so Florian Weidel in einer ersten Stellungnahme. Auch im Hinblick auf die 2021 stattfindende  FIS Nordische Ski WM wartet auf Weidel und sein  Team der SVG einiges an Vorbereitungsarbeit  in enger Verknüpfung mit der neu gegründeten Nordischen SKI WM GMBH , deren Geschäftsführer auch in Kürze benannt wird.  

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Schnelle „Ritte“ im Stangenwald am Hündle

Leistungssport, Alpin, Regionalverbände

Carolin Harzheim und Max Geissler-Hauber holen die begehrten Allgäuer-Schülermeistertitel im Slalom! Vier verschiedene Läuferinnen und Läufer aus vier verschiedenen Vereinen haben beim letzten „Lena-Weiss-Cup Rennen mit Allgäuer Schülermeisterschaft“ im Slalom für Bestzeiten in ihren einzelnen Wettkampfklassen geglänzt. Doch bevor das Rennen am Freitag losgehen konnte, hieß es für das „Regionalteam West-Allgäu“ als Veranstalter – auf Grunde des Dauerregens vom Vortag und einer bis dahin weg geschmolzenen Liftspur am Schwandlift, das Rennen kurzum vom Schwandlifthang an den Weltcuphang im Skigebiet „Hündle-Thalkirchdorf“ zu verlegen, was im Hinblick der Pistenpräparation am neuen Rennhang mit jeder Menge Arbeit verbunden war. Mit viel Brezensalz haben es die Verantwortlichen und ihre routinierten Helfern geschafft, bis zum Start um 15.00 Uhr eine tolle und wettkampftaugliche Rennstrecke, einschließlich zweier gesteckten Slalomkurse zu schaffen. Hierfür gab es von Seiten der mit angereisten Trainer und Betreuern sowie vom Schiedskampfrichter Hans-Peter Wucherer ein großes Lob. Auch Boris Kössel (2.Vorsitzender des Allgäuer Skiverbandes) hob in seiner Rede anläßlich der Siegerehrung, die Leistungen des Veranstalters besonders hervor. Dank des Wettergotts konnte das Rennen bei viel Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen durchgeführt werden. Als Kurssetzer fungierten die Trainer Herbert Hörburger (Regionalteam West-Allgäu) und Franz-Josef Lipp (Allgäuer Skiverband). Bereits im ersten Durchgang zeichnete sich der Favoritenkreis ab, sodass es im zweiten Durchgang auf eine Mischung zwischen „Angriff und Taktik“ ankam. Am besten gelang dies bei 40 Toren und 39 Richtungsänderungen Carolin Harzheim (SC Oberstdorf) und Lokalmatador Max Geissler-Hauber (SC Thalkirchdorf), die am Ende die schnellste Linie gefunden haben und somit die offiziellen Allgäuer Schülermeister/in im Slalom wurden. Den Vizetitel ergatterten sich  Judith Schneider (SV Hindelang) und Pius Rapp (SC Oberstdorf). Bronze ging an Elina Lipp und Yannick Jaritz (beide SC Oberstdorf). Um die Tagesschnellsten anläßlich der Allgäuer Schülermeisterschaft küren zu können bedarf es zunächst, dass der junge Skinachwuchs sich in ihren einzelnen Wettkampfklassen messen musste. In der Klasse U14 erkämpften sich Britta Pfister/1.14,22 (SC Krumbach) und Silvan Veit/1.12,53  (SC Rettenberg) nach zwei furiosen Fahrten den Klassensieg. Auf Platz zwei landeten Maria Borst/1.17,00 (SC Halblech) und David Hauser/1.12,56 (SC Pfronten); Paulina Agsteiner/1.17,21 (SC Marktoberdorf) und Paul Riggenmann/1.13,62 (SV Hindelang) sicherten sich Platz drei. Alles riskieren mussten auch die Starter/innen in der Klasse-U16 – vor allem wenn es um den Klassensieg und Rennpunkte im „Lena-Weiss-Cup“ ging. Hier gewann Carolin Harzheim/1.10,28 (SC Oberstdorf) und Max Geissler-Hauber/1.05,95 (SC Thalkirchdorf) mit knappen Vorsprung vor Judith Schneider/1.10,68 (SV Hindelang) und Pius Rapp/1.06,49 (SC Oberstdorf). Auf den weiteren Stockerlplätzen (Platz 3)  folgten die beiden Starter vom SC Oberstdorf Elina Lipp/1.12,50 und Yannick Jaritz/1.08,45.   In der aktuellen „Lena-Weiss-Cup“ Wertung führen derzeit folgende Läufer/innen das Podest an: U14weibl.: 1.Britta Pfister/SC Krumbach (120) und Kiara Klug/SC Kempten (120); 3.Judith Hilbrand/SV Casino Kleinwalsertal (77) U14männl.: 1.Silvan Veith/SC Rettenberg (115); 2.Paul Riggenmann/SV Hindelang (108); 3.David Hauser/SC Pfronten (107) U16weibl.: 1.Judith Schneider/SV Hindelang (115); 2.Elina Lipp/SC Oberstdorf (92); 3.Laura Bernhard/ESV Lindau (77) U16männl.: 1.Leopold Lechner/TSV Ottobeuren (104); 2.Pius Rapp/SC Oberstdorf (98); 3.Felix Lindenmayer/TSV Heimenkirch (91)   Weitere Ergebnisse gibt es auf den Homepageseite des „Regionalteam West-Allgäu“ unter www.regionalteam-westallgaeu.de und LWC-Rennserie-Plattform www.raceengine.de !     (Text: Hanskarl Bechteler/Fotos: Adi Ballerstedt)

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Alpine Schülertitelkämpfe am Hochhädrich

