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„Bioteaque Chiemgau Team Trophy“ findet statt!

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Inzell/Ruhpolding/Reit im Winkl. Der beliebte Erlebnis-Langlauf-Event „Bioteaque Chiemgau Team Trophy“ findet statt – aber nicht als Einzelevent an einem einzigen Tag. „Wegen der Corona-Pandemie ist es derzeit nicht möglich, nicht vorstellbar und auch nicht sinnvoll, an einen Einzelevent mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu denken“, so Organisator Sven Hindl. Der Erlebnis-Langlauf-Event wäre dieses Jahr in seine siebte Auflage gegangen. Über die Jahre konnten sich immer mehr Menschen für den Sportevent begeistern, der auf der einzigartig-malerischen Strecke von Inzell über Ruhpolding nach Reit im Winkl führt. Keine Bestzeiten, kein Wettbewerb, sondern der Genuss der Landschaft, des Sports und der Schmankerl an den einzelnen Stationen standen in den vergangenen Jahren im Vordergrund. Wegen der Corona-Pandemie kann die Bioteaque Chiemgau Team Trophy dieses Jahr nicht wie gewohnt stattfinden. Nicht an einem Tag, nicht mit mehr als 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an einem Fleck. Aber digital wird der Genuss- und Erlebnis-Ski-Langlauf- Event dieses Jahr weiterleben und -gelebt. Das verspricht Organisator Sven Hindl. „Alle Langläuferinnen und Langläufer können weltweit Teil der Bioteaque-Chiemgau-Team-Trophy-Community werden“, erklärt Hindl. Im Februar und März kann jeder für sich seine Loipen laufen, die Daten digital an das CTT-Team geben und hochwertige Preise (im Wert von 20.000 Euro) gewinnen. Zum ersten Mal findet die Bioteaque Chiemgau Team Trophy auf STRAVA mit der CTT-APP statt. Jeder kann von jetzt an bis zum 21.03.2021 die Strecke weltweit absolvieren, so oft er mag und wann er mag, egal ob Einsteiger oder Vielläufer. Die 43km können in jedem Stil und auf jeder Loipe gelaufen werden. Die Teilnahme über die CTT-APP ist kostenlos! Jeder Teilnehmer bekommt sein Leistungsabzeichen nach Erreichen der 43km über Strava zugeschickt. Man kann sich aber auch zusätzlich registrieren und bei dem Gewinnspiel teilnehmen. Für eine Gebühr von 25 Euro gibt es ein Bioteaque Chiemgau Team Trophy Multifunktionschlauchttuch von Löffler Premium Sportswear und einen Mund-Nasenschutz von Maloja sowie viele Aktionen und Einkaufsvorteile der Partner wie dem Hofbräuhaus Traunstein, Salomon, Kuse, AOK oder der Volksbank Raiffeisenbank Oberbayern Südost eG. So funktioniert’s:   Die Strava App herunterladen!    In der Strava-App anmelden!   Zwischen kostenloser und kostenpflichtiger Strava-Version wählen!   Die Herausforderung CTT APP wählen!   Auf die Sportart SKI-Langlauf einstellen!   Die Genauigkeit des GPS auf hoch einstellen!   Auf GPS-Empfang warten und loslegen   Nach dem „Zieleinlauf“ kann man entscheiden, ob das Ergebnis für alle sichtbar sein soll!   Tipp: Bei der Herausforderung immer ein paar Meter mehr einplanen! (mögliche GPS-Abweichungen)   Mehrfachstart ist möglich!   Mehr Informationen gibt es unter chiemgau-team-trophy.com.    

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FIS Nordische Ski-Weltmeisterschaft Oberstdorf/Allgäu 2021 findet ohne Zuschauer statt

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Nach intensiven Gesprächen mit dem Bayerischen Innenministerium, dem Internationalen Skiverband und dem Deutschen Skiverband musste sich der Aufsichtsrat der Nordischen WM GmbH dafür entscheiden, die Veranstaltung aus Sicherheitsgründen leider ohne Zuschauer durchzuführen. Bereits erworbene Tickets werden vollumfänglich zurückerstattet. Weiter Informationen finden sie hier.

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SKIDEUTSCHLAND bewegt sich – Die DSV-Winter-Challenge Skilanglauf

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Ganz Deutschland unter einer Schneedecke, die Sehnsucht nach Bewegung in der freien Natur und die magische Anziehungskraft des Schnees. Was kann es unter den gegebenen Rahmenbedingungen Schöneres geben als alleine seine Spur in der Skilanglaufloipe zu ziehen und mit dem Knirschen des Schnees den Alltag hinter sich zu lassen. Dafür hat der Deutsche Skiverband die DSV-Winter-Challenge Skilanglauf ins Leben gerufen. Im Rahmen der DSV-Winter-Challenge Skilanglauf können sich alle Skilangläufer und Skilanglaufbegeisterten, egal ob Freizeitsportler oder ambitionierter Wettkampfsportler, virtuell messen und vergleichen, oder einfach nur eine lange Distanz laufen und stolz auf die geschaffte Leistung sein. Im Rahmen der DSV-Winter-Challenge Skilanglauf kann bis zum 28. März 2021 jedermann allein, auf jeder Loipe, eine Strecke über 5km oder 30km laufen, diese dokumentieren und auf ein Portal (siehe unten) hochladen. Ob Ihr Euch lieber in der freien Technik oder auf Klassik-Ski bewegt, könnt Ihr ganz individuell entscheiden – mitmachen kann jeder. Im Rahmen der 5km Challenge könnt ihr Sachpreise für Euch, Euren Verein oder Eure Firma gewinnen. Dafür müsst Ihr Eure Zeit aufzeichnen und sie anschließend im Challenge-Formular hinterlegen. Die ersten 300 Skilangläufer, die die 30km Challenge erfolgreich absolvieren, haben unabhängig von der gelaufenen Zeit, die Möglichkeit die „DSV-Im Limit-Medaille“ zu bekommen. Also egal über welche Strecke – mitmachen lohnt sich. Weitere Informationen zum Ablauf und wie Ihr Eure sportliche Aktivität dokumentieren könnt, findet Ihr hier. Um die „DSV-Im Limit Medaille“ über die 30km-Distanz zu erhalten, sendet eine E-Mail an Katharina Neumann (katharina.neumann@deutscherskiverband.de) mit Angabe von Namen und Anschrift sowie dem Datum, an dem Ihr an der Challenge teilgenommen habt. Anschließend erhaltet Ihr die Medaille kostenfrei innerhalb Deutschlands per Post zugeschickt. (Personenbezogene Daten werden ausschließlich für den Zweck des Medaillenversands genutzt). Für die leistungssportorientierten Nachwuchslangläufer wurde die vergleichbare DSV-Nachwuchs-Challenge Skilanglauf ins Leben gerufen. Dabei wird in den Altersklassen U8 bis U20 sowie Betreuer/innen mit unterschiedlichen Streckenlängen auf Zeit gelaufen. Regional, auf festgelegten Strecken, finden zu definierten Zeiträumen die einzelnen Challenges statt. Weitere Informationen findet ihr hier. Bitte achtet immer auf die geltenden Abstands- und Hygieneregeln sowie die gesetzlichen Vorgaben und regionalen Verordnungen. Wir wünschen allen großen und kleinen Teilnehmern viel Erfolg und Spaß in der Loipe und freuen uns auf viele Teilnehmer an der DSV-Winter-Challenge Skilanglauf. Kontakt: Katharina Neumann (katharina.neumann@deutscherskiverband.de)