Regionalverbände, Verband, Leistungssport, Alpin

Judith Schneider und Pius Albrecht gewinnen bei der Allgäuer Schülermeisterschaft am Hochhädrich die Titel im Riesenslalom Trotz des heftigen Schneefalls von Samstagnacht auf Sonntagmorgen konnte das „Regionalteam West-Allgäu“ mit seiner routinierten Helfermannschaft am Hochhädrich in Riefensberg/Bregenzerwald wieder ein top Rennen abliefern. Auf einer dann bestens präparierten Rennpiste, ermittelten knapp 100 Starter/innen aus dem ganzen Allgäu anlässlich der „Lena-Weiss-Cup“-Rennserie ihre alpinen Allgäuer-Schülermeister im Riesenslalom. Als fairer Kurssetzer erwies sich ASV-Stützpunkttrainer Herbert Hörburger. Pünktlich zum Startbeginn ließ der Wettergott die Schneewolken wegziehen, sodass die Meisterschaftsveranstaltung dann bei herrlichem Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen stattfand. Bei den Mädchen dominierte in beiden Durchgängen Judith Schneider vom SV Hindelang. Mit zweimal Laufbestzeit sicherte sie sich souverän den begehrten Titel der Allgäuer Schülermeisterin. Platz zwei und drei in der Meisterschaftswertung gingen an Gina-Sophie Biechl (SC Oberstdorf) und Laura Bernhard (ESV Lindau). Den verdienten Sieg bei den Buben erkämpfte sich Pius Albrecht (FC Thalhofen). Mit zwei engagierten Zeitläufen behielt er am Ende die Oberhand und gewann mit der Tagesbestzeit den Allgäuer Schülermeistertitel. Sebastian Veit (SC Rettenberg) und Kilian Steiner (SC Oberstdorf) holten mit knappen Rückständen Silber und Bronze. Auch in den einzelnen Wettkampfklassen positionierten sich die „Lena-Weiss-Cup“-Favoriten auf den vorderen Plätzen. In der Schülerklasse U14 weiblich ging der Sieg an Britta Pfister/SC Krumbach (1.48,30) vor Judith Hilbrand/SV Casino Kleinwalsertal (1.49,05) und Viktoria Lummer/SV Maierhöfen-Grünenbach (1.49,64). Spannend ging es in der Klasse U14 männlich her. Hier teilten sich die Podestplätze innerhalb 53/100 Sekunden auf. Klassensieger wurde Lukas Mayr, SC Bolsterlang (1.45,00). Mit 0,06 Sekunden dahinter landete David Hauser, SC Pfronten (1.45,06) auf Rang zwei und Silvan Veit, SC Rettenberg (1.45,53) auf Platz drei. In den U16-Klassen sicherten sich die erwähnten Allgäuer Meister die Podestplätze. Erste bei den Mädchen wurde  Judith Schneider/SV Hindelang (1.44,33); die Plätze zwei und drei gingen an Gina-Sophie Biechl/SC Oberstdorf (1.45,96) und Laura Bernhard/ESV Lindau (1.46,44). Sieger bei den Buben wurde Pius Albrecht/FC Thalhofen (1.42,58) vor Sebastian Veit/SC Rettenberg (1.42,77)  und Kilian Steiner/SC Oberstdorf (1.43,21).  Bei der anschließenden Siegerehrung über reichten Race-Director Thomas Keck (Allgäuer Skiverband) und erster Vorsitzender Thomas Steur (Regionalteam West-Allgäu) tolle Sieger-und Meisterpokale. (von Hanskarl Bechteler) Ergebnisse unter: www.regionalteam-westallgäu.de bzw. www.raceengine.de

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Erster Ergebnisoffener Wettbewerb zum Audi-Quattro-Cup des SV Inngau

Verband, Alpin, Sportentwicklung

An einem tollen Wintertag wie er schöner nicht hätte sein können fand der erste ergebnisoffene Wettbewerb zum Audi-Quattro-Cup des SV Inngau statt. Der Wettbewerb wurde durch den SCV Mühldorf hervorragend organisiert und durchgeführt. Die Idee hinter diesem Wettbewerb war viele junge Skisportler für den Skisport zu begeistern, ohne dass eine teure Ausrüstung notwendig ist. So konnten auch ca. 25 Kinder aus den Nordvereinen als Teilnehmer begrüßt werden, die ansonsten nicht unbedingt am Audi-Quattro-Cup teilnehmen. Der Wettbewerb für die Jahrgänge 2007 bis 2009 bestand aus drei Stationen die in drei Gruppen je ca. eine Stunde durchfahren werden konnten: Parallelslalom, Trichter, Skicrossparcours. Der ergebnisoffene Wettbewerb kam bei Eltern, Betreuern und insbesondere bei den Kindern sehr gut an. Am Start des Skicrossparcours scharrten die Kids mit den Hufen um endlich starten zu dürfen und auch beim Parallelslalom wurde das ein oder andere Duell ausgefahren. Bei der Siegerehrung gab es für jeden Teilnehmer eine Medaille als Anerkennung. Zudem wurden noch Sachpreise verlost. So waren am Tagesende alle Beteiligten sehr zufrieden. Der SV Inngau strebt an weiterhin solche Events in die Rennserien der Jüngsten einzubauen um auf Dauer wieder mehr Kinder (und Eltern) für den Skisport gewinnen zu können. Ein herzliches Dankeschön an Karin Mussner und Roman Rinneberger für die tolle und sehr auf-wendige Organisation. Abgerundet wurde die Veranstaltung schließlich mit einer Tombola. „Glücksfee“ und D/C-Kader Skicrosser Johannes Denner beeindruckte die Kinder sehr.             

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