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Die DSV Nachwuchs-Challenge

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In diesem Winter gibt es für alle Nachwuchslangläufer/innen die DSV Nachwuchs-Challenge. Die DSV Nachwuchs-Challenge ist ein virtueller Vergleich in den jeweiligen Altersklassen mit entsprechenden Streckenlängen. Regional, auf festgelegten Strecken, finden zu bestimmten Zeiträumen die einzelnen Challenges statt und jeder Verein hat die Möglichkeit, auch selbst eine Challenge auszurichten. Die Challenge ist für die Altersklassen U8 bis U20 und Betreuer/innen (Ü20) konzipiert und soll auch unter den derzeit schwierigen Rahmenbedingungen den Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit bieten, sich virtuell zu messen und zu vergleichen. Zur Teilnahme an einer Challenge wird die gelaufene Zeit gestoppt, durch den Trainer oder per Uhr oder Handy getrackt und einfach auf der entsprechenden Plattform hochgeladen (https://event-hub.org/challenge). Um eine eigene DSV Nachwuchs-Challenge erstellen zu können, ist eine Teilnahme an einer Online-Information über den Ablauf des Angebotes nötig. Dies ist Voraussetzung für Anbieter, um einen Zugang zu der Plattform zu erhalten. Die nächste Informationsveranstaltung ist für 19.01.2021 geplant. Anmeldung jeweils bis zum Vortag 20:00 Uhr bei Stephan Popp (stephan.popp@bsv-ski.de) und/oder Bernd Raupach (bernd.raupach@deutscherskiverband.de). Alle Disziplinen des Deutschen Skiverbandes sind herzlich eingeladen am Angebot Skilanglauf im Rahmen der DSV Nachwuchs-Challenge teilzunehmen. Der Bayerische Ski-Verband wünscht allen Teilnehmer*innen viel Spaß und Erfolg bei der Ausübung der Challenge!

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Die erste virtuelle Fortbildung des BSV – ein voller Erfolg!

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Am vergangenen Wochenende fand die erste virtuelle Fortbildung des Bayerischen Skiverbandes statt. Die disziplinübergreifende Fortbildung zur Verlängerung der DOSB Lizenzen Trainer C, B & A Breitensport der Disziplinen Alpin, Nordic, Skitour, Snowboard und Telemark mit 280 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wurde von allen Disziplinen super angenommen und war bereits einige Tage vor Beginn restlos ausgebucht! Bei der virtuellen Veranstaltung, welche mit dem Videokonferenz-Portal Zoom durchgeführt wurde, sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aktiv eingebunden worden. Sie konnten in sogenannten Breakout-Sessions, kleinen virtuellen Räumen, Gruppendiskussionen abhalten und sich via Mentimeter, einem Programm für Echtzeit-Umfragen, in die Vorträge einbringen. Darüber hinaus gab es am Samstagnachmittag einen praktischen Input zum Thema Skigymnastik. In einer Live-Übertragung aus einem Sportstudio vermittelte Markus Rothermel, Sportwissenschaftler und Bundesausbilder Ski Alpin, spannende Kraft-, Koordinations- und Beweglichkeitseinheiten zum Mitmachen. Darüber hinaus wurden bei der virtuellen Fortbildung die Themengebiete Risikomanagement, Erste Hilfe für Übungsleiter, Nachhaltigkeit, „DSV Mental Stark!“ und Prävention sexualisierter Gewalt behandelt. Für jede Disziplin gab es zudem ein spezifisches Modul, welches technische und methodische Schwerpunkte der jeweiligen Disziplin setzte. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, bei allen Referentinnen und Referenten sowie beim Deutschen Skiverband für die Unterstützung und die tolle Zusammenarbeit!

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Safelog spendet für den Snowboardnachwuchs

Snowboardcross, Snowboard Freestyle, Top News, Verband, Leistungssport, Snowboard, Snowboard Alpin

Die Nachwuchsleistungssportler*innen der Landeskader von Snowboard Bayern können sich über ein großzügiges Weihnachtsgeschenk durch die Firma Safelog aus Markt Schwaben freuen. Der Firmeninhaber Michael Wolter sowie der Geschäftsführer und ehemalige Snowboarder Mathias Behounek bezeichneten die Unterstützung als echte Herzensangelegenheit. Sie freuen sich, den bayerischen Snowboardnachwuchs fördern zu können. Neben einer Geldspende wurden, gemeinsam mit dem Co-Geschäftsführer Michael Reicheicher, am Firmensitz in Markt Schwaben 250 Covid19-Schnelltests an die Delegation von Snowboard Bayern übergeben. In der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ist verankert, dass Sportlerinnen und Sportler der Bundes- und Landeskader weiter trainieren und Wettkämpfe bestreiten dürfen. Dies ist selbstverständlich mit vielfältigen Vorgaben und Auflagen verbunden, weshalb der Bayerische Skiverband die Teststrategien der Staatsregierung und der Spitzenverbände vollumfänglich umsetzt und daher eigene Testkapazitäten benötigt werden. Snowboard Bayern bündelt die olympischen Snowboarddisziplinen im Bayerischen Skiverband. „Die Spende der Firma Safelog ist für uns sehr wertvoll und ein großartiges Zeichen! In der momentanen Situation ist das nicht selbstverständlich und bedarf einer großen Dankbarkeit. Wir können die Spenden in unserem Sportbetrieb sehr gut verwenden“, fasste Dominik Feldmann, stellvertretender Geschäftsführer des BSV, den Besuch in Markt Schwaben zusammen. Im Anschluss an die Übergabe wurde im kleinen Rahmen, nach vorherigem Schnelltest, die Firma Safelog vorgestellt und man verabredete sich, zukünftig engen Kontakt zu halten.

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Maskotten und Skifahrer vor Berge

DSV-Vereinspreis 2020 powered by Viessmann

Leistungssport, Aus- und Fortbildung, Sportentwicklung, Top News, Regionalverbände, Vereine, Verband

Vieles ist in diesem Jahr anders. Aber eines bleibt und wird immer wichtiger: Die engagierte Arbeit in vielen Vereinen und Skiclubs. Während der Corona-Pandemie haben unsere Vereine ihre wichtige gesellschaftspolitische Stellung unterstrichen und mit viel Kreativität und Flexibilität Kinder, Jugendliche und Erwachsene „in Bewegung gehalten“. Deshalb will der Deutsche Skiverband auch in diesem besonderen Jahr wieder die besten Konzepte und Vereine mit dem DSV-Vereinspreis in vier Kategorien auszeichnen. Gemeinsam mit der Stiftung Sicherheit im Skisport und DSV aktiv sucht der Deutsche Skiverband kreative und innovative Vereinskonzepte in den herausfordernden Zeiten der Corona-Pandemie… zur Gewinnung und/oder Bindung von Mitgliedern zur nachhaltigen Bindung von Talenten zur Talentsichtung und Motivation der Kinder zur nachhaltigen Absicherung der Trainer, Übungsleiter und weiteren ehrenamtlich tätigen Personen Mit dem Sonderpreis für Nachhaltigkeit wollen das Unternehmen Viessmann und der Deutsche Skiverband außerdem nachhaltige Initiativen und Projekte im Bereich „Umweltentwicklung im Skisport“ würdigen. Mitmachen lohnt sich. Denn das gibt es in den vier Vereinspreis-Kategorien zu gewinnen: Verein des Jahres 2020: 1. Preis: 3.000 €, 2. Preis: 2.000 €, 3. Preis: 1.000 € DSV-Skischule des Jahres 2020: 1. Preis: 2.000 € DSV-Kooperation Schule & Verein/ Kindergarten & Verein des Jahres 2020: 1. Preis: 2.000 € Sonderpreis für Nachhaltigkeit/ DSV-Nachhaltigkeitspreis 2020: 1. Preis: 3.000 € Also, ganz konkret: Mit welchen kreativen Ideen oder flexiblen Lösungen haben Vereine, DSV-Skischulen oder Kooperationen Kontakt zu ihren Mitgliedern gehalten? Welche außergewöhnlichen Aktionen sind geplant oder bereits in Umsetzung, um in schwierigen Zeiten, Mitglieder zu binden oder neue Mitglieder zu gewinnen? Wie gelingt es Vereinen, DSV-Skischulen und Kooperationen, unsere Kinder und Jugendlichen in Zeiten von Corona in Bewegung zu bringen oder aktiv zu halten? Selbstverständlich können aber auch Konzepte zur Mitgliedergewinnung bzw. -bindung für den DSV-Vereinspreis eingereicht werden, die nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit der Corona-Pandemie stehen. Mit welchen innovativen, kreativen und nachhaltigen Konzepten und Programmen begeistern Vereine und DSV-Skischulen Winter- bzw. Schneesportler? Wie wird das Vereinsleben gefördert und wie werden nachhaltig neue Mitglieder gewonnen? Welche Kooperationen zwischen Verein, Kindergarten oder Schule haben sich bewährt? Welchem Verein gelingt es besonders gut, Talente zu begeistern und zu fördern? Eingereicht werden können alle bereits umgesetzten bzw. kurz vor der Umsetzung stehenden Ideen und/oder Konzepte zur Mitgliedergewinnung oder -bindung, wie z.B. flexible (digitale) Angebote für Kinder/ Vereinsmitglieder in Zeiten der Corona-Pandemie, zielgruppenspezifische Angebote (bspw. Drei-Generationenkurse, Familienskikurse, …), innovative (Online-)Programme wie Challenges unter/mit den Vereinsmitgliedern nach dem Motto „mit Abstand, aber trotzdem gemeinsam“, kreative Maßnahmen in der Übungsleitergewinnung und/oder -ausbildung, Konzepte zur nachhaltigen Integration der Kinder/Jugendlichen in den Verein, spezifische Kooperationen, Marketingaktionen oder besondere Social-Media-Aktivitäten. Die eingereichten Konzepte werden unter Berücksichtigung u.a. folgender Aspekte bewertet (einzelne Kriterien können ggf. im Rahmen des Bewertungsprozesses herausgenommen werden): Innovationsgrad – Wie unterscheidet sich das Konzept von gängigen oder bekannten Ansätzen bzw. wurde es aufgrund der Rahmenbedingungen angepasst? Übertragbarkeit – Ist das Modell auch für andere Vereine anwendbar? Nachhaltigkeit – wie werden die Kinder in die Trainingsgruppen oder die Mitglieder in das Vereinsleben integriert und nachhaltig gebunden? Qualität – sind die eingesetzten Übungsleiter/ Trainer ausgebildet? Finden die Trainingseinheiten regelmäßig/ganzjährig statt? Wirkung – Entwicklung der Mitgliederstatistik des Vereins in den zurückliegenden Jahren/ Entwicklung der Anzahl der Kinder an den angebotenen Maßnahmen Erkenntnis – Hat das Konzept unter den besonderen Bedingungen des Jahres 2020 gewirkt und wird es (ggf.in verbesserter Form) weitergeführt? Teilnahmeberechtigt: Sind Ski-/Mehrspartenvereine, DSV-Skischulen und DSV-Kooperationen Schule/Kindergarten & Verein mit einer Skiabteilung, die einem Landesskiverband zugehörig sind. Die eingereichten Projekte bzw. Maßnahmen von Mehrspartenvereinen müssen eine positive Wirkung auf die Abteilung Ski zeigen. Ein Verein kann sich mit mehreren Projekten im Rahmen einer Bewerbung bewerben. Einsendung der Bewerbung über den folgenden Onlinelink: https://www.deutscherskiverband.de/bewerbungvereinspreis Oder über den Bewerbungsbogen an: Deutscher Skiverband e.V. – z. Hd. Patricia Finster Hubertusstraße 1, 82152 Planegg E-mail: patricia.finster@deutscherskiverband.de Einsendeschluss: 31.01.2021 Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen! Weitere Informationen sowie die Gewinner der Jahre 2018 und 2019 findet Ihr auf der DSV-Homepage unter www.deutscherskiverband.de/vereinspreis.

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Virtuelle Fortbildung

Übungsleiter*innen aufgepasst! Virtuelle Fortbildung zur Lizenzverlängerung im Januar 2021

Aus- und Fortbildung, Top News

Eure nächste Lizenzverlängerung steht an und ihr seid auf der Suche nach einer Fortbildung? Dann haben wir genau das Richtige für euch: Auch wenn wir aktuell keine Fortbildungen im Schnee durchführen können, will der BSV in Zusammenarbeit mit dem DSV dennoch eine Möglichkeit zur regulären Lizenzverlängerung bieten! Unsere virtuelle Fortbildung am 09. + 10. Januar 2021 bietet euch spannende Einblicke in verschiedenste Themen – und das ganz einfach zuhause vor dem Bildschirm. Hier geht´s zu weiteren Infos sowie zur Anmeldung…

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Unsicherheiten beseitigt: Langlaufen in der freien Natur erlaubt

Verband, Sportentwicklung, Top News, Regionalverbände, Vereine

Mit der Schließung sämtlicher Sportstätten durch die Neunte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung herrschte seit 01.12. einige Unsicherheit, ob Skilanglauf im Sinne der Individualsportregelungen allein, zu zweit und mit Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt ist. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege konkretisierte nun die Infektionsschutzmaßnahmenverordnung gegenüber dem Bayerischen Rundfunk so, dass Langlaufen außerhalb von Sportstätten gestattet ist. Das gilt auch, wenn eine Langlaufloipe in der freien Natur vorgespurt wurde; eine solche vorgespurte Loipe stellt für sich genommen keine „Sportstätte“ im Sinne des §10 Abs. 3 Satz 1 der 9. BayIfSMV dar. Untersagt ist allerdings das Langlaufen in „Sportstätten“. Hierzu gehören insbesondere zugangsbeschränkte Sportanlagen, wie etwa eine in sich geschlossene Langlauf- oder Biathlonstrecke oder -arena mit entsprechender Sportstätteninfrastruktur. Ebenso wie das Langlaufen ist auch das Skitourengehen in der freien Natur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt. Hier gilt es jedoch, die Sensibilität der Natur und die alpinen Gefahren einschätzen zu können und entsprechend besonnen zu agieren. Quellen: https://www.br.de/nachrichten/bayern/gesundheitsministerium-langlaufen-in-der-natur-ist-erlaubt,SIDaodU https://www.stmgp.bayern.de

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Eisenbichler weiter in Topform – die bayerischen Weltcup-Ergebnisse des Wochenendes

Top News, Leistungssport, Alpin, Biathlon, Skisprung/Nordische Kombination

Markus Eisenbichler behält das gelbe Trikot  Auch im finnischen Kuusamo war der Siegsdorfer Markus Eisenbichler kaum zu stoppen. Nach dem zweiten Saisonsieg in Folge am Samstag konnte er auch beim zweiten Springen am Sonntag sich über einen sehr starken zweiten Platz freuen. Damit konnte „Eisei“ den Vorsprung beim Gesamtweltcup ausbauen und wird sich somit auch kommendes Wochenende im russischen Nischni Tagil das gelbe Trikot überstreifen.  Neben dem Oberbayer konnten aber auch weitere bayerische Athleten gute Weltcup-Ergebnisse einfahren. „Tabellen-Nachbarn“ waren der Kiefersfeldener Pius Pasche (Achter Platz) und der Oberstdorfer Karl Geiger (Neunter Platz) am Samstag.  Am Sonntag konnten erneut drei bayerische Springer in die Top-10 springen. Im Vergleich zum Vortag konnte sich Karl Geiger um einen Platz steigern, während Severin Freund als Neunter das beste Weltcup-Ergebnis seit Ende 2016 eingefahren hat.     Dritter Platz für Alexander Schmid beim Parallelwettbewerb in Lech/Zürs  Das erste Mal seit 1994 wurde wieder ein Weltcup im österreichischen Lech/Zürs ausgetragen. Es stand am Donnerstag bei den Frauen und Freitag bei den Herren jeweils ein Parallelwettbewerb an.   Nachdem die bayerischen Athletinnen am Donnerstagvormittag bei der Qualifikationsrunde ausgeschieden sind, standen die Vorzeichen bei den Männern deutlich besser. Stefan Luitz konnte am Freitagvormittag die Qualifikation für den am Abend anstehenden Wettbewerb gewinnen. Alexander Schmid aus Oberstdorf wurde Dritter bei der Qualifikation.  Diesen Platz konnte er ein paar Stunden später beim Wettbewerb bestätigen und konnte sich im kleinen Finale gegen den Österreicher Adrian Pertl durchsetzen. Er konnte sich somit sein zweites Weltcup-Podium sichern. Stefan Luitz war am Ende mit dem sieben Platz zufrieden, obwohl vor allem nach der sehr guten Qualifikation mehr drin war. Ein kleiner Fehler im Duell gegen Henrik Kristoffersen verhinderte eine noch bessere Platzierung beim Flutlichtrennen.     Starkes deutsches Team bei der Nordischen Kombination im finnischen Kuusamo  Insgesamt drei Wettbewerbe standen von Freitag bis Sonntag bei den nordischen Kombinierern im finnischen Kuusamo an. Während die deutschen Athleten beim ersten Wettbewerb noch durchwachsene Resultate lieferten, konnten sich diese beim zweiten Wettkampf deutlich steigern. Eric Frenzel erreichte dabei den zweiten Platz. Nachdem Frenzel nach dem Springen noch auf Platz 6 lag, erkämpfte er sich am letzten Anstieg der 10 km Runde beim Langlauf den zweiten Rang und landete mit 50,1 Sekunden hinter dem Norweger Jarl Magnus Riiber.   Am Sonntag, dem letzten Wettkampftag, haben es gleich zwei Deutsche auf das Stockerl geschafft. Fabian Riessle belegte den zweiten und Manuel Faisst den dritten Platz. Insgesamt haben es vier deutsche Athleten unter die Top-7 geschafft. Der Oberstdorfer Vinzenz Geiger konnte sich über das ganze Wochenende kontinuierlich steigern. Nach Platz 32 am Freitag und Platz 20 am Samstag konnte er sich am Sonntag den sechsten Platz sichern.  Bundestrainer Hermann Weinbuch zeigte sich zufrieden. „Wichtig war, dass wir im Springen vorwärtskommen, das haben wir heute ein bisschen gezeigt – obwohl wir noch besser werden können. Wir werden jetzt immer selbstbewusster.“    Gute Leistungen der deutschen Biathleten zum Start in die neue Saison   Die neue Biathlon Saison startete mit guten Ergebnissen für das deutsche Team im finnischen Kontiolahti. Am Wochenende fanden bei den Damen und den Herren der Einzel- und der Sprint-Wettbewerb an.   Am Samstag standen die beiden Einzelrennen an. Bei den Damen konnte sich Denise Herrmann beim 15 Kilometer Einzelrennen, mit nur einem Schießfehler, den zweiten Platz sichern. Lediglich 0,8 Sekunden fehlten der Deutschen, trotz einem Schießfehler, auf die Siegerin Dorothea Wierer. Die bayerischen Biathletinnen Franziska Preuß und Vanessa Hinz belegten die Plätze 18 und 37.    Die Herren durften sich am Samstag ebenfalls über einen Platz auf dem Podest freuen. Eric Lesser belegte nach einem starken Rennen und einer für ihn persönlich schwierigen Zeit den dritten Platz.  Weniger erfolgreich gestaltete sich dabei der zweite Wettkampftag für sowohl die Biathleten als auch die Biathletinnen.  Maren Hammerschmidt aus Winterberg war bei den Damen die Beste der Deutschen Biathletinnen. Die bayerische Biathletin Franziska Preuß erreichte trotz zwei verpasster Scheiben den 23. Platz. Die bayerische Teamkollegin Vanessa Hinz kam mit einer Strafrunde als 32. ins Ziel.   Bei den Biathleten konnten zwei Top-Ten Platzierungen erreicht werden. Arnd Peiffer wurde Siebter und Eric Lesser Neunter. „Das war für mich ein erfolgreiches Wochenende. Ich freue mich, dass es so ist. Ich habe ein gutes Gefühl. Ich weiß aber auch, dass es nächste Woche schon wieder ganz anders laufen kann“, sagte Lesser gegenüber von ZDF. Auch Arnd Peiffer spricht mit seiner Platzierung auf dem siebten Platz von einem „solidem Rennen“.  

